Zitat
Ne, das muss nicht.
Was genau ist denn dann der Unterschied zu einer Kompaktkamera? Sorry, ich bin wirklich Totallaie.
Mal mein Laienhaftes Statement. 
Eine kleine Kompakte macht sich z.Bsp. sehr gut für Landschaftsaufnahmen. Du hast verschiedene Motivprogramme bei der dir die Kamera vorgibt, wie das Bild aussieht.
Für Bewegungsfotos gibt es zwar ein Programm bei den meisten, aber durch den kleinen Sensor rauschen die Bilder stark, wenn die Kamera die ISO hochschrauben muss um schnell zu bleiben.
Guckst du hier.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildrauschen
Lass dich nie von den MP auf einem Sensor täuschen. Gerne werden die Kameras mit 14MP oder so angepriesen. Das ist zuviel für so einen kleinen Sensor und macht sich auf den Fotos bemerkbar. Eigentlich nur eine Werbemasche.
Meist sind diese Kameras in der ISO beschränkt und dementsprechend dann nicht mehr so schnell. Sobald es etwas bewölkt ist, hast du mit solchen Kameras Probleme.
Dann hätten wir die Bridgekameras.
Das ist so ein Zwischending zwischen kleiner Kompakten und DSLR.
Diese haben auch Motivprogramme, aber auch Programme um z.Bsp einige Dinge selbst zu machen.
Belichtungszeit kannst du z.Bsp. einstellen, Blende. Eben wie bei einer DSLR auch.
Eine Bridgekamera hat auch einen grösseren Sensor. D.h. wenn du bei der mit der ISO höher gehst, um bei bewölktem Himmel z.bsp, trotzdem noch Bewegungsfotos zu machen, bekommst du noch ganz brauchbare.
Auch haben die Bridgekameras oft einen schnelleren Serienmodus für Bewegungsfotos.
Ich kann jetzt nicht über alle urteilen, nur über die, die ich hatte.
Der Vorteil der Bridgekameras ist definitiv das fest installierte Objektiv, mit dem du sehr viel abdecken kannst.
Das geht bei einigen Herstellern bis zum 30fachen Zoom.
Und ich gehe ganz schwer davon aus, das du den Zoom für Flitzefotos benötigst. 
Sie sind so ein kleines bisschen, die eierlegende Wollmilchsau, aber nicht perfekt. 
Und dann hätten wir noch die DSLR.
Viele Leute holen sich eine und sind dann enttäuscht, das die Fotos schlechter sind als bei der kleinen Kompakten die sie vorher hatten. Denn hier kommen viele Dinge zusammmen.
Du hast zwar einen grossen Sensor, der definitiv das beste ist, wenn man gerade mit Schärfe-Unschärfebereich arbeiten will, aber das ist nicht alles.
Bei einer DSLR ist es schon praktisch, sich mit Fotografie zu beschäftigen. Wie sich die Blende auswirkt, wie die Verschlusszeit, welchen Sensor man wählt zum scharfstellen usw. usf.
Wenn man das dann beherrscht, kein Profi ist vom Himmel gefallen, dann macht das fotografieren mit einer DSLR wirklich Spass. Wenn man sich aber nicht damit beschäftigen will, rate ich definitiv von einer DSLR ab.
Schau mal, hier hatte ich mal geschrieben, warum ich die Fujifilm empfehle.
https://www.dogforum.de/kameraauswahl-…ml?hilit=kamera
Musst ein bisschen runterscrollen.
Und zum Schluss mein Lieblingssatz,
nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf.
Du kannst auch aus einer kleinen Kompakten viel rausholen. 