Manche sind in dem Alter mutiger, andere nicht. Ich finde es schon noch normal, ehrlich gesagt. Würde mir keine Sorgen machen und einfach abwarten. Allerdings dann auch bei ihm bleiben und nicht weg gehen. Er könnte sich ja mal vor was erschrecken und weglaufen.
Beiträge von CorinnaS
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Nun, ich finde, solche Beißattacken sollte man nicht verschweigen oder verharmlosen. Das fehlt mir in Deiner Anzeige. Er neigt nunmal zumindest zum Schnappen. Also sollten es m.E. schon sehr hunde-erfahrene Leute sein, und möglichst eher ganz ohne Kinder. Und die neuen Besitzer müssen dann auch wirklich alles wissen, damit sie nicht blind ins Unglück rennen. Schon auch zum Wohle des Hundes!
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Wie oft und wie lange muß er denn überhaupt alleine bleiben?
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Wir hatten mal ne Zeit, da gab es 2-3 üble Gesellen in unserem Freilaufgebiet, die sich gerne mal auf andere Hunde stürzten. Seinerzeit hatte ich immer eine Wurfkette in der Tasche und eine Lederleine mit schweren Karabinern dabei.
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Schau mal, Susa, das ist sehr interessant:
http://www.barfers.de/barf_nierenerkrankungen.htmlSteht auch etwas im Widerspruch zu der Empfehlung zur proteinarmen Ernährung

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Was soll denn das hier jetzt eigentlich noch alles? Hinterher ist immer einfach, klug daher zu reden. Keiner von uns war live dabei und hat den Alltag mit der Familie geteilt. Also kann keiner die Sache wirklich beurteilen. Die Entscheidung steht ja nun, und sie ist sicher richtig. Suncoin hätte ihn auch nach der ersten Attacke gleich mal einschläfern lassen können. Wäre das besser gewesen? Sie hat sich um diesen Hund bemüht und tut dies immer noch. Sowas nennt man Verantwortungsbewußtsein. Und ich gehe davon aus, dass sie dieses auch ihren Kindern gegenüber hat. Trotzdem kann was passieren, immer und jedem. Vielleicht hat sie die Gefahr nicht richtig eingeschätzt, das mag sein. Aber was nutzt es, jetzt darauf herum zu hacken? Wer von Euch ist frei von Fehlern und Fehleinschätzungen?
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Wenn der entgegenkommende Hund frei läuft, leine ich meinen gar nicht erst an. Ich halte ihn per Kommando bei mir und gehe zügig weiter. Kommt der andere agressiv an, verscheuche ich ihn, was meistens auch funktioniert. Aber i.d.R. verlaufen diese Begegnungen ja unspektakulär, wenn beide Hunde frei sind.
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Tun die überhaupt was anderes?

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Ich lese da nur 4 Gassi-Runden, das sind ja nicht so viele, dass man die noch abbauen müßte, oder? Ich denke, 3-4mal am Tag geht man ja auch mit einem erwachsenen Hund raus.
Bei mir müssen die Hunde in dem Alter noch nicht viel lernen. Rückruf steht ganz oben auf der Prioritätenliste, dann natürlich "nein" und "aus". Sehr wichtig sind die Hausregeln (sprich, wo darf Hund ran, wo nicht etc.). Ich spiele verhältnismäßig wenig drinnen mit meinen Hunden. Ein wenig Suchspiele, bissl Zergeln und Sitz-Üben. Action findet vorwiegend draußen statt, in dem Alter aber auch noch nicht so viel. -