Ich mach es genauso.
Und Joker hat eine mega enge Bindung zu mir.
Wer uns kennt weiß das und das sieht sogar nen Blinder mit nem Krückstock.
Also das Argument mit der Bindung ist einfach Quatsch, sorry.
Ich bin bald im Home Office und freue mich natürlich meinen Hund dann imemr bei mir zu haben. Aber mehr Ansprache wie jetzt bekommt er dann auch nicht, außer dass er mittags mit mir ne Löserunde dreht, statt in der HuTa ein paar mal am Tag mit 3-4 anderen Hunden in einen der Ausläufe zu kommen ( in der restlichen Zeit wird in den großen Zimmern geschlafen). Für ihn wird es dann wohl sogar langweiliger.
Denn auch wenn ich zuhause bin, ARBEITE ich!
Ich geh morgens ne Stunde mit ihm raus (wo ich ihn auch geistig immer beschäftige) und abends sind wir auch gute 1 1/2 Stunden unterwegs. Danach wird zuhause gekuschelt.
Am Wochenende nutzen wir die Zeit und Joker ist bei allem dabei.
Unter der Woche mache ich nichts wo er nicht dabei ist. Meist bin ich aber unter der Woche eh daheim.
Am Wochenende wird eingekauft und Familie und Freunde besucht, wo Joker auch immer dabei ist.
Man muss sich eben nur der Verantwortung bewusst sein. Aber das muss man immer. Denn auch wenn man zuhause ist, die meisten haben ja trotzdem arbeiten zu verrichten (Haushalt, Kinder, kochen, Oma pflegen...was auch immer) die wenigsten haben doch ein Leben voller Freizeit.
und glaub mir, ich mache mehr mit meinem Hund, als die meisten Hausfrauen in meiner NAchbarschaft!!
Allerdings gebe ich dir einen Tip schaue dir die HuTa ganz genau an.
Für mich wäre z.B. nie eine Massenverwahrung in Frage gekommen.
Für mich war wichtig, dass eben nicht 20 Hunde ohne Aufsicht permanenten Auslauf haben. Sondern auch in der HuTa feste Ruhezeiten vorhanden sind und auch eingehalten werden.
Denn sonst hast du von deinem Hund nix.
Ich habe abends einen ausgeruhten, aber nicht zu gelangweilten Hund, der sich immer noch für nen langen Spaziergang erfreut.
Ich genieße die Spaziergänge vor und nach der Arbeit.