ZitatNeeee, die Haare ziehen sich am Kopf zurück um dann an anderer Stelle wieder rauszuwachsen... Ausder Nase, aus den Ohren...
Ihr habt den Rückenpelz vergessen. ![]()
ZitatNeeee, die Haare ziehen sich am Kopf zurück um dann an anderer Stelle wieder rauszuwachsen... Ausder Nase, aus den Ohren...
Ihr habt den Rückenpelz vergessen. ![]()
ZitatLeia legt sich bei bei Hundebegegnungen immer hin und macht sich ganz flach, sie wartet bis der andere Hund bei ihr ist.
Ganz ehrlich, ich kann solche Hunde auch nicht einschätzen, wenn ich sie nicht kenne. ![]()
Wenn mein Rüde sich hingelegt hatte, war klar, er wollte den anderen verkloppen.
Als mir mal ein Hund ohne Besitzer entgegen kam, holte ich meine Damen auch ran. Die Besitzerin war weit und breit nicht zu sehen. Der Hund legte sich auf die Lauer und schlich sich ran. ich konnte gar nicht so schnell reagieren wie er sich auf Emmy gestürzt hatte und sie verkloppen wollte.
Deswegen hole ich meine Hunde immer ran, wenn sich ein Hund ablegt und auf der Lauer liegt.
Chris,
gute Frage?
Vielleicht weil an der Schnute und um die Augen die Melaninproduktion als erstes eingestellt wird?
Ist aber nur so ins "Blaue" geraten.
Auf jeden Fall, sind Grauschnauzen immer die schönsten. ![]()
Kareki,
vielen Dank für den Übungstip. ![]()
Das werde ich so probieren. Mit dem Spieli lässt sie sich besser ablenken, da ist sie konzentrierter, aber das mit dem Leckerlie und "Schau" werde ich mal trainieren.
ZitatUnd warum nicht, wenn es dem "Kleinteil" helfen würde?
Weil sie schon die falsche Verknüpfung hat " ich grummle und bekomme dann Zuneigung". ![]()
Ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob es noch Angst ist, oder ob es "nur noch" Unsicherheit ist.
Wenn es keine Angst mehr wäre, dann sind wir ja schon einen Schritt weiter in unserem Training.
Und das Problem dabei ist, wenn sie ihr "Feindbild" sieht, kann ich einen Kasper vor ihr machen, selbst mit Leckerlie vor der Nase hat sie eine Borste und grummelt. Sie konzentriert sich zwar zum Teil auf mich, aber sie hat ihr Feindbild immer noch im Hinterkopf.
Wenn der "Feind" dann vorbei ist, ist sie sofort wieder entspannt.
Mit den Leuten die uns hier so begegnen trainieren wir noch. Aber die meisten kennt sie ja nun und weiss, dass sie toll sind.
Uns fehlen da noch eindeutig Trainingspartner.
Unser Training: Der " Feind" muss Emmy ignorieren. Sie wird von mir abgelenkt. Spieli hilft ungemein dabei.
Wir nähern uns spielerisch. Wenn sie entspannt bleibt, nähern wir uns. Wenn sie unsicher/ ängstlich wird, gehen wir wieder zurück.
Schaffen wir es dann mal zum "Feind" und Emmy blieb entspannt, darf sie schnüffeln und ihren "Feind" kennen lernen.
Denn wenn sie erstmal jemanden kennen gelernt hat, findet sie diese Person ganz toll.
Manu,
ick schmeiss halt mal wieder alle sin einen Topf. ![]()
Ich versuchs mal mit einem Beispiel.
Emmy-Kleinteil hat Angst vor einem bestimmten Typ Mann. Richtig Angst. Ende vom Lied war einmal, das sie, als mal ein Jogger vermutlich einen Krampf im Bein hatte, sein Bein durch bewegte das es aussah als würde er treten. Wir waren ca. 20 Meter von ihm entfernt. Emmy sah die Bewegung und stifte davon. Quer über einen Steg unter eine Bank, unter der ich sie dann zitternd raus holte.
Nach ca. 1 Jahr waren wir endlich soweit, das sie nicht in ihre Angst verfiel und wegrennen wollte, wenn ihr " Feindbild Mann" am Horizont auftauchte.
Ich hab das Verhalten einfach ignoriert, bzw. sie abgelenkt. und nicht mit dem gedanken " Oh Gott der Feind kommt", sondern " Ja ne ist klar... Kleinteil wird das mit mir schon meistern"
Nun ist Kleinteil ja nicht unbedingt der defensive Hund, was heisst, das sie bei unheimlichen Begegnungen gerne mal grummelt und Borste hat. Sich aber nicht hintraut, sonder doch lieber Schutz sucht.
Was mache ich also?
Schönfüttern? Ne.. das will ich nicht.
Von meinem ehemaligen Nachbarn hat sie gelernt, wenn ich knurre dann jibbet Streicheleinheiten, weil er natürlich " "ach komm schon Kleene, dir tut doch keiner wat".
D.h. wir trainieren natürlich auch noch gegen diese Verknüpfung.
ich glaube, ich hab whs. vollkommen unverständlich geschrieben? ![]()
ZitatAber ich glaube halt nicht das Märchen - "Hund unsicher, weil ich unsicher!"
Weil es auch keines ist.
Es gibt sicherlich viele Verhaltensweisen die sich vom HH auf den Hund übertragen. Aber bei einem Hund der Angst hat, weil er etwas sehr negatives erlebt hat ist es schlicht und ergreifend falsch zu sagen die Unsicherheit geht nicht weg weil der HH unsicher ist.
Wenn es so einfach wäre, müsste ich ja nur noch mein Verhalten ändern.
Und ich bin der Meinung, eigentlich schon recht gelassen zu sein.
ZitatMeine beste Feundin und ich haben uns in diesen süßen Kerl verliebt:
http://zergportal.de/baseportal/tie…&Id=414387.html![]()
Am Wochenende fahren wir ihn uns anschauen und ich hoffe
er passt so gut zu meiner Freundin, wie wir das gerade glauben!
Ich drück die Daumen. ![]()
Zwar kein Tetrapack, aber wenigstens keine Dose.
http://www.bestesfutter.ch/hunde_feuchtfutter/index.html