Danke Kareki. ![]()
Das sind tolle Tipps.
kannst du mir noch meine Frage wegen dem jagen beantworten, denn da weiss ich nicht, ob ich dich da richtig verstanden habe.
Danke Kareki. ![]()
Das sind tolle Tipps.
kannst du mir noch meine Frage wegen dem jagen beantworten, denn da weiss ich nicht, ob ich dich da richtig verstanden habe.
6 Stunden gewandert. ![]()
das Wetter ist sehr angenehm, in der höhe sowieso.
Ich weiss wer jetzt pennt. ![]()
Zitat
oh? ok, dann fällt die natürlich auch raus...
Falls du trotzdem noch Interesse hast, erkläre ich dir gerne die SLT`s.
Kareki,
als Maya in die Schweiz vermittelt wurde, ist sie den damaligen Besitzern aus dem HB geflüchtet und irrte 14 Tage durch Romanshorn.
Sie wurde dann "gefangen" in einem Hausflur. Also von hinten kamen die Leute, trieben sie hinein und zack war die Tür zu.
Vielleicht ist das der Auslöser?
Vielleicht aber auch, weil sie von ihren Vorbesitzern in Spanien, in einer Tötungsstation abgegeben wurde?
kann ich echt nur raten.
Danke für den Tip. ![]()
Mit Schönfüttern schaffen wir es bis zur Schwelle. Wenn ich es nicht eilig habe, in den seltensten Fällen habe ich es wirklich eilig, arbeite ich intensiv an der Tür mit ihr. Sie soll ja sehen, das es nichts schlimmes ist. Ich nehme auch immer Emmy dazu, damit sie an ihr sieht, es ist nicht schlimm. Da sie sich sehr stark an Emmy orientiert, was Unsicherheiten betrifft.
Wenn ich aber merke, es fängt an sie zu stressen, die Arbeit an der Tür, dann nehme ich sie hoch und trage sie rein.
als sie am Mittwoch aus der Hundepension ausgebüxt ist, kam sie Donnerstag Nacht ja von alleine wieder zurück.
Da ist sie ohne Probleme durch die Tür. Sie blieb dann wie verdattert stehen. Whs. hat sie sich vor ihrem eigenen Mut erschrocken?
Als ich die Damen am Freitag wieder in die HP brachte, gab es auch keine Probleme. Die HP hat sie nicht negativ verknüpft.
Ich weiss auch nicht, was ihre Intention war dort auszubüxen, denn eigentlich geht sie sehr gerne dort hin.
Danke nochmal für deine Erklärung mit positiv und negativ, jetzt kapiere ich es. ![]()
dAlis,
Danke für den Tipp.
denn genauso ist es bei Emmy, hast mich schon richtig verstanden.
Werde ich ausprobieren, das mit dem Hinter herlaufen auf Abstand.
Kareki,
nicht angeblich werden deine Posts nicht verstanden. Sondern mir fällt es wirklich schwer. Gerade die ganzen Fachbegriffe machen mir zu schaffen.
Ich kenne mich im Lernverhalten nicht aus. Für mich ist es einfach, es gibt positiv und negativ. Ich versuche meine Hunde positiv zu erziehen über Bestätigung und Lob. manchmal auch über komplettes ignorieren von unerwünschtem Verhalten. Oder bei Maya z. Bsp. Sie hat Angst durch die Haustür zu gehen. Mit Leckerlie keine Chance. Schönfüttern fällt also aus. Haustür verbindet sie negativ. Was mache ich? Schnappe mir den Hund einfach und gehe mit ihr auf dem Arm durch. Ja, selbst wenn sie 30 Kilo wiegen würde, würde ich es so machen. Für mich ist es in dem Augenblick logisch, da sie sich bei mir sicher fühlt. ob damit nun Meideverhalten oder irgendetwas negatives injiziere, ist mir in dem Augenblick egal, denn auch ich möchte ihr zeigen dass es nichts schlimmes ist und einfach mal nach Hause.
Um es mal nett auszudrücken, ich bin pädagogisch nicht wertvoll.
Ich bin halt in anderen Dingen gut.
Aber Danke erst mal für deine Erklärung, ich glaube, so langsam verstehe ich es. Werde aber sicherlich weiter nachfragen.
Vielleicht kannst du mir meine Frage zum jagen noch beantworten. ![]()
ZitatZiggy, du bist nicht gemeint. :)
Ah Okay,
dann entschuldige ich mich bei dir, Wolfgirl, denn dann habe ich dich falsch verstanden. ![]()
Marika,
ich finde deine Ausführungen sehr interessant und stelle dir auch gleich mal eine Frage.
Emmy-Kleinteil benimmt sich im Revier ja auch ganz gerne wie die Axt im Walde wenn fremde Hunde kommen.
Sie ist allerdings unsicher und ist ja mal von einer Dogge fast zerlegt worden. seitdem ist ihr Motto ja " Angriff ist die beste Verteidigung".
Sie prügelt sich nicht, aber sie prollt erst mal ganz gerne.
Nun habe ich in den letzten 4 Jahren ja nun schon einiges durch.
Ignorieren des Verhaltens bringt nichts, dsa es für sie dann selbstbestätigend ist.
Umlenken mit Leckerlie oder Spieli klappt prima, da das Dinge sind, die weitaus wichtiger sind wie dann der andere Hund.
Ihr die Meinung geigen, im Sinne von, ich zeige ihr das ich dieses Verhalten nicht wünsche, klappt bedingt. Ich schlage oder deckele sie nicht, aber verbal kommt dann ein " Frollein benimm dich".
Ich zeige ihr auch via Leine "Hallo ich bin auch noch da".
Wir haben mit ausgewählten Hunden auch schon geübt, das der andere Hund vorsichtig zu ihr hin ist, wenn sie an der Leine war um ihr zu zeigen, dass alles gar nicht so schlimm ist.
Hier werden whs. die meisten die Hände über den Kopf zusammenschlagen, aber es hat bei den Hunden geholfen.
Auch habe ich schon die Leine fallen gelassen und bin einfach weg. Dann beendet sie ihre Aktion sofort und kommt hinterher.
Funktioniert übrigens auch ohne Leine sehr gut.
Wenn sie dann den anderen Hund kennengelernt hat, ist sie sofort entspannt und sie beruhigt sich sofort wieder.
Vielleicht kannst du mir ihr Verhalten erklären, bzw. mir Inputs geben, was ich noch anders machen könnte.
Aktuell denke ich, es ist Unsicherheit, obwohl ich mir da nicht so sicher bin, und sie das Gefühl hat, Frauchen ist ja auch noch da und beschützt mich.
ZitatKareki, ich finde deine Beiträge super. Man kann nicht einerseits Belege für ein Vorgehen einfordern und sich dann beschweren, wenn Begriffe wie 'Konditionierung' und 'aversiv' fallen. Und was positive Verstärkung ist, weiß doch jeder Hundehalter, oder?
Wenn man einen pädagogischen Fachterminus nicht versteht, dann kann man googlen oder fragen. Das Gleiche giltfür Fremdwörter. Bricht man sich doch keinen bei ab.
Und hier fühle ich mich jetzt angesprochen.
Denn du hast meine Intention, bzw. mein Lernverhalten nicht verstanden.
Es gibt eben nicht nur Theoretiker die alles übers lesen, googlen was auch immer lernen.
Ich habe gefragt und von dir kommt eine Antwort, die vollkommen daneben ist.
Weisst du, ich würde es gerne kapieren, und komischerweise hab ich Loucanok ( Marika) anhand ihrer bildlichen Beschreibung verstanden.
Statt dessen bestehst du drauf, das alle das gefälligst zu kapieren haben.
Warum bist du der Meinung, jeder lernt gleich?
So viel Ahnung hab ich dann auch noch von der Pädagogik, das es eben verschiedene Lerntypen gibt. Das wird bei Hunden whs. nicht viel anders sein.
Warum ist es so schwer, etwas laienhaft zu erklären?
Warum muss jeder mit Fachwissen auf die Welt gekommen sein?
Soll ich dir mal mit med. Fachwörtern eine AV Block 3. Grades erklären? Dann verstehst du nämlich auch nur Bahnhof.
Schade das es von dir einfach so abgetan wird, anstatt zu helfen.
Denn mein Post war weder böse gemeint, noch negativ oder reisserisch gegen Kareki.
Ich bin einfach nur interessiert und versuche es zu verstehen.
Shit, jetzt ist meine ganzen Pamphlet weg. :pissed:
Also nochmal von vorne.
Ich melde mich jetzt mal als Normal HH zu Wort. ich bin absoluter Laie was Pädagogik betrifft. Das einzige Modell was ich im Ansatz kenne, ist das von Schulz von Thun. Deswegen mache ich auch keine Lernbegleitung. Ich bin Praktiker.
Ich muss etwas sehen, es einfach erklärt bekommen, es selbst machen, Fehler machen und daraus lernen.
So viel zu mir.
Kareki,
ich versuche seit gestern deine Posts zu verstehen, aber es fällt mir unheimlich schwer.
Weisst du, ich arbeite in einem med. Bereich. Und könnte, wenn ich denn wollte, wenn jemand etwas fragt, auch mit Fachbegriffen um mich schmeissen. Bringt aber nicht viel, denn dem Gegenüber ist dann nicht geholfen, da er mich nicht versteht. Also erkläre ich etwas so das es auch für einen Laien verständlich ist.
Bei dir verstehe ich echt zur Zeit fast nur " Bahnhof" und das stresst mich, bzw. ich komme nicht mehr hinterher und verstehe dich einfach nicht. Das ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich bitte dich, einfach etwas "einfacher" zu schreiben, so das es auch für andere verständlich ist, die Interesse haben an Lernkonzepten, aber die es "ablöscht" wenn es so schwierig geschrieben ist.
Ich bekomme bei dir das Gefühl, ich sitze gegenüber meiner Russischlehrerin. Sie hat auch immer geredet und getan und ich hab sie einfach nicht verstanden. Nur das was sie sagte, war das einzig richtige und alles andere war falsch. Auch wenn jemand in den Ansätzen, oder so gar komplett das Gleiche meinte, nur das derjenige andere Worte benutzte.
Wie gesagt, das ist wirklich nicht böse gemeint.
Nun mal zu meinem Senf.
ich hab mit Emmy ja auch so trainiert, das sie mir Wildsichtungen anzeigt. Wenn sie das macht, gibt es auch Party in Form von super Leckerli, Spieli, Kasper meinerseits.
Wie ich das trainiert habe? Keine Ahnung. Ich hab sie beobachtet. Wenn ich merke, sie geht in den Jagdmodus rufe ich sie ab. Sie darf mir Wild auch anzeigen, aber danach kommt sie an die Leine bzw. wird so lange abgelenkt, bis wir an der spannenden Stelle vorbei sind.
Nun schreibst du ja, dem Hund soll der Jagdtrieb nicht unterdrückt werden, so hab ich dich zumindest verstanden.
Er darf anzeigen, aber dann nicht durchstarten.
Aber wenn ich Emmy dann an die Leine nehme, bzw. umlenke, unterdrücke ich doch auch ihren Jagdtrieb? Sag mir mal wo mein Denkfehler ist. Denn bis jetzt bin ich der Meinung, das sie dann eben nicht ihrer Passion frönen darf.
Vielen lieben Dank ihr zwei.
Ach es ist so beruhigend die Maus hier zu wissen.
hab gerade noch mit nem Jäger geschwatzt.
Er hat für seinen Hund auch ein GPS für die Jagd und will es nicht mehr missen.
Das alle HH in unserer Umgebung uns ihre Hilfe angeboten haben um Maya zu finden.
Einige sind sogar losgezogen mit ihren Hunden, da Maya Hund und Halter kennt.