Ich meine für sowas hab ich ja eigentlich meinen ultimativen Superpfiff, wo Hundchen wirklich um 180° herumwirbelt und zurück kommt (da hab ich die Ballgeilheit meines Hundes ausgenutzt, wenn er den Pfiff hört, weiß er er darf dem Ball hinterher wetzen, was er sonst eben nicht darf).
Aber wenn das warum auch immer auch mal nichts bringen sollte, dann bin ich ja jetzt vorbereitet.
Ich werd mir dann schonmal meinen Kampfschrei ausdenken... uahuahuahaaaahhh ![]()
Beiträge von Jeany1983
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Ja super... ein Haufen pubertierender Aussies ....
Das kann witzig werden
Ich bring die Kamera mit

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Ja hast schon recht, dass ist dann tatsächlich eher Schadensbegrenzung.
Und auch mit dem Plan haste recht, wenn Hundi in Richtung Straße rennt. Du hättest wahrscheinlich, nein definitiv sogar mehr Erfolg mit deiner Variante.
Ich hoffe ich kann, wenn es denn mal so kommt, dann so besonnen reagieren und das richtige machen. Und eben nicht aus Panik die Leine hinterher werfen.
Manchmal ist man ja emotional überfordert
Die Leine könnte halt nur für nen kurzen Moment Aufmerksamkeit bringen und das hetzen unterbrechen. -
Zitat
Aber es wurde geschrieben: gelernte Kommandos werden einfach nur noch abverlangt. Und DAS finde ich dem Hund gegenüber unfair. Warum sollte er etwas tun, nur weil wir es sagen? Das widerspricht einfach den Lerngesetzen. Ein Verhalten, das sich nicht lohnt stirbt aus. Das muß einem einfach klar sein. Und dann kann ich nicht einfach sagen: Aber wir haben das als Welpe und Junghund doch sooo positiv aufgebaut, dann muß er es doch nun die restlichen 10 Jahre ohne Bestätigung machen. Er kennt das Kommando ja.
Sowas ist unfair dem Hund gegenüber. Denn der tut doch nur, was seine Instinkte ihm sagen: Und die sagen nunmal: Mit Energie haushalten. Nur das tun, was sich lohnt.Das sehe ich genauso. Ich bestätige meine Hunde auch sehr viel.
ich lass mir aber auch recht viel an Futter erarbeiten, von daher kommt das zwangsläufig. Aber ich bin überzeugt davon so wie ich es mache.
Auch wenn viele meinen "Ach der macht das nur, weil er was zu erwarten hat!" Sehe ich anders. Bei uns passt einfach die Bindung und wir haben einfach Spaß an der gemeinsamen Beschäftigung und "Jagd" (wenn Futterbrocken versteckt werden, etc...)
Ich würde auch nicht für nix arbeiten gehen... mal salopp gesagt
Und ich motiviere meine Hunde halt über Spaß und Futter und das ist dynamisch und schließt nicht ab, wenn ein Kommando sitzt.Zitat
Und Jeany: Von wegen Geduld und so: Klar braucht es beim Aufbau dann mehr Geduld und vorallem auch mal Kreativität und immer wieder Selbstreflektion. Aber auf Dauer habe ich davon einfach viiieeeel mehr, die Dinge wirklich sauber aufzubauen..Ja definitiv. Nur gibt es halt ganz selten mal die Situation wo man schnell handeln muss und da kann es dann halt schonmal negativ sein (ohne dem Hund Schmerzen zu zufügen
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Hab dir gerade schon gesimst.
Also wenn ich es richtig verstanden habe und es Samstag um 11Uhr ist, dann würd ich wohl gerne mitkommen
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Zitat
Sam&Lotte
Samstag treffen wir uns um 11uhr bei mir gehe dann in die Felder
Merlin2009 ist auch dabei
ich tommel noch zwei andere aussie zusammen die hier bei mir wohnenOhhh... so viele Aussies...
Wo genau ist das denn?
Melly? Ist das zu weit für mich? -
Ich denke einfach, man sollte jedem auch seinen eigenen Weg gehen lassen.
Wenn du, Fräuleinwolle, wirklich alles immer nur positiv aufbaust. Die Zeit, die Geduld und vorallem auch das Umfeld dafür hast, dann ist es doch wirklich ganz toll.
Ich würde nur nicht jemanden, der vielleicht auch MAL den Hund stupst oder körperlich abblockt nicht in eine Ecke schieben, in die er nicht gehört.
Da solltest du wirklich einfach mal die Kirche im Dorf lassen.
Du schreibst ständig "der arme Hund" oder "ist dem Hund gegenüber unfair"
Ich glaub du missverstehst was hier getan wird. Nur weil man einen Hund mal (und das sind doch wirklich absolute EINZELFÄLLE) etwas rauer entgegentritt heißt das nicht, das man körperliche rohe Gewalt anwendet.
Ich würde z.B. wenn mein Hund stur kein Sitz machen will, ihn dafür nicht körperlich angehen. Da reagier ich dann auch nur mit abwenden und Ignoranz.
Rennt mein Hund aber auf ne Straße zu und meinen Ruf ignoriert, dann wird der Ton schonmal schärfer oder es fliegt die Leine hinterher.Und wie meckmeck schon geschrieben hat. Wenn denn mal was negatives kommt, folgt auch immer was positives. Der Hund bekommt dann ein leichtes Kommando und wird dafür entsprechend belohnt. Damit ein positiver Abschluss da ist.
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Zitat
Ein Angebot um des Frieden Willen`s @Fräuleinwolle
...Ich erzähl Dir haarklein meine Fehlversuche mit der positiven Konditionierung (versuche ich dann zumindest)...Du kannst mir dann gerne aufzeigen, welche Fehler ich gemacht habe, da habe ich gar kein Problem mit
...im Gegenzug möchte ich ein paar mehr nette Worte von Dir lesen... 
Ja find ich ne gute Idee.
Das witzige an der Sache ist ja, dass sie es ja eigentlich (also so meine ich zumindest, bin da ja selbst schonmal "Opfer" gewesen) wirklich gut meint.
Nur meiner Meinung nach immer etwas über's Ziel hinaus schießt und damit nicht viel erreicht. Mit der Art meint man immer erstmal abzuwehren.Also FRIEDE meine Damen

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Weißt du ich hab auch eins mal negativ abgebrochen.
Joker hat immer nach Fliegen geschnappt, als ich das sah, hab ich erst versucht es positiv abzubrechen, hätte sicherlich nach ner Zeit geklappt, definitiv!
Aber als er dann auf der Terrasse nach ner Wespe geschnappt hat, hab ich es sofort negativ abgebrochen indem ich einmal was lauter wurde und ihn kurz ins Fell gegriffen habe.
Sorry aber da gingen alle Alarmsignale bei mir an und da es für ihn zur LEBENSGEFAHR werden kann, nach ner Wespe zu schnappen, konnte ich da auch nicht auf den positiven Weg warten.ich gebe Dir recht, dass man mit viel Zeit und Geduld wohl jedes Problem auch über einen rein positiven Weg lösen kann, aber in manchen Situationen hat man diese Zeit nicht.
Ich wollte nicht, dass Joker mal in nem unachtsamen Moment ne Wespe verschluckt und dann an ner Halsschwellung erstickt!! -
Tanja, die Bilder sind toll geworden
und beim nächsten Mal kannste ja jetzt auch in bewegung machen 