Beiträge von comyashon

    Ich kenne keinen, aber wenn man Pech hat, stehen die sich garantiert im Weg.Der Pudel ist lustig. Der Aussie ein eher ernster Hund.
    Der Pudel fiddelt in Stresssituationen oft. Der Aussie geht wahrscheinlich eher nach vorne.
    Beim Jagen können sie sich aber bestimmt gut ergänzen - auf Sicht jagen finden sicher beide toll :ugly:

    Danke ! Ich hab ja hier 2 Aussies, die haben viel gemeinsam aber sind trotzdem unterschiedlich in der Art. Pudel kenn ich leider keinen, aber was du schreibst leuchtet ein. Der Mix hier ( etwa 7 Monate ) braucht eine riesige Individualdistanz, sonst flippt der komplett aus. Ist leider auch nicht in wirklich kompetenten Händen und die Trainerin verzweifelt an den Haltern :verzweifelt: .
    Nächste Woche beginnt der AntiGiftköderKurs, da sind wir beide dabei. Es bleibt spannend.

    Ich lass die Packungen grad mal antauen, mit nem guten Messer kann man auch so portionieren, da muss nichts vollkommen aufgetaut ( und pisswarm ) sein. Auch das wieder einfrieren hat hier in 4 Jahren noch nie Probleme verursacht.
    Man liest auch bei jedem Barfshop, der versendet, in den GB, daß während des Transports angetautes Fleisch problemlos wieder tiefgekühlt werden kann. Ist auch wissenschaftlich mittlerweile durchgetestet, auch zum menschlichen Verzehr. Keine Hygieneprobleme, eher Geschmacksverlust.

    @Lotti Karotti

    Ein Markerwort ist sozusagen der Ersatz für das click-Geräusch beim clickern. Den Clicker kann man mal vergessen, deine Schnute haste immer dabei :D .

    Du denkst dir ein einfaches Wort aus, kann z.B.auch "click" sein ( nur eben kein Wort, was dir im Alltag ständig herausrutscht).
    Zu Hause bzw. ohne große Ablenkung sagst du "click" und schiebst ein Leckerchen in den Hund. Das machst du mehrmals hintereinander. Der Hund lernt, dieses Wort ist eine Ankündigung für eine Belohnung . Folgerichtig sagst du dieses Wort immer dann, wenn er etwas richtig/gut gemacht hat.

    Wichtig : Es folgt IMMER eine Belohnung !

    Also, wenn der Hund den "Feind" sieht, aber noch ruhig bleibt, kommt das Wort und die Belohnung. Hand dabei leicht zur Seite ziehen, damit er beim belohnen nicht den Feind anstarrt, sondern der außerhalb des Blickfeldes ist. Das funktioniert nicht endlos, ich kann etwa 2x markern und dann folgt die Umlenkung ( z.B. " kegeln " ). Ist natürlich enorm von Vorteil, wenn man immer Leckerchen dabei hat.

    Das Wort "nein" existiert bei unserem Training nicht. " Nimm das nicht in die Schnute" heißt hier "lass es", Etwas hergeben heißt "meins" z.B.

    ( Meine Trainerin arbeitet nach der Trainieren-statt-dominieren Philosophie )

    Wie habt ihr das geübt??

    Voraussetzung dafür:
    Er kennt
    -Markerwort
    -diverse Kommandos wie "kucken" ( mich anschauen), "kegeln" ( Leckerchen kullern auf der Erde weg vom Objekt der Aufregung ), "schnüffeln" ( Rüssel auf die Erde und erkunden ) und "weiter gehts" ( wir laufen zügig weiter ).

    Ich habe den Blick zum Objekt gemarkert und weg davon belohnt ( so daß er beim fressen das Objekt nicht anschaut ), dabei auch verbal gelobt. Je nachdem, wieviel Platz da war, ausgewichen, dabei "kucken", markern wenn ruhig und ein " weiter gehts" , meist auch mit "kegeln". Wenn das Objekt weiter weg ist, markern beim anschauen und umlenken auf "schnüffeln".
    Im Urlaub waren mehr Hunde unterwegs, so daß wir auch mal ne Strecke - mit Abstand- hinterher gelaufen sind, ruhiges hinschauen gemarkert, Leckerchen suchen lassen, Wurst versteckt usw.

    Bei Menschen reicht 1x markern beim registrieren " da ist jemand" und dann mit "weiter gehts" und verbalem Lob dran vorbei, Leine lassen damit er von selbst ausweichen kann.