Der Beagle gilt gemeinhin als "schwer" und wird auch oft als unerziehbar beschrieben. Rütter hat sie mal als "asozial" betitelt. Er meinte damit, daß sie eben wenig kooperativ sind. Es ist halt eine Rasse, die seit über 500 Jahren zur Eigenständigkeit gezüchtet wird. Ein Beagle muss in der Lage sein, selbständig Entscheidungen zu fällen. Beagle jagen zwar für, aber nicht mit dem Menschen. Auch eine Meute ist kein Rudel im Sinne einer gemeinsamen Jagd. Beagle sind absolut autark.
Für mich persönlich (mit dem mittlerweile 3. Beagle) macht das den Reiz der Rasse aus. Bindungsaufbau und Freilauf sind echte Herausforderungen, aber absolut machbar. Und sie sind liebenswerte Clowns und unermüdliche Sportkameraden.
Beiträge von CorinnaS
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Verstehe nicht ganz, warum die TE hier so unter Beschuß gerät. Sie macht sich lediglich Gedanken, ob es den Hunden gut geht. Immerhin leben sie auf einem nicht bewohnten Grundstück. Und es ging ihr ja nur darum, ob es Vorschriften bezüglich Schutzhütte etc. gibt. Gibt es.
Mehr war nicht, Leute. Niemand hat sich hier gegen Außenhaltung oder Zwinger oder sonstwas geäußert. Macht Euch mal locker!Was wäre, wenn die beiden dort einfach zurück gelassen worden wären und nur durch das Nachhaken der TE hätten gerettet werden können? Wenn sie das nachher hier erzählt hätte, dann hättet Ihr alle gejubelt, oder? Also mal kritisch hinterfragen, was man so sieht, das ist nicht immer schlecht.
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Na, die TE glaubt's ja. Sie sucht aber Hilfestellung gegenüber ihrem Vater.
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Vielleicht kannst Du ihm wenigstens andere Beschäftigungsvarianten "schmackhaft" machen. Ich denke da an kleine Gehorsamsübungen oder Tricks. Kannst ihn ja z.B. bitten, ihr bestimmte Dinge beizubringen, weil Du es angeblich nicht so hin bekommst oder nicht genug Zeit dafür hast. Oder so halt :/
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Er hat Recht, damit bekommt man sie kaputt. Zu viele lange Spaziergänge und dann noch Stöckchen, das machen die Knochen und Gelenke eines heranwachsenden Hundes langfristig nicht mit. Im Alter spätestens wird sich das rächen. Fahrt runter mit dem Programm!
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Die Box ist die genialste Erfindung, seit es Welpen gibt

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Zum einen nicht so lange spielen, daß er total hochdreht. Zum anderen das Spiel mit ruhigen Dingen beenden. Könntest z.B. Sitz üben. Da muß er sich konzentrieren und wird ruhiger. Ansonsten ruhig noch kurz "spinnen" lassen, aber völlig ignorieren.
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Es gibt auch Hundeschulen, die den Vorbereitungskurs anbieten und dann zur Prüfung mit ihren Schülern in einen Verein gehen.
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Wenn Du Ausdauer und Muskulatur trainieren willst, sollte Hund am Rad traben. Man kann mal kurze Sprints mit Galopp einbauen.
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Ich fordere lediglich einen kurzen Blickkontakt ein, bevor wir aus der Türe gehen. Nur, um sicher zu sein, dass er mich auch wahr nimmt
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