Beiträge von clash

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    Ich habe mit meiner ersten Hündin ein Wochenendseminar bei Pia gemacht und fand das schon sehr hilfreich. Ist allerdings schon ein paar Jahre her. Es wurden im Grunde die Dinge praktisch geübt, die auch im Buch beschrieben werden. Also Schleppleinenhandling, Impulskontrolle, Anzeigen bzw. Umorientieren, allgemeine Orientierung am Halter beim Spaziergang, Superrückruf. Wir haben da fast durchgängig Praxis gemacht und durch die kleine Gruppe wurde auch auf jeden individuell eingegangen.

    Das hört sich super an :bindafür:.

    Ich gebe mir noch einen Tag zu überlegen, ob Einzelstunde oder Kurs (die Argumente pro Kurs von Hasilein und An Ni sind sehr einleuchtend) .

    Und wenn es zustande kommt und wir mit Buddy den Kurs bzw. die Einzelstunden machen, dann werde ich natürlich gerne hier berichten :nicken:

    Danke für eure Antworten :gut:

    Das Pia prima ist, kann ich mir gut vorstellen. Schon wie das Buch geschrieben ist, wirkt sehr sympatisch und fachkundig.

    Es handelt sich um diesen Kurs:

    https://www.pfotenakademie.de/seminar/antija…pia-groening-2/

    Ist also schon denke ich etwas tiefgehender bzw. praxisnäher als ein Seminar oder?

    Einzelstunde wären natürlich top, das ist auch eine gute Idee.

    Da sind auch noch einige Termine frei und je nach dem kann es sogar günstiger sein, da man eventuell mit weniger Terminen auskommt

    Hallo zusammen :winken:,

    Buddy ist leider (aber wie zu erwarten) ein kleine Jagdsau :-)

    Momentan trainiere ich mit ihm nach dem Buch von Pia Gröning und finde das Konzept auch sehr gut.

    Die Hundeschule von Pia Gröning ist nicht allzu weit von uns entfernt. Nun überlege ob wir im Sommer den Antijagd Kurs dort mitmachen sollen.

    Hat jemand Erfahrungen damit und ist der Kurs die 299 € Wert?

    Echt?

    :skeptisch:

    Sennenhunde? :???:

    Leben bei uns häufig auf Bauernhöfen, teilweise ohne Beobachtung frei und da gibt es schon immer wieder Vorfälle :/

    Oh das kenne ich leider auch zu gut. Letztens noch erlebt, das uns volle Kanne und laut bellend ein freilaufender Appenzeller vom Hof entgegenlief.

    Zum Glück blieb er einige Meter vor uns stehen, hat aber die Straße versperrt.

    Ich wollte mein Glück dann nicht auf die Probe stellen und habe dann einen Umweg genommen, damit wir den Bauernhof nicht passieren müssen.

    Kara war schon voll im Verprügelmodus und der kleine Terrierrist war auch schon echt giftig (so ein Appenzeller ist zwar dreimal so groß, aber das juckt ihn ja nichtdog-face-w-sunglasses)

    Hätte der Appenzeller nicht vorher gestoppt, dann hätte das echt unschön enden können

    lasse meinen Hund NIE an der Straße frei laufen. Ist auch völlig egal was das für ne Straße ist, wie hoch das Verkehrsaufkommen da ist und was da die Geschwindigkeitsbegrenzung ist. Mein Hund bleibt ein eigenständig denkendes Individuum das - egal wie toll sie sonst hört - eben auf die Idee kommen könnte genau JETZT die Straße überqueren zu müssen, völlig egal was Frauchen davon hält. Das könnte nicht nur für den Hund tödlich enden, das scheinen aber viele auszublenden.

    Das finde ich einen sehr wichtigen Punkt. Ich sehe oft freilaufende Hunde an teils auch viel befahrenen Straßen und mir wäre das einfach viel zu riskant.

    Selbst Kara, bei der Freilauf sowohl im Feld wie auch im Wald problemlos möglich ist, leine ich an der Straße stets an, da es einfach keine 100% Sicherheit gibt und mir die Gefahr, das mein Hund auf der Straße rennt, ihr was zustößt oder sie gar einen Unfall verursacht, zu groß ist.