Beiträge von Ziggy

    Zitat

    Wichtig für dich wäre zu wissen, in welchen Situationen der Hund beißt, wie der Hund erzogen worden ist und wie der Tagesablauf aussieht. Evt. auch noch wichtig wie die Halter selbst die verschiedenen Signale des Hundes deuten (Beschwichtung etc.).

    Bei Angsthunden (in meinen Augen, habe wirklich keine richtigen Erfahrungen mit richtigen Angsthunde, Apachi hat zwar Angst vor fremden Menschen, Hunden und Geräuschen, zieht sich aber dann zurück) ist es wichtig ihnen Zeit zu geben auf einen zuzugehen. Nicht bedrängen oder zu irgendwas drängen, was ihnen ganz offensichtlich Angst macht (ist ja klar). Vorallem schauen was die Angst auslöst, damit man es zuordnen und daran arbeiten kann.

    Viel Glück :smile:


    Genau das versuche ich am Donnerstag herauszufinden.


    Für mich klang es als Unsicherheit bei der Besi, da sie ihren Hund nicht einschätzen kann.

    Marion,

    ich persönlich kenne den Hund nicht mal. Erklärte aber der Besi, was auf sie zukommt.

    Ich frage mich auch, warum sich immer am aggressiven orientiert wird.

    Sie selbst war am Telefon sehr aufgelöst, klang aber so, als wenn sie den Hund noch nicht aufgegeben hat und gerne mit ihm arbeiten will.


    Wie gesagt, ich weiss nicht mal wie es funktioniert Pflegestelle zu sein. :gott:

    Soweit ich weiss, ist Branko sehr verträglich was andere Hunde betrifft, dass wäre schon mal gar kein Problem. Der Besi der Hundepension unterstützt mich auch. Denn 3 Hunde in der Pension, kann ich mir nicht leisten.
    Wenn ich den Hund nehme, arbeiten wir gemeinsam mit dem Hund.

    Ach mir tut der Hund eigentlich leid, denn es klang sehr danach, dass der Hund überfordert ist.

    Ich beobachte mal am Donnerstag das ganze. Ich hab das Gefühl, die Besi kann ihren Hund nicht "lesen".


    Bentley,

    vielen lieben Dank für die Info.

    Gut zu wissen das man als Pflegestelle Mitspracherecht hat. :smile:

    Hallo ihr Lieben.

    Ich wusste nicht, wie ich die Überschrift besser wählen sollte.

    Es geht weder um Emmy, noch um Laila. Sondern um Branko.
    Ich könnte ein paar Tipps von euch gebrauchen.


    Mal zur Vorgeschichte.

    Vor knapp 1 Jahr machte ich eine VK. Die Besis hatten schon Hundeerfahrung, es war perfekt. Ich wies sie auch darauf hin, das der Hund mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Angsthund ist. Kommt aus Spanien, wurde mit 4-oder 5 Monaten gefunden.
    Er war 9 Monate alt, als er vermittelt wurde.

    Nun rief mich der TSV fix und fertig an. Der Hund würde beissen, die Besis überlegen ihn einzuschläfern. :/
    Ich beruhigte sie erst mal. Das Problem des TSV, sie sind in D und haben hier keine Handhabe.

    Nun hab ich mit der Besi telefoniert und für Donnerstag einen Termin abgemacht.
    Sie selbst sagt, sie ist unsicher und kann den Hund nicht einschätzen.
    Er beisst in Aktionen die sie vorher nicht erkennt.
    Auch Besucher dürfen nicht ins Haus.
    Der Hund habe nun schon 3x gebissen. Bevorzugt in Füsse und heute morgen hat er sie in die Hand getackert. Da konnte ich ihr allerdings schnell erklären warum. Branko wurde auf den Boden gedrückt. :roll:

    Mittlerweile hatte sie schon 3 Hundetrainer dort und von , auf den Boden werfen, bis Handfütterung war alles dabei.
    Ehm ja....
    Ich hab ihr erst mal Tipps gegeben, wie sie sich bis Donnerstag verhalten soll und ihr 2 Angebote gemacht.

    Wenn sie weiter mit dem Hund arbeiten möchte, unterstütze ich sie, auch wenn es heisst 1x die Woche 120km zu fahren.

    Wenn sie aufgibt, egal wann, nehme ich den Hund als Pflegehund.

    Und nun könnte ich euch gebrauchen.
    Wie funktioniert das, als Pflegestelle? Auf was muss ich achten? Wie unterstützt einen der TSV von dem der Hund ist? Wer vermittelt den Hund?

    Sollte ich als Pflegestelle fungieren, werde ich mit dem Hund arbeiten. Der Besitzer der HP unterstützt mich dabei.

    Ach ja, ich bin zwar nicht ganz unerfahren was Angsthunde betrifft, selbst schon 2 Verteter gehabt, wovon einer auch biss, mein geliebtes Rackertier, aber wenn ihr noch Tipps für mich habt, wäre ich echt dankbar. =)

    Zitat

    Uih, sag mal die Teva hab ich mir grad angeguckt und find die ja allein vom Design her super.
    Warum ist denn deine Wahl auf die gefallen? Ich kann mir das mit dem "die können dann auch naß werden" noch nicht so ganz vorstellen. Also latscht man mit den Schuhen einfach durch den Bach und bleibt trocken oder wie?

    Sorry, für die doofe Frage, hab nur echt keine Ahnung :ops:


    Das sind die für`s Wasser.
    http://www.teva.com/ch/productdeta…172&model=Churn

    Nein du bleibst nicht trocken, sondern bekommst nasse Füsse. Aber das stört mich nicht. Die Schuhe dürfen nass werden, sind extra dafür gemacht. Ich wusel halt öfters mit durch den Bach und der ist sehr steinig. Ohne Schuhe eine Katastrophe zum laufen. ;)

    Sie sind super bequem und die Sohle ist schön trittfest aber weich. Sehr angenehmer Tragekomfort.


    Und das sind übrigens die Ballerinas.
    http://www.teva.com/ch/productdeta…l=Westwater%202

    Die dürfen auch nass werden.


    Mittlerweile habe ich mir noch ein Paar für Arbeit gekauft, da meine alten Tevas mittlerweile etwas.... naja.... nicht mehr so schick sind.
    8-10 Stunden dauerhaft die Schuhe anhaben und viel laufen ist kein Problem.

    Ok ich hab mehrere. =)

    Lowa Wanderschuhe bis zum Knöchel für Frühling und Herbst, seit 5 Jahren,
    Lowa Halbschuhe seit 2 Jahren,
    Lowa Winterstiefel seit 2 Jahren,
    Teva Ballerinas im Sommer seit 2 Jahren
    und jetzt noch neu Teva für Wasser, Halbschuhe, die dürfen dann auch nass werden.

    Bis jetzt bin ich mit allen zufrieden.