Beiträge von CorinnaS
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Check doch mal, ob der ordentlich gewerblich gemeldet ist. Falls nicht, wird's leicht, ihn in Schwierigkeiten zu bringen.
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Ich hab mal gehört, ein Schuß Maggi soll Wunder wirken.
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Geh mal meine Checkliste oben durch und schau nach, was noch fehlt. Und wenn Du jetzt los gehst, nimm Kleidung und Futter zum Auslegen mit!
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Checkliste bei Entlaufen des Hundes (zeitnah):
- Verlustmeldung an Tasso telefonisch oder per Email (Tasso fertigt auch
auf Anfrage Steckbriefe, der Hund erscheint auf der Verlustseite,
Emails an "angeschlossene" User werden versandt)
http://www.tiernotruf.org- ggfls. Verlustmeldung an die vermittelnde Abgabestelle
(Tierschutzverein, Tierheim, ähnliches)- Meldung an Förster, Polizei, Ordnungsamt, Tierheime im Umkreis
(hier die Liste http://www.tierheim-liste.de/) ,
Tierärzte und -kliniken, ggfls. Autobahnmeisterei,
Autobahnpolizeistationen (sind den Polizeiprädidien angeschlossen; die
Nummern können dort erfragt werden), ggfls. Bundesbahn, Straßenbahn
etc.- Infos an Taxi- und Busunternehmen, Briefträger, Nachbarschaft im
Bereich des Entlaufens, Restaurants, Großküchen etc. (überall dort, wo
evtl. Essensreste zu finden sind), Reitställe- in ländlichen Gegenden Abends die Dorfgasthöfe aufsuchen; da kann
man i.d.R. die Bauern antreffen.- Suchplakate in der Nähe von Kirchen aufhängen, da oftmals ältere Leute
nen Hund aufnehmen ohne nachzufragen, woher er kommt- Wanderclubs, Walkergruppen, Sportvereine mit Programm in Wald,
Feld und Flur informieren,- Info an Lokalradio, ggfls. Schaltung von Anzeigen in Lokalzeitungen
oder Tagespresse- Info an andere Hundehalter m.d.B. um Mithilfe bei der Suche
MIT DEN HUNDEN- Info an Foren, Hundeschulen, Züchter
- ggfls. Suchhundestaffel einsetzen, wenn sie in der Nähe ist (Spur muß
aber ganz frisch sein)- Auslegen von getragener Kleidung mit dem Geruch der Besitzer dort,
wo er entlaufen ist bzw. gesichtet wurde, ca. 2mal tägliche Beobachtung
dieser Stellen, Erneuerung der Kleidung- Einrichten von Futterstellen (wenig Futter, um ihn dort zu halten - ein
satter Hund wechselt eher seinen Standort), 2mal täglich
nachkontrollieren (vorzugsweise auf Kleidungsstücke), Erneuerung der
Kleidung und des Futters bei Bedarf (wenn es z.B. angenommen wurde)- Fertigen und Aufhängen von Suchplakaten (nach Möglichkeit mit Foto)
an öffentlichen Stellen in der Umgebung (Schulen, Behörden, etc.)
sowie in dem Bereich des Entlaufens/der Sichtung an Bäumen u.ä.- Info auch an die "Helfer", dass er u.U. schreckhaft ist und nicht auf
Fremde zugeht, sodass sie eher Info erteilen, als selber versuchen, ihn
einzufangen.- nach Möglichkeit Gartentor, Terrassentür, Haustür nachts auflassen
und "wachen", da die Hunde bei Verfolgung der Spur oftmals nachts,
wenn es ruhig ist, nach Hause kommen.Verhalten bei Sichtung des Hundes:
- nicht hinterherrennen, u.U. in Abstand ruhig hinterhergehen
- "klein" machen, in die Hocke gehen
- nicht direkt anschaun (Calmingsignals beachten)
- mit hoher Stimme locken, ggfls. umdrehen, Futter zeigen, auslegen,
zurücktreten.- nach Möglichkeit anderen Hund dazu holen.
Verhalten, wenn der Hund wieder Zuhause ist:
- Information an alle eingeschalteten Stellen und Helfer,
- Hund zur Ruhe kommen lassen, Trubel vermeiden
- Futter und Wasser reichen
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Oftmals kommen die Hunde da wieder hin, wo sie entlaufen sind. Also postiert wenn irgend möglich jemanden dort. Oder richtet da zumindest eine Futterstelle ein auf einem Kleidungsstück oder einer Decke von Euch. Dann ganz oft die Stelle kontrollieren, ob er da war.
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Würde mich auch mit einer Wurfkette bewaffnen.
Aber sag mal, ist der denn eigentlich wirklich aggressiv oder eher ungestüm und sucht Kontakt? -
Ich hab das Alleinebleiben erst getrennt aufgebaut. Bin morgens kurz mit dem Großen raus, während die Kleine ihr Frühstück bekam (Futterball, Futterpäckchen etc.). Das waren nur wenige Minuten, von denen sie ja die meiste Zeit mit ihrem Futter beschäftigt war.
Das habe ich dann schrittweise noch ausgedehnt. Und erst dann hab ich angefangen, beide zusammen zuhause zu lassen, auch wieder erst nur 5-10 Minuten, dann länger.
Mir war's sehr wichtig, dass die Hunde auch getrennt alleine bleiben können und sich da keine Abhängigkeit entwickelt. -
Mein Rüde macht das auch. Hab lange Zeit dagegen gekämpft und bin dann zu dem Schluß gekommen, daß ich auch zur Toilette renne statt schleiche, wenn ich's eilig habe.
Ich bemühe mich seither, vor allem morgens einfach etwas früher mit ihm zu gehen, weil's da besonders "drängt". Seither geht's besser. -
Kannst Du!
Zähl ab jetzt lieber, was nicht mehr in der Wohnung landet und putz den Rest einfach weg