Beiträge von Ziggy

    Der zweite ist perfekt. :smile:

    Den ersten hatten wir ja auch schon zum testen, aber für den wird Gomiko wirklich zu gross.

    Schade das der Käufer nicht in die Schweiz liefert, aber bei Zooplus.ch haben sie den auch.

    Vielen lieben Dank.

    Arcalis,

    darf ich fragen welchen Rucksack ihr habt?
    Bzw. wenn jemand einen guten empfehlen kann, immer her mit den Empfehlungen.

    Noch wiegt Gomiko ja nur 3 Kilo, die ich durch den Wald bergauf und bergab trage, aber sie wird whs. zum Schluss irgendwas zwischen 8-10 Kg wiegen?

    Anja,

    ihr trainiert den kleinen zusammen?

    Ok, erst mal ein Geschirr organisieren und trainieren.
    Du, was ist es überhaupt für eine Rasse, bzw. Mischung?

    Gomiko leidet ja zur Zeit auch sehr stark an "Nesthockeritis", deswegen darf ich sie jetzt erst mal ein bisschen tragen, wenn sie vom Haus nicht weg will.

    Im Wald übe ich zur zeit mit ihr, das sie sich an meiner Stimme orientiert und hat recht schnell durch Emmy und Maya gelernt "Ah, Frauchen sagt was, es gibt Leckerli wenn ich komme".

    Deswegen habe ich jetzt schon angefangen sie ohne Leine laufen zu lassen. Der kleine wird es sicher noch schneller wie Gomiko lernen.

    Zu Hause mache ich es zur Zeit so, das es Spieleinheiten gibt und danach streichle und kuschele ich mit ihr, bis sie müde wird. ich nehme sie allerdings nicht auf die Couch, wegen ihrer Anfälle, sondern behalte sie im Hundebett und lege mich zu ihr.

    Wenn ich aufhöre und sie will weiter toben, ignoriere ich sie, denn sonst würde Prinzesschen gar nicht schlafen, so wuselt sie noch ein bisschen rum, bis sie sich wieder ein Plätzchen zum schlafen sucht.

    Zitat

    Letztens in der Tierhandlung habe ich Kinderwagen für den Hund entdeckt…... Was haltet ihr davon? Allgemein wenn man seinen kleinen Hund in der "Handtasche" rumträgt?

    Ich kann das irgendwie nicht ganz nachvollziehen wenn es dem Hund an nichts fehlt. Der hat doch auch Beine.. :D

    Eben, wenn es dem Hund an nichts fehlt.

    Hast du aber z.bsp. einen Senior der gerne noch draussen unterwegs ist, oder du bist gerne draussen unterwegs, aber dein Hund schafft die Strecken nicht mehr komplett, warum nicht?

    Oder hast du einen Hund, wie meine Gomiko, die Koordinatiosnstörungen hat und blind ist, aber daneben noch zwei Hunde im besten Alter, auch da wieder, warum nicht?

    Gomiko ist zur Zeit viel auf meinem Arm, damit ich die grossen Runden trotzdem laufen kann. Und je nachdem, wie sie sich entwickelt, hole ich mir einen Tragerucksack, damit sie auch überall dabei sein kann. ;)

    Hallo Maik,

    damit wir dir helfen können, würdest du mir bitte ein paar Fragen beantworten?

    Wie alt ist denn deine Hündin?

    Wo hast du sie her, TS, Züchter?

    Was machst du mit ihr? Also Gassigänge, Beschäftigung, Trainingsstand?

    Was bekommt sie als Futter?

    Mir fällt schon einiges ein,warum sie das machen könnte. Das wäre bis jetzt aber nur Spekulation.

    Zitat

    Tiere können ja nicht sprechen....
    aber wenn man von Menschen hört, die _wirklich_ kurz davor waren vor Durst zu sterben, dann beschreiben sie in der Regel alle das Gleiche, nämlich Höllenqualen. Warum sollte es beim Tier anders sein?
    Oder hab ich was falsch verstanden?

    Pirschel,

    in der Palliativmedizin ist es tatsächlich so, dass es Leute gibt, die tatsächlich dann nichts mehr trinken. Der Körper braucht es einfach nicht mehr. Es ist so, dass sie durch die Dehydrierung immer somnolenter werden und weniger mitbekommen.

    Was aber wichtig ist, man macht bei den Leuten Mundpflege. Wenn sie am Tupfer saugen, dann hängst du sofort eine Infusion an, denn dann haben sie Durst.
    Es ist nicht einfach damit getan, das sie keine Flüssigkeit mehr bekommen. Es ist wirklich individuell. ;)

    Unterstützend bekommen sie auch Morhin. Wenn du merkst, jemand ist unruhig, weil er Schmerzen hat oder schlecht Luft bekommt.
    Manche benötigen auch Lasix ( Ausschwemmmedikament), weil sie anfangen Flüssigkeit einzulagern. Sie haben auch in der Sterbephase Durst, rutschen aber schon ins Nierenversagen.


    Palliativmedizin ist ein sehr interessantes Thema und wirklich auf jeden einzelnen Menschen individuell zugeschnitten, deswegen finde ich es etwas fahrlässig hier nur mit dem Beispiel " Verdursten" zu kommen.


    Um mal wieder auf das Ursprungsthema zu kommen.
    Ich wäre froh gewesen, hätte ich bei meinen Hunden nicht den Gang zum TA wählen müssen und sie wären einfach so eingeschlafen. Welcher Tierhalter wünscht sich das nicht.

    Aber, wenn ich bei allen einfach gewartet hätte, dann wär es Quälerei gewesen. Und ja, wir können froh sein, das es in der Vet.-Med. die Euthanasie gibt und wir die Wahl haben, unsere Tiere nicht quälen müssen.

    Zitat

    Und dann erzählt mir doch mal bitte, was brüllen in einer nicht-Not-Situationen für einen erzieherischen Wert hat...


    Gar keinen.

    Emmy flitzt ja auch ganz gerne mal los bis zum Waldrand und ich laufe ja mitten auf einer Strasse. Ok, hier fahren wirklich nicht viele Autos. Aber manche fahren hier auch als wären sie auf der Autobahn. :roll:

    Wenn ich in solche Situationen komme, und ja die kommen hier auch vor, das ich auf der Strasse laufe, die Hunde reichlich Meter vor mir und es kommt ein Auto, rufe ich, mache einen Kasper, sporne sie verbal noch an und clickere jetzt zusätzlich.
    Brüllen muss ich da wirklich nicht.

    Der Vorteil bei mir ist, ich kann auf die Wiese springen und die Strasse geht hier ein ganzes Stück geradeaus. Trotzdem gibt es Vollpfosten die sogar mich schon fast über den Haufen gefahren hätten. :muede:

    Bei Emmy muss ich immer aufpassen, weil sie jedes Auto was anhält, bzw. dann sehr langsam fährt, per se erst mal interessant findet. Da könnte nämlich jemand aussteigen und sie einsteigen. Das findet sie einfach toll. Da heisst es für mich, ich muss interessanter sein. Und das geht nicht über brüllen.