Beiträge von CorinnaS

    Cat: Ja, in der Tat sollte jeder auch über seinen Fleischkonsum nachdenken. Wir machen hier Sturm gegen Hundevermehrer und nehmen billigend in Kauf, dass unsere Fleischtiere in noch viel elenderen Verhältnissen leben müssen, weil wir halt möglichst billig und viel Fleisch wollen. Für Eier gilt das ja auch. Das ist sicher nicht in Ordnung! Und es tut gerade uns Menschen nicht weh, wenn wir unseren Fleischkonsum zügeln, damit die Tiere wieder ein würdigeres Leben führen dürfen.
    Aber! Wenn wir uns dazu entscheiden, die Natur zu respektieren und unseren Eingriff in diese so gut als möglich zu reduzieren, dann müssen wir auch respektieren, dass Hunde nunmal Fleischfresser sind! Wenn uns der Fleischkonsum der Haushunde stört, dann dürfen wir uns keine anschaffen. Einen Hund jedoch - mal von Allergien abgesehen - zum Vegetarier zu machen, das ist eben auch wieder wider die Natur. Wo liegt da der Sinn?

    Ich hatte früher einen Irish Setter an der Wäscheleine, heute ist's die Beagle-Maus. Gehalten hat die immer, aber ohne Handschuhe kann's arg schmerzhaft werden :/
    Ich will die SL langsam abbauen, sprich schrittweise kürzen. Darum brauchte ich eine besonders leichte. Lilo soll nicht schon am Gewicht merken, ob die dran hängt oder nicht.

    Das ist der beste Weg. Gibt ja auch viele Menschen, die können keinen Hund halten, freuen sich aber sehr, wenn sie mit einem spazieren gehen können. Und ich denke, die Maus wird Dir auch verzeihen, wenn's mal nicht sooo viel Auslauf gibt. Du kannst sie ja auch im Haus beschäftigen, damit sie sich nicht langweilt. Hunde sind ja doch sehr anpassungsfähig, und sie ist kein Welpe mehr.

    Samojana, kannst Du nicht wenigstens halbwegs sachlich beim Thema bleiben?

    Um mal eben noch kurz in Deinem Stil zu bleiben: Im übrigen sind auch Obst und Gemüse mit Schadstoffen belastet. Außerdem Atemluft, Wasser etc. Ach ja, und bei der maschinellen Ernte auf den Feldern sterben auch allerlei Tiere. Mal ganz abgesehen davon, dass alleine das Anlegen großer Kulturflächen ja auch ein Eingriff in das Gleichgewicht der Natur ist. Am besten schaffen wir einfach die ganze Menschheit ab, dann hat die Natur ihre Ruhe. Will heißen: Auch wer sich und seinen Hund vegetarisch oder vegan ernährt, belastet die Natur dennoch erheblich. Selbst wer vom Auto auf's Fahrrad umsteigt, muss sich immer noch fragen, was denn die Produktion desselben so alles an Schäden verursacht hat.

    Aber genug damit. Ich denke schon, dass man Hunde bei entsprechenden Allergien auch vegetarisch ernähren kann und wohl auch sollte. Wobei ich keinen Hund kenne, der gegen sämtliche Fleischsorten allergisch ist. Und ich es ohnehin bedenklich finde, dass wir mittlerweile Hunde haben, die ausgerechnet auf Fleisch allergisch sind. Das haben wir ja toll hinbekommen. Abseits solcher Allergien gibt es jedoch keinerlei Veranlassung oder gar Rechtfertigung, aus einem Hund einen Vegetarier zu machen.