Beiträge von CorinnaS
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Björn, Du hast doch aber offensichtlich schon einigen Erfolg bei Deinen Hunden. Es ist - wie Du schreibst - auch eine Entwicklung erkennbar. Kann man eigentlich mehr verlangen? Ich persönlich erwarte nicht, daß mein Hund seine Jagdleidenschaft komplett ablegt. Mein Kalle z.B. ist bei Reh und Wildschwein auch nicht mehr so einfach. Schlappohren und Federvieh dagegen hab ich voll im Griff. Schießt vor uns ein Reh hoch, kann so ziemlich alles passieren. Muß ich sowas fürchten, hängt er halt an der SL. Gut, bislang hatte ich immer Glück und konnte ihn noch rechtzeitig abrufen. Aber Du weißt ja: "sag niemals nie"
. Und abgesehen davon finde ich es durchaus legitim, in solchen Situationen auch mal etwas deutlicher zu werden. In Konkurrenz zum aufspringenden Wild ist unsereins auch mit Leberwurst noch ganz schön langweilig 
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Wir hätten uns zusammen tun sollen
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Ich war erst mal etwas verwirrt, wo ich denn nun lang gehen sollte, weil ich normal immer dieselbe Runde drehe. Aber dann sind wir mal mutig drauf los und hatten eine wirlich schöne Tour.Wo geht Ihr denn sonst immer spazieren?
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Könntest Du sie alternativ schnell an den Randstein "umsetzen"?
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Klar, können wir gerne mal machen. Lilo ist ja ein Spielteufel. Und ich freu mich immer, wenn sie mal was in ihrer Größe findet, weil wir sonst hauptsächlich größere Hunde treffen.
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Ich denke, der Ansatzpunkt ist Dein Vater selbst. Ihm müßte geholfen werden, damit er dann auch wieder motivierter im Umgang mit dem Hund ist. Ich lese aus Deinem Bericht depressive Störungen bei Deinem Vater heraus. Könntest Du ihn vielleicht dazu bringen, sich mal zu einem Therapeuten zu begeben?
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Ich bin auch Neurodermitikerin. Als Kind rieten die Ärzte immer dazu, unsere Kleintiere abzugeben, was meine Eltern aber nicht befolgt haben (zum Glück).
Seit Jahren habe ich nun Hunde und kein Problem mit der Neurodermitis, könnte aber nicht mit einer Wohnungskatze leben.
Das Wichtigste bei Neurodermitis im Erwachsenenalter ist eigentlich die Psyche, und natürlich nach wie vor die Ernährung.
Wenn die Tiere ihr Kraft geben, sehe ich eine Abgabe eher negativ. -
Ja, über Kalle hab ich mich echt gewundert. Aber so richtig wild war er offenbar doch nicht auf sie, da er dann sehr entspannt mit mir umgedreht ist. Naja, nächstes Mal bleiben wir dann bei Euch :/ .
Mit der Kleinen war's auch etwas entspannter so, weil sie mich natürlich leichter finden konnte. Und wir haben fleißig Rückruf geübt, was super geklappt hat. Spielfreunde sind uns auch reichlich begegnet.So hab ich doch wenigstens mal wieder für etwas mehr Abwechslung im Alltag meiner Hunde gesorgt. Fahre viel zu selten ins Elsbachtal...
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Fang die seltenen Blickkontakte noch intensiver ein. Kannst clickern oder mit der Zunge schnalzen. Und freu Dich richtig riesig, samt Leckerlie. Je stärker Du das bestätigst, desto eher wird Hund es auch anbieten.
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Beschäftigung ist nicht gleich Beschäftigung. Spaziergänge und mit dem anderen Hund spielen, das reicht nicht. Das Spielen pusht sie eher noch hoch sogar. Fordere sie geistig mehr, sonst wird sie nicht ruhiger werden.