Beiträge von Ziggy

    Zitat


    Nach den Kämpfen waren sie meist sowieso so entstellt dass sie starben und sich nicht vermehren konnten.
    Zudem wurde nicht die gesamte Rasse dafür missbraucht und gezüchtet, sondern nur ein kleiner krimineller Teil.

    Aber nur die Verlierer. Genauso wie sie ihre "Übungshunde" hatten/haben. Ja leider gibt es immer noch Hundekämpfe. :sad2:
    Mit den Gewinnern wurde weiter gezüchtet.

    Hier mal was zum American Pitbullterrier.

    Im Mittelpunkt der Zucht stand ursprünglich der Kampfwille, das Aussehen spielte keine Rolle, weshalb es sehr variabel ist.[1][2] Alle rassetypischen Eigenschaften des American Pit Bull Terrier lassen sich im Unterschied zu anderen Hunderassen auf die ursprüngliche Aufgabe des Hundekampfes zurückführen.[3] Dazu gehört auch, dass die Hunde im Hundekampf keine Menschen beißen durften und Hunde, die das taten, als man biter aus der Zucht genommen wurden. American Pit Bull Terrier hatten sich im Kampf von ihrem Hundeführer leiten zu lassen und sind daher meist gegenüber Menschen sehr unterordnungsbereit und als Wachhunde nicht geeignet.[4]

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/American_Pit_Bull_Terrier

    Wir müssen hier nicht über den Sinn oder Unsinn gewisser Rassemerkmale diskutieren, darum geht es hier auch nicht.
    Deswegen jetzt zurück zum Thema. ;)

    Hallo Tatjana,

    natürlich interessiert es uns noch. ;)

    Hat der Arzt gesagt woher die Aszitis kommt, bzw. warum er Fieber hat?
    Aszitis würde ja bedeuten, das z.Bsp. irgendwas an der Leber nicht in Ordnung ist.
    Oder hat er eine Herzinsuff. und das Wasser hat sich im Bauchraum angesammelt?

    Wenn du Ausschwemmmed. mit nach Hause bekommen hast, gibt man sie in der Regel morgens. Da kann es schon mal vorkommen das dein Kleiner dann alle halbe Stunde raus muss. Das ganze geht dann so 4-6 Stunden.

    Ich drück dir danz doll die Daumen, und bitte, berichte weiter, ja?

    Halt, hier geht es nicht um Rassedisskusionen. ;)

    ich glaube ihr habt da bei Belanna etwas falsch hineininterpretiert.
    Fakt ist, das diese Rassen über Jahrhunderte für Hundekämpfe gezüchtet wurden, bzw. als Bullenbeisser, wasauchimmer. Es heisst nicht ohne Grund PITbullterrier, usw.
    Zum Menschen immer loyal.
    Siehe auch hier.

    http://de.wikipedia.org/wiki/American_Staffordshire_Terrier

    Jeder Hund hat irgendwelche Rassemerkmale.
    Mein JRT ist auch ne Wildsau die keine Angst gegenüber Wildtieren hat, ist ja auch so erwünscht und gezüchtet worden. Aber im Sozialverhalten anständig da sie als Jagdhund in der Meute den Dachs, Fuchs... Tier bei Bedarf hier einfügen.... jagen soll.

    Sie schrieb auch nicht, dass sie die Listen toll findet, sondern:

    Zitat

    D
    Es GIBT Gründe für solche "Listen" - auch wenn die regelmäßig fatal missdeutet werden!

    Das hat nichts, aber auch rein gar nichts mit Rassismus gegenüber diesen Rassen zu tun.

    Objektivität würde hier manchen echt nicht schaden. ;)

    Zitat


    Wenn das ganze dann soweit geht, dass sich die Patienten zu spät oder gar nicht in Behandlung begeben, dann wird es schon fast kriminell.

    Hatte ich letztens erst wieder.

    Selbstdiagnose Blasenentzündung wurde wochenlang mit homöopathischen Globulis behandelt. Da weitere Behandlungen abgelehnt wurden entwickelte sich eine Nephrolithiasis ( Nierenbeckenentzündung) Und eine Urosepsis.

    Eingewiesen wurde Pat. dann mit einem septischen Schock, verbrachte ein paar Tage in der Überwachung, erhielt Katecholamine um überhaupt den Kreislauf zu halten. Nach 14 Tagen dann Entlassung mit einer Niere die dauerhaft geschädigt ist.

    Und so könnte ich noch weitere Beispiele aufzählen. :/

    Zitat

    leider dürfen hier einige dieses anpreisen während andere richtige gelernte mediziner des forums verwiesen worden

    ich weiss.... :sad2:

    Ich hab es bis heute nicht verstanden.

    Kannst mir ja mal den Link per PN schicken.

    OK, zurück zum Thema. :ops:

    Zitat

    Auch wenn es in homöopathie-Kreisen ständig verneint wird: Auch diese Studie wurde bereits widerlegt. Zum Einen weil die Auswertung der Ergebnisse nicht korrekt durchgeführt wurde und zum Anderen, weil es keine Wiederholungsprüfung gibt, die zum gleichen Ergebnis geführt hätte.
    Hier übrigens nachzulesen: http://www.skeptiker.ch/ist-die-wirksa…oopathie-krebs/

    Das, finde ich, ist so ziemlich der beste Beleg, das Homöopathie eben nicht Krebs heilt oder Tumore verkleinert. :gut:

    Nichts gegen Homöopathie, wer daran glaubt soll es nutzen, schaden tut es meistens eh nicht, aber als Allerweltheilmittel sie zu sehen ist gefährlich und fahrlässig.
    Oft wird mit den letzten Hoffnungen der Betroffenen Geld gemacht und Hoffnung geschürt wo es kaum noch eine gibt.

    Zusätzlich zu Therapien etwas homöopathisches einzusetzen halte ich nicht für verkehrt, obwohl ich dann lieber auf die Naturheilkunde verweise, denn ich habe es bis heute nicht erlebt das Homöopathie unterstützend geholfen hätte. Da kann ich keine positiven Erfahrungsberichte liefern.

    Hallo Dirk,

    bei einer Niereninsuff. ist es so, das die Hunde viel trinken sollen damit der Kreatininwert wieder sinkt. Meistens trinken sie zu wenig, bzw. das was sie trinken reicht nicht um den Kreawert zu senken.
    Das sie keinen Hunger hat ist verständlich. Durch die eingeschränkte Nierenfunktion kann sie die ganzen Giftstoffe nicht ausscheiden und der Körper vergiftet allmählich. Auch als Urämie bekannt.

    Was du machen kannst, versuche sie zum trinken zu animieren. Mach doch ein bisschen Leberwurst an den Rand vom Saufnapf. Gib ihr bitte nichts salzhaltiges ins Wasser, also Brühe oder so, denn der Natrium und Kaliumwert ist eh schon zu hoch.

    Brennesseltee wäre auch noch als zusätzliches Hausmittelchen eine Idee. Vielleicht mag sie ihn ja trinken. Muss nicht viel sein, denn Brennesseln regen die Nierenfunktion an.

    Ich drück euch ganz doll die Daumen.