Kurze Frage noch,
Gibt es zum ABC- fotografieren schon einen Thread?
finde gerade nichts.
Beiträge von Ziggy
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Ah, das ist ja interessant. Das würde mich auch noch reizen.

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Ich geb auch mal noch schnell meinen Senf dazu.
Tara bekam mit 5 Monaten auch Parvo und das ziemlich heftig. Sie hat 5 Tage gekämpft bis es langsam wieder bergauf ging. Racker mein Rüde hatte sich nicht angesteckt obwohl beide sogar das Hundebett teilten.
Das einzige was sie hatte, waren starke Atemgeräusche beim Rennen und toben. Whs war ihre Lunge durch die massive Infektion in Mitleidenschaft geraten. Aber sie hatte nie irgendwelche gesundheitlichen Einbussen.
Ihre Herzinsuffizienz bekam sie mit 14.
Ich kann mich auch nicht daran erinnern das jemals ein Hund mit dem Tara Kontakt hatte, sich mit Parvo infiziert hat.
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Zitat
Ist er bei mir nicht. Die Idee stammt ja von anderen Usern hier und es gab Fragen zur Deprivation. Das ist genau schon alles.
Positive Verstärkung ist übrigens für keinen Hund schädlich.Richtig.

Es war meine Überlegung ob der Hund evtl. depriviert ist wegen der Vorgeschichte beim Züchter.
Deswegen schrieb ich kareki an, damit sie Beispiele eines deprivierten Hundes einbringen kann und wie solche Hunde lernen anhand von eigener Erfahrung.
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Zitat
Ich nehme gerne Problemhunde. :)
Ich würde immer mit Leckerlis arbeiten :)
Ich auch. :)
Bevorzugt die kleinen "Angstbratzen". Die liegen mir einfach.
Ich hatte einmal einen Welpen aus dem TS. War toll, Tara war vollkommen der perfekte Hund ohne schlechte Vorgeschichte, aber ihre "Sturm und Drangzeit" war für mich dann doch etwas zu viel.

Deswegen weiss ich für mich: Nie wieder ein Welpe.
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19.10. Ist bei mir wieder ein Wochenende an dem ich arbeiten darf. Da kann ich leider nicht.
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Ok,
ich helfe dir mal beim Thema Angst.

Ich freue mich riesig ist es besser geworden, ihr seit auf dem richtigen Weg.

Da ich Angsthunde habe, handhabe ich es immer so, das wenn etwas Angst macht und Hund kommt keinen schritt weiter, gehe ich zum Hund, hocke mich seitlich neben ihn und lege meine Hand beruhigend auf die Brust des Hundes. Damit zeigst du ihr, das sie sich bei dir sicher fühlen kann.
Alles was Angst macht, begutachtet ihr gemeinsam. Zeige ihr, das sie keine Angst haben muss.Habt ihr den Punkt erreicht, wo zur Angst Neugier dazu kommt, kannst du die Grosse entscheiden lassen ob sie zum Objekt was Angst macht hin will. Will sie hin, bestätige sie und lobe was das Zeug hält.
Vielleicht kannst du die Gelegenheit nutzen und im Feld einzelne Aktionen mit ihr trainieren. Wenn z.bsp. ein Radfahrer kommt, da sie dort deutlich entspannter ist.
Die Frage wegen dem "Züchter" stellte ich, weil ich mich frage, ob sie nicht einen Deprivationsschaden hat.
D.h. sie hat dort nichts kennengelernt.Ich schreibe gleich mal noch Kareki an, sie hat bei solchen Hunden sehr gute Erfahrungen und kann dir sehr gute Tipps geben.
Ich beteilige mich natürlich trotzdem weiter, kann aber nur Erfahrungen weiter geben was das Angstthema betrifft.Kannst du mir noch schreiben, wie die Grosse mit der Kleinen agiert?
achtet sie auf die Kleine, orientiert sie sich an ihr?Weisst du, warum die beiden sich in die Wolle bekommen wenn sie getrennt waren und wer der Hund ist der das auslöst?
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Hallo Steffi,
für mich liest es sich wie eine Angstaggression.

An der Leine bist du dabei, damit hat sie einen Verstärker der ihr Mut macht.
wie kannst du nun am besten daran arbeiten.
Sehr viele arbeiten über " zeigen und Benennen"
Kannst mal hier nachlesen.
https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.htmlIhre Ängstlichkeit, hat die sich überhaupt nicht geändert seit ihr sie habt? oder gibt es vielleicht doch etwas wo sie schon entspannter geworden ist.
Gehst du mit beiden Hunden gemeinsam spazieren oder getrennt?
Hast du mal beobachtet, wie sich deine Schäferhündin dann verhält wenn die Kleine dabei ist?Als du die Grosse geholt hattest, war das ein " Züchter" oder schon ein Besitzer?
Ich frage deswegen nach, weil wenn sie zu früh von der Mutter weg ist, bzw. dort keinen Kontakt mit der Mutter hatte, wird sie ziemliche Verhaltensauffälligkeiten haben. -
naijra,
ich habe nur wertfrei wiedergegeben was ich zur Antwort bekam.
Was ich von den Techniken halte steht auf einem anderen Blatt. Und meine Meinung zu solchen Hilfsmitteln und Co, kennst du, glaub ich.

Ziel ist es ja, sich gegenseitig zu vertrauen. Den Hund in der Aufgabenlösung zu stärken und selbstbewusster zu machen.
Und dann eben noch, den Halter aus seinem Denken zu holen und ihm lehren mehr Vertrauen zum Hund zu haben.Wie gesagt, rein objektiv.
Ein Training eines Hundetrainers.Ich fand die These an sich interessant und mich hatte es einfach interessiert für was das Sprühhalsband genutzt wird, frage mich aber, braucht es wirklich solche Hilfsmittel?
In meinen Augen nicht.
ich weiss auch, dass ich bei all meinen Hunden die ich hatte und jetzt habe, einen massiven Vertrauensverlust gehabt hätte, wenn ich mit solchen Hilfsmitteln arbeiten würde.
und mir wiederstrebt es einfach meine Hunde zu misshandeln. -
Fellnase Danke dir!

Ich hab ja eine Mail geschrieben und bekam auch eine sehr nette Antwort.
ich gebe jetzt mal mit meinen Worten wieder, was die Benutzung des Sprühhalsbandes betrifft.
Rein objektiv.
Das Sprühhalsband wird nicht bei jedem Hund eingesetzt, sondern wird immer vom Halter abhängig gemacht.
Hier geht es darum den Halter mental zu schulen, Vertrauen zu seinem Hund aufzubauen, mit dem Hintergrund, dass der Halter sich sicher fühlt, das er auf Entfernung noch eingreifen kann. .Es geht auch nicht darum, den Hund via Sprühhalsband zu trainieren, sondern einzig und allein darum, ein Hilfsmittel zu nutzen, was dem Halter Vertrauen zu sich und seinem Hund schafft.
Es gibt wohl Halter, die so wenig Vertrauen zu ihrem Hund haben, Jagderfolg, ausbüxen... das sie dauerhaft kontrollieren und mentalen Druck auf den Hund ausüben ohne es zu merken. Um die Halter aus diesem Kreislauf raus zubekommen wird das HB eingesetzt um dem Halter Sicherheit zu vermitteln.
Das Sprühhalsband wird positiv belegt.
Wie weiss ich nicht. Schönfüttern vielleicht?Fand ich sehr interessant und aufschlussreich.