Beiträge von Ziggy

    @ Bambusblatt,
    ich hab schon gelesen das es zwei HH waren. ( Politisch korrekt HHinnen).
    Wenn wir schon Korinthenkackerei betreiben. :gott:

    Du scheinst mich ja sehr gut zu kennen. :lachtot:

    Und nein ich habe weder mit dir, noch hier ein Problem. ;)
    Ich gehe dich auch nicht an. Glaub mir, dann schreibe ich nicht mehr ganz so freundlich.

    Und nein, ich fühle mich auch nicht auf den Schlips getreten, denn man mag es kaum glauben, meine Hunde dürfen ihre Beine benutzen. |)

    Ich verstehe es einfach nicht, wieso man sich ab so etwas nerven kann?
    Echt nicht. Aber das ist eh ein häufiges Thema. Kleinhundehalter nimmt Hund auf den Arm, anderer HH lacht, macht sich lustig, ist genervt, aus welchen Gründen auch immer.

    Ich hab mal in einem anderen Thread was dazu geschrieben.

    Es gibt oft Gründe warum ein HH seinen Hund auf den Arm nimmt, sei es aus schlechter Erfahrung, sei es, weil er weiss, dass sein Hund eine prollende Wildsau ist, sei es das der HH unsicher ist.... Gründe beliebig einsetzbar....

    Statt sich darüber aufzuregen,nerven, wasauchimmer, frag doch einfach mal die Leute warum sie es machen.
    Einfach mal über den Tellerrand schauen. ;)

    Zitat


    Wer soll denn das hier gesagt haben :???: Ich finds immer wieder bewunderswert, wie hier allein durch die Aussage, dass man einzelne Orgas nicht seriös findet oder das man für sich persönlich gewisse Praktiken nicht gutheißen will, unterstellt wird dass man sich zurücklehnt und so tut als ginge einen das Elend der Welt nichts an. Wunderbar, wie allwissend doch einige User hier sind :doh:

    :gut:

    Hein,

    hier macht sich niemand darüber lustig, das Hunde aus Tötungstationen "in " sind.
    Im Gegenteil, eigentlich ist es traurig das es Leute gibt, die sich mit so etwas profilieren. Und da liegt meistens der Hase im Pfeffer. Solche Leute geraten dann leider auch an die "Tierschmutzorganisationen".

    Hast du den hier mal gelesen?
    https://www.dogforum.de/hallo-hier-bin-ich-t134250.html
    Passt ganz gut für dich um zu verstehen was hier gemeint ist.

    Zitat

    Dahinter stehen oft Menschen die keinen Kurs mit dem Thema "Wie schreibe ich ein DF-konforme Vermittlungsanzeige" belegt haben.


    Das ist doch absoluter Blödsinn.
    Lese den Thread doch mal bitte richtig. Hier geht es weder um DF-konform, noch um das richtige Aufgeben von Anzeigen. Sondern einzig und allein darum , wie jeder einzelne mit dem ganzen umgeht, sich dabei fühlt, was für Erfahrungen er gemacht hat.

    Zitat

    Ich frage mich nur was es für einen tieferen Sinn hat, den Hund sofort bei der Sichtung eines anderen Hundes auf den Arm zu nehmen. Vor allem wenn der andere Hund keinerlei Anstalten macht zu dem Kleinhund hinzuwollen. Ich kenne viele kleine Hunde, die nicht sofort von Mama oder Papa beschützt werden und komischweise sind das genau die, die andere Leute nicht minutenlang ankläffen und sich derart gebärden. Man macht sich seine Probleme schon teilweise auch selber.

    Und nein sie haben mich nicht belästigt, aber darum gehts in diesem Thread auch nicht. Musst hald mal die Überschrift lesen, dann verstehst es vielleicht auch du ;)

    Ach weisst du, lesen und assoziieren kann ich ganz gut. ;)

    Warum muss es einen Sinn gebe? Die HH hat dir gesagt, ihr Hund hat Angst. Ob sie es falsch oder richtig einschätzt, ist doch vollkommen Stulle. Da hast du doch den tieferen Sinn warum sie den Hund auf den Arm nimmt.

    Trotzdem verstehe ich nicht, wie man sich als solchen Popeligkeiten nerven kann. Macht nur graue Haare.

    Aber ja... es ist immer so... Wenn man sonst keine Probleme hat...,. sonst wäre es langweilig. :roll:

    Hallo Tamita.

    Ich würde dir saugfähige Inkontinenzunterlagen empfehlen. Die sind innen gefüttert und die Unterseite ist meistens gummiert. Gibt mittlerweile auch welche mit Plastik unten dran. Dann liegt dein Hund nicht im nassen. ;)

    Ansonsten, sind bei mir die Bezüge aus Jeansstoff.

    Zitat

    Letztens auf einem Spaziergang mit meinem Hund. Hund läuft frei bei Fuss. Wir begegnen einer Kleinhund-Halterin, die, als sie meinen furchteinflößenden Hund (kl.Münsterländer) und mich sieht, sofort ihren Hund auf den Arm reißt und schreckhaft einen großen Bogen um uns geht. Der Kleinhund kläfft und knurrt sich derweil die Seele aus dem Leib.

    100m weiter, wieder eine Kleinhunde-Halterin. Wieder das selbe Spiel. Der Kleinhund kläfft und knurrt sich ebenfalls die Seele aus dem Leib. Frauchen hat Mühe ihn zu halten. Zitat: "der hat immer so Angst vor fremden Hunden".


    ... :kopfwand:

    Und? :muede:

    Lass sie doch.

    Wenn ihr Hund Angst hat, dann hat er in ihren Augen Angst. Das kann dir doch egal sein.

    Und wenn sie mit ihrem Hund Salsa tanzend an euch vorbei tingeln würde, auch das kann dir egal sein.

    Sie hat dich weder belästigt noch sonst irgendetwas.

    Bienaz,

    mit den meisten Angsthunden kann man trainieren.
    Ich hab mittlerweile den dritten davon hier. ;)

    Ich sag auch nicht, das alle Strassenhunde drüben bleiben sollen, aber eben solche Beisspiele wie das von Lara, ich kenne die Hündin und Halterinnen persönlich, stimmen mich immer sehr nachdenklich.
    Das ist das, wo ich mich dann immer Frage, ist das wirklich Tierschutz?

    Ich hab einfach auch Mühe damit, wenn das Datum der Tötung daneben steht. hat für mich einen faden Beigeschmack. Wirklich in die Richtung " wenn du jetzt nicht, dann..." Eben Schuldgefühle verursachen.
    auch wenn es von den Orgas nicht so gemeint ist. Aber es gibt leider eben auch den " Tierschmutz".

    Ich weiss leider nicht von welcher Orga sie den Hund haben, macht aber mittlerweile auch nichts mehr, da sie alleine da stehen ohne Unterstützung der Orga.

    Ich kenne sehr viele Positivbeisspiele, unter anderem ja auch die Vereine, Tierheime die ich unterstütze.
    Wenn ich könnte, würde ich mehr machen, aber rein realistisch gesehen, hat jeder seiner Grenzen.
    Die Vereine die ich unterstütze machen Tierschutz mit Verstand. Für mich machen sie es richtig. Für jemand anderem vielleicht nicht.

    Leider noch ein Negativbeisspiel vom TSV in der Ostschweiz wo ich Maya her hab.

    so genannte Tierschützer waren der Meinung auf biegen und brechen einen armen Hund retten zu müssen. Dieser Hund lebte in Italien auf einem Hof und sah halt nicht sehr fit aus.
    Also den Hund mitgenommen in die Schweiz und dann festgestellt, das man dem Hund nicht gewachsen ist.
    Sie landete 14 Tage später beim TSV und kann nicht vermittelt werden, ausser es sollte sich mal eine Firma mit einem grossen abgezäunten Grundstück finden wo der Hund bleiben darf.
    Dieser Hund ist auf dem Grundstück der tollste Hund den es gibt. Ist liebevoll, hat keine Scheu vor Menschen, einfach bezaubernd.
    Aber mit ihr raus gehen, einfach mal in den Wald, keine Chance. Sie kennt keine Umweltreize nichts. Hat Panik und dreht regelrecht durch. Auch ins Haus kommt sie nicht. Keine Chance, nicht mal mit denn anderen Hunden zusammen.

    Bienaz,

    wieso rede ich am Thema vorbei?

    Ich brachte das Thema Strassenhunde, du bist darauf angesprungen mit rein positiven Beispielen.

    Ich frage mich bei dir, ob du andere Meinungen überhaupt akzeptieren kannst. Aktuell wirkst du nicht so.

    Weisst du, ich kenne eine Strassenhündin, die ist mit 5 Jahren nach Berlin vermittelt worden. Es gibt sie also doch, die älteren, fristet dort ein Leben an der Schleppleine, hat vor alles und jedem Angst. Ihre Besitzer haben den Hund nun seit 3 Jahren und mittlerweile frisst der Hund wenigstens aus der Hand und macht nicht gleich unter sich vor Angst.

    Und komme mir jetzt bitte nicht mit " noch nicht den richtigen Trainer gefunden?".
    Die Besitzer waren wenigstens so clever und haben sich einen zweiten Hund dazu geholt an dem Lara, so heisst die Hündin, sich orientiert.

    Und spätestens bei solchen Hunden frage ich mich was besser ist. Ein leben auf der Strasse oder ein Leben in Angst und Panik, immer dem Feind ausgesetzt.

    Mollrops,

    ich glaube du verstehst mich nicht. ;)

    Ich habe oben schon geschrieben, ich rede nicht von Hunden die weggeworfen wurden.

    Ich rede von Strassenhunden, auf der Strasse geboren, dort lebend, mit 5 vielleicht eingefangen und auf biegen und brechen verkarrt.

    Und ja, diese Hunde haben mehr Freiheit auf der Strasse, da sie vor ihrem Feind, den Menschen flüchten können. Sie kennen es nicht anders. Whs. haben sie schlechte Erfahrungen gemacht. Und müssen nun, entgegen ihrer Natur mit dem "Feind" Mensch zusammen leben.

    Das Negativbeispiel was ich oben brachte, darauf gehst du komischerweise nicht ein.
    Oder wird so etwas dann einfach mal ignoriert?

    und wenn du denkst, dass ich alles im Auslandstierschutz über einen Kamm schere, zeugt davon, das du mich nicht verstanden hast.

    Und ehrlich gesagt, ist es mir auch egal ob du bei meiner Meinung Schnappatmung bekommst. Das ist schon nicht mehr sachlich von deiner Seite.

    Ich habe meine Meinung gepostet, einzig meine Meinung und wen ich unterstütze.

    Diskutieren gerne, aber bitte ohne Unterstellungen und unsachlich zu werden. ;)