Beiträge von whyona

    Hallo zusammen ... da ich endlich im normalen Alltag wieder schmerzfrei bin (Rheuma) möchte ich versuchen langsam wieder körperlich mehr zu machen und nebst dem gelegentlichen Fahrradfahren auch wieder joggen. Ich habe früher das joggen geliebt und nu hab ich mit Tarek auch nen Hund der mich dabei gerne begleitet.

    Ich achte natürlich auf die Temperaturen, geh früh morgens oder Abends, oder dann eben ohne Tarek wenn es für ihn zu warm wird. Erstes Ziel ist ein Plausch Triathlon im Herbst ... 3km Joggen (da soll Tarek ziehen) , 6km Rad fahren (ich denk ich lass ihn dann am Springer locker neben her traben, weil mir das sonst für ihn zu viel ist) und dann noch 50m schwimmen ...

    Bin jetzt ein paar mal nur kurze Strecke alleine oder mit Tarek locker neben mir laufen gegangen, aber er will dauernd nach vorne also darf er beim joggen ziehen, kennt er ja vom Dogscooter ... ich weiss jetzt aber nicht so recht wie ich das Training aufbauen soll, also vor allem für mich.
    Vorgestern bin ich knappe 2 km gelaufen, Tarek mit Zuggeschirr vorne. Allerdings musste ich nach ca 500m erst mal anhalten weil er mir viel zu schnell ging, der dachte wohl er hänge am Scooter es hat ne Weile gedauert bis wir unser Tempo gefunden habe, wo ich noch mitkomme und er nicht das Gefühl hat wir stehen

    Ausserdem hab ich echt üblen Muskelkater in den Oberschenkeln, also heut gehts wieder einigermassen, aber treppen laufen ist immer noch übel. Sollte man überhaupt nochmals ne Runde joggen gehen (hätte es mit ner kollegin vor heute abend) wenn man Muskelkater hat oder sollte man erst abwarten bis der ganz weg ist.

    Bin vor dem joggen ne Versäuberungsrunde gelaufen und hab mich nach dem joggen etwas gedehnt ... aber hab halt auch echt lange nix mehr gemacht ne ...

    Gibts evtl im Netz Trainingspläne für Zweibeiner wie man als Anfänger das Joggen aufbauen kann, die ihr empfehlen könnt?
    Ist es momentan übehaupt sinnvoll mit Tarek zu gehen, weil ohne ihn laufe ich schon n ticken langsamer. Allerdings würde ich die kommenden drei wochen Urlaub schon gerne ausnutzen, ist ja irgendwie auch doof ihn dann zu Haus zu lassen ...

    Wäre toll wenn ihr mir da den einen oder andren Tipp habt

    Tjoa was soll man zu der Folge schon gross sagen ...

    Pudelhalterin find ich sehr sympathisch, ok Pudelfrisur ist geschmackssache, aber die Hunde sind gut erzogen, will nicht wissen wie viele intakte Rüden dem Jungspund mal n paar Takte erzählt hätten, war ja schon aufdringlich, ne ... Die Pudel können einfach auch Hund sein und dürfen flitzen, mit dem Rüden wird trainiert ... und ja die Pudel sind ihre Familie ... ist bei mir aber auch nicht anders und trotzdem sehe ich sie als Hunde mit all ihren Bedürfnissen ... das eine schliesst ja das andere nicht aus ...

    Joa und Einsteins und Lunas Familie ... phuu ich glaub das sind so die Horror Vorstellung Tut Nix Halter ... immer schön zerrend an der Leine an die anderen Hunde ranlassen, von erziehung generell nicht wirklich viel zu sehen ... ja er ist jung, abr mit 10 monaten sollte ne Leinenführigkeit zumindest im Ansatz zu sehen sein ... Aber die Luna tut mir echt leid, das ewige rumgeschleppe von dem armen Hund, und wo bitte geht die nicht gerne raus, dir wuselte da ganz zufrieden draussen rum ... ah da krieg ich echt pickel bei so leuten ...

    Bin grade am nachkucken ... musste aber schon schmunzeln als einer der Komentatoren meinte, joa wenns nen Labradoodel genommen hätten , die haaren dann ned Ich hab da ganz andere Labradoodel kennengelernt. Die haaren alle wie verrückt ...

    Oh je ... in nächster Zeit wird das nix mit Schutzdienst training ... unser Helfer hatte einen schweren Töff Unfall ... nun ja zumindest etwas Glück im Unglück hat er gehabt ... Kopf, Rücken und Beine sind in Ordnung ... aber gebrochene Knochen und Lunge gequetscht ... er fällt für ne ganze Weile aus ...

    Nun weiss ich nicht recht ... warten bis er wieder gesund ist? Nen neuen Helfer suchen für die Zwischenzeit? Wobei gute Helfer hier echt rar gesäht sind ... ach Menno ...

    Hallo

    Ich dachte ich frag mal hier nach. Ich wohne ja in der Schweiz und mache im Juni zwei Wochen Urlaub in Deutschland ... ich suche entweder ein Hundefreundliches Hotel oder auch n Campingplatz (evtl werde ich doch Zelt und co mitnehmen) ... luxus brauche ich keinen, einfach die Hunde müssen erlaubt sein. Vl kennt aber auch jemanden der Land hat und nix dagegen wenn man sich für eine Nacht niederlassen würde.

    Erst geht es richtung Berlin ...wenn ich da bin hab ich eine Übernachtungsmöglichkeit ... allerdings möchte ich in zwei Tagen hinfahren (vor allem wegen meinem Knie) ... also suche ich irgendwas für eine Nacht so ungefähr in der Mitte auf dem Weg von der Schweiz nach Berlin ... jemand nen Tipp?

    Dann geht es von berlin richtung München und da möchte ich auch ne Nacht zwischen schlafen ... jemand ne Idee?

    Und dann soll es ein paar Tage in den Schwarzwald gehen, irgendjemand eine Empfehlung für Hotel oder Camping?

    Würde mich auf Empfehlungen und Tipps freuen :-) Also schön in die Tasten hauen :bindafür:

    Tarek, jetzt 17 Monate alt, hat grundsätzlich keinen Kontakt zu mir komplett fremden Rüden.

    Er ist sehr sozialverträglich, läuft zwei Tage die Woche in der Hundepension in der gemischten Gruppe mit. Ich geh immer mal wieder mit anderen Rüdenbesitzer spazieren, ich geb dann Tarek zu verstehen dass er den anderen Hund einfach in Ruhe lassen soll, wenn wir merken dass der keinen Bock auf so nen Jungspund hat ... man kann auch Spazieren gehen ohne dass immer Halligalli ist ...

    Vor souveränen Rüden hat er noch sehr viel respekt, und weiss schon wo er kleine Brötchen backen muss ... aber wenn ihn ein unsouväner Rüde, oder ein gleich Halbstarker ihn anblafft, dann steigt er schon gerne mit ein, die Butter vom Brot lässt er sich nicht nehmen ...

    Erst letztens kam auf unserem Hundeplatz während dem Training ein anderer Rüde hergerannt, ich hab ihn leider zu spät gesehen, da er von hinten kam ... der Rüde ist ca 3 Monate jünger, aber schon n Stück grösser als Tarek ... kurzer Kontakt, schnüffeln, sich umkreisen und schon gings los ... allerdings haben wir n Moment abgewartet, ob sich das gleich legt, weil wenn man genau hingesehen hat, haben sich die beiden kaum berührt ... war halt echt so n Halbstarken getue ... Wir haben sie dann doch getrennt, weil keiner Nachgeben wollte ... leider hat sich da der Besitzer des anderen Hundes, beim trennen dann doch ne schramme eingehandelt von Tarek, dumm gelaufen ...

    Er ist ja mein erster Rüde, bsiher macht er sich wirklich gut mit anderen Hunden und ich denk erziehungstechnisch lässt sich sicher was im gehorsam earbeiten, also dass der Hund zwar andere Rüden nicht liebt, aber lernt sie zu ignorieren ...

    Tarek läuft aufgrund seines Jagdtriebes permanent an der Leine. Ich hab eine 15m Leine aus Biothane, die ich (weil er mir schon mal eine aus der gerissen hat) am Bauchgurt befestigt habe. Mehr meter will ich meinem Rücken nicht antun. Ich nutze die Schleppleine nur als Notfallsicherung ... ich gebe keinerlei Einwirkungen über die Leine und achte darauf dass er erst gar nicht ans Ende läuft. Spannt sich die Leine doch mal, weil er zum beispiel Wild sieht, versuche ich in der Situation so schnell es geht wieder für eine lockere Leine.

    Ich arbeite mir ihm am Rückruf resp Rückpfiff, am Radius, an Richtungswechsel, Aufmerksamkeit mir gegenüber, Stoppsignal, Impulskontrolle auch am Wild etc etc etc ... wobei es die 15m nur dann gibt wenn seine Grundaufregung sich in Grenzen hält ... fährt er zu sehr hoch kommt er wieder an die kurze Leine ...

    Momentan läuft es recht gut und kurze Sequenzen lasse ich die Schleppe auch mal schleifen ... auch für mich dass ich mich wieder dran gewöhne die totale Kontrolle auch wieder abzugeben und darauf zu vertrauen dass er mir jetzt besser zuhört ...

    Ich hatte knapp zwei Jahre eine DSH Hündin bei mir ... durch eine Bekannte wurde der Kontakt zu einem Züchter ermöglicht, der eine Hündin aus seinem aktuellen Wurf als künftige Zuchthündin behalten wollte, aber froh um etwas Hilfe in der Ausbildung wäre, da das halt auch Zeit braucht, er sie aber nicht verkaufen wollte, weil sie die letzte Hündin seiner alten Zuchthündin war, die nach diesem Wurf in Zuchtrente ging.

    Anfangs hatte ich Indira Stunden oder Tageweise bei mir, nach einem Umzug konnte ich sie dann fast permanent bei mir haben. Anyway hätt mir ja denken können dass die kleine mir viel zu sehr ans Herz wächst ... nach einigen Gesprächen mit dem Züchter wäre eine evtl übernahme des Hundes möglich gewesen.

    Leider änderte sich dann ziemlich schnell ziemlich heftig meine Lebensumstände, was mehr arbeit und einen neuen Umzug zur folge hatte ... es war unmöglich Indira mitzunehmen und ich wusste nicht wann sich das wieder ändert ...

    Also haben wir in Absprache mit dem Züchter entschieden sie zur beendung der Ausbildung nach Deutschland zu schicken (er hat gute Langjährige Kontakte dort) und als der sie dann gerne für immer behalten wollte war klar meine Maus ist zu Hause ... als ich Indira eine Woche bevor ich zu meiner Mutter fuhr zu ihm gebracht hatte und zu den anderen in den Zwinger liess, war das die Hölle für mich ... als würde einem jemand das Herz rausreissen, ich konnte vor lauter heulen kaum nach Hause fahren.

    Mitlerweile lebt sie wieder beim Züchter, die genauen Umstände kenn ich nicht, aber geht mich ja auch nichts an. Ich hatte während sie in De war, per mail etc Kontakt zu demjenigen der sie bei sich hatte, hab ab und an mal Fotos und Videos bekommen.

    Gemeinerweise wohne ich nur zwei Dörfer vom züchter weg, sie ist so nah und doch so fern, hab sie bisher zwei mal im Auslauf gesehen, als ich da an der Ampel stehen musste. Ich kann mich nicht dazu überwinden ihn anzurufen und sie zu besuchen, noch einmal ohne sie zu gehen würde ich nicht aushalten.

    Nie wieder würde ich einen Hund in Ausbildung aufnehmen, da häng ich mich viel zu seh an die Viechers ... Für nix auf der Welt würde ich meine beiden Chaoten abgeben

    Ich trainiere mit Tarek auf die IPO (also Fährten, Unterordnung und Schutzdienst) hin ... dann haben wir mit Zughundesport (Dogscooter) angefangen ...

    Ich werde mich noch ins Dummytraining einlesen, die Trainerin zu der ich gehe wegen unserer Jagdthematik hat uns das vorgeschlagen, mal kucken wie wir das in unsere Spaziergänge einbauen können ...

    Ansonsten Tricksen oder Longieren wir nach Lust und Laune ...