Beiträge von Estandia

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    Ich habe auch schon von Leuten gehört, deren Hunde, die bereits aufgefallen sind, Auflagen bekommen haben, aber diese halten sich ganz einfach nicht daran.
    Das interessiert sie schlichtweg nicht!

    Leider so wahr!

    In meiner Straße wohnen 2 Dobis. Kurz nachdem ich dahin gezogen war, erzählte mir eine Frau mit kleinem Mischling, die 2 Dobis hätten schon zwei kleine Hunde totgebissen und hätten halt Leinen- und MK-Zwang. Trotzdem liefen und laufen sie frei herum. Dann gab es offensichtlich die Auflage, die Hunde auf dem Grundstück besser zu sichern und der Halter baute einen Zwinger. Die Hunde wurden hysterisch in dem Verschlag, konnten immernoch durch den Zaun auf die Straße gucken und bellten bei jedem Hund. Dann hat der Halter eine Umzäunung gebaut, wo niemand mehr durchschauen kann und jetzt ist wenigstens Ruhe. Aber manchmal treff ich die Hunde, weit ihrem Halter voraus und sie spielen dann auf einer kleinen Wiese direkt vor einem Polizeigewahrsamsgebäude :gott:

    LG

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    Ich könnte mir vorstellen, dass es aus Hundesicht deutlich schlimmeres gibt, als mit Wurst beworfen zu werden :lol: :lachtot: .

    Mit einer Katze z.B. :lol:

    Aber ich denk, die Töle hat überhaupt nicht gecheckt, dass es Würste, geschweige denn etwas Fressbares, waren. Und dass es von mir persönlich kam, hat der auch nicht mitbekommen :hust:

    LG

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    Grundsätzlich ist die Frau eher eine von der Sorte, die daneben steht und die Hände vor's Gesicht schlägt, wenn es mal heftig wird, anstatt selbstbewußt und konsequent einzugreifen. Da liegt sicher das Problem. Sunny fehlt es an Führung und Leitung. Sie kriegt ja kein Feedback, was richtig und was falsch ist, muß IMMER selbst entscheiden.


    Ach menno :sad2: Das ist doch für beide nicht gut. Der Hund, ohne Führung, Grenzen, Vertrauen, kann doch damit genauso schlecht umgehen wie das Frauchen. Ein Hund er überall aneckt, kann sich ja nicht entspannen.

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    Ich hoffe, die Trainerin kann da ne Einsicht erreichen und es zum Guten wenden. Ich tu mich da etwas schwer, weil wir uns ja persönlich kennen und ich nicht will, daß sie mal sauer auf mich ist, weil ich mal direkt ihr gegenüber werde. Dann würde ich den Kontakt zu Sunny verlieren.

    Ich muß mich schon immer zurückhalten, wenn sie z.B. sagt, daß ihr die Schleppleine zu anstrengend ist.


    Ich weiß, doofe Situation, aber vielleicht hilft es die jetzigen negativen Entwicklungen durchaus anzusprechen. Der Hund schränkt durch sein Verhalten die Frau schon massiv ein. Lass EINMAL was passieren und alle werden sagen, wir haben es ja gewusst. Das kann eine Odysee mit OAmt, Polizei, Nachbarn werden und DAS ist ja nun wirklich nicht erstrebenswert :sad2: Aber vielleicht ist dieser Hund nichts für diese Halterin :|

    LG

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    Man sollte eben nichts werfen, wovor der Hund Angst hat.


    Mein Hund rannte ein einziges Mal völlig blind und taub einer Katze hinterher. Es war nicht absehbar, dass er es tun wird, ich schaute zufällig in die Runde, als der Hund gerade durchstartete. Also warf ich das, was ich gerade in den Händen hielt nach ihm - wohlwissend, dass ich richtig mies schmeisse und den Hund niemals treffen würde. So flogen 2 Salamiwürste und in der Sekunde, wo sie aufschlugen und der Hund aufschreckte und wieder sein Hirn einschaltete, kam ein Nein von mir. Er ist bis jetzt nie wieder unvorhergesehen einer Katze nachgejagt, noch zeigt er gegenüber unseren Katzen Beschwichtigungsverhalten. Meiden tut er nur eine und nur weil sie ihm eins auf die Nase gegeben hat :D

    LG

    Ich schreib mal meine Meinung :D

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    Das Nein wurde über ständige Wiederholungen, Hund aus der Situation nehmen und teilweise über Einführen von Ersatzhandlungen aufgebaut - ohne Schmerzen oder Angst.


    Ist für mich normales Training, bei dem der Hund aktiv lernt, der Halter die erwünschte Handlung vorgibt und bestätigt.

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    Nachdem das Nein bekannt war und Amy in der Pubertät meine "Reichweite" testen wollte, wurde das Nein vielleicht schon einmal lauter und bei Nichtabbruch ihres Verhalten erfolgte ein lautes Ey, notfalls ein Draufzugehen.


    Wäre nur interessant was passiert, wenn du auf deinen Hund draufzugehst. Ausweichen wäre Meideverhalten, auch wenn Amy nie schlechte Erfahrungen gemacht hätte - ist Ausweichen (also meiden) nur natürlich.

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    Beim Leinenpöbeln kommt dazu ein Abblocken oder hinter mich packen.


    Der Halter beeinflusst mit einer funktionierenden Methode das Wehrverhalten des Hundes. Normales Training für mich.

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    Ist der klassische Verhaltensabbruch bei einem leisen Nein denn für Euch Meideverhalten oder nicht ? Denn es ist nicht mit Angst oder Schmerzen verbunden.


    So wie du es beschreibst ist es für mich kein Meideverhalten. Der Hund hat sich nicht selbst dieser oder jener Situation entzogen. Er hat etwas ausprobiert, wurde korrigiert und für eine Alternativhandlung belohnt.

    LG

    Mach eine Rücküberweisung von einem Cent und schreib in den Betreff "Dann sehen wir uns hoffentlich bald bei der guten Hundetrainerin. Dann passiert IHNEN nichts beim nächsten Mal!"

    Ich persönlich hätte mich bei der Beisserei sowas von vergessen :zensur:

    LG

    Ich arbeite da mit dem TeamViewer. Von ZuHause aus kann ich auf einen Rechner in meinem ehemaligen Büro zugreifen und den bedienen als wenn ich davor säße. Im Programm selbst muss man nur ein festes Passwort eingeben und die Gegenstelle muss so nicht mehr "zustimmen".

    LG