Beiträge von Estandia

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    Da klink ich mich mal ein. Ich kann es noch nicht genau sagen, weil ich Besuch hab, aber ich würde schon gern. Kommt ja auch auf die Uhrzeit an. :D

    Ich wär ja so für 10, 11 Uhr. Da wär man entspannt zu Kaffee und Kuchen wieder zu Hause :D
    Wo wäre der Treffpunkt? Ich kenn nur die (bequeme) Bushaltestelle Cautiusstraße.

    LG

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    Radfahrer ohne Klingel (und die haben wirklich keine) werden immer mehr. Aber es geht noch besser: Grunewald, Hundeauslaufgebiet. Wir schauen nach den Hunden, bleiben stehen und dass war unser Glück. Vor uns kam ein Mountenbiker aus dem Wald geschossen (Waldhang runter). Der war so schnell weg, dass ich ihn nicht mal anmaulen konnte :roll: .


    Au ja, kenn ich. Die springen mit ihren Rädern auch immer so schön :ugly:

    LG

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    Ich fahre jeden morgen mit dem Fahrrad zur schule, und heute morgen kam mir ein mann mit 2 zwergpudeln entgegen, der eine lief an der leine nach links, der andere nach rechts, so da ssie den ganzen weg versprerrten, natürlich wollt ich da vorbei und habe geklingelt, keine reaktion, als ich dann näher dran war wurde ich noch angebellt und würde das "vieh" am liebsten wegtreten, hab ich dann aber gelassen

    Darauf "freu" ich mich auch schon, wenn ICH dann mal Radfahrer bin. Von solchen Deppen gibt es hier auch genug :dead:

    LG

    Gerade eben passiert. Ich mit Bokey unterwegs, Köterli hängt mir, weil schon ausgepowert, fast in den Kniekehlen. Trottet also extrem langsam am Rand vom Fußweg unangeleint rechts hinter mir her. Da hör ich ein komisches Geräusch linkerhand und dreh mich kurz darauf um, weil ich mir nicht erklären konnte was da so klackert. Da seh ich eine Radfahrerin, die gerade absteigt und anfängt ihr Rad zu schieben. Ich dreh mich wieder um und geh weiter, weil es den Anschein hatte, als wenn sie nix von mir wollte. Da hör ich
    "Wenn der Hund in das Rad rennt? Ich hatte schonmal einen schlimmen Sturz!"
    Da wollte ich schon fragen, ob sie sich dort auch nicht bemerkbar gemacht und einfach so weit aufgeholt hatte, dass sie dem HH fast hinten reingefahren wäre.
    "Sie müssen mehr aufpassen, was der Hund macht."
    Ich ganz schnell, "Ja, da hab ich ein Auge drauf!"
    "Vielleicht leinen Sie ihn doch besser an, wenn Sie auf dem Radweg sind."
    Passende Antwort wäre JA, WENN gewesen. SIE befand sich aber auf einem Fußgängerweg.
    Die Frau wird langsamer, fällt zurück und ich denk, na gut, das war's, jetzt will sie auf die andere Straßenseite. Tatsächlich jedoch steigt sie wieder auf und eiert dabei so dicht an mir vorbei, dass ich fast ihren tollen Helm abbekomme. Dabei sagt sie noch einmal, "Passen Sie auf den Hund auf, was der macht..." und fährt weiter, so dass ich eventuelle Reste nicht mehr verstehe ... :muede:

    LG

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    Also, was kann ich machen, damit Toffie keine Angst vor großen Hunden entwickelt? Oder reagiere ich da einfach über?

    Nein, tust du nicht, andere Hunde überrennen ist einfach mal unhöflich und dein Hund kann ja davon psychischen wie physischen Schaden nehmen. Wenn DU der Meinung bist, dieses oder jenes Hundespiel ist dir zu grob, dann nehm deinen Hund ruhig, ohne Kommentar und Hektik aus dem Spiel heraus. Es ist DEIN Hund, du entscheidest wie, mit wem und wo er spielt. Ob der Halter von dem anderen Hund einen positiven oder negativen Kommentar loslässt, sollte dir auch egal sein.

    Mein Tipp wäre: Wenn du andere Hund siehst, die eh schon stürmisch sind, lasse deinen vorerst an der Leine und check aus, wie sich die anderen Hunde deinem gegenüber zeigen. Dann kannst du immernoch ableinen. Um schlechte Erfahrungen mit großen Hunden "abzuschwächen" oder sogar ganz zu "löschen" ist eine hohe Anzahl an guten Begegnungen nötig. Das Positive beginnt dann das Negative zu "überlagern". Deshalb schau einfach genau, ob jener große Hund respektvoll mit deinem umgeht, wenn nicht, erspare deinem Hund einfach diese Begegnung. Es ist nicht nötig, JEDEN Kontakt zuzulassen, damit der Hund gut sozialisiert wird. Er hat noch sein ganzes Leben dazu Zeit.

    LG

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    Dabei finde ich die Rasse wichtig und das Alter.


    Mischling aus Schäferhund, Terrier, Spaniel, Windhund, Schoßhund - etwas über 6 Jahre alt

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    Welche Beschäftigungen finden regelmäßig statt und was macht ihr unregelmäßig.


    Ich würde sagen Apportiertraining findet regelmäßig statt. Mindestens 1 mal, maximal 3 mal pro Woche. Dabei steht Dummytraining im Vordergrund, daneben das Benennen und apportieren von Plüschtieren. Unregelmäßig tun wir clickern. 1 mal im Monat vielleicht. Nichtsdestotrotz kommt der Clicker als Hilfe im Apporttraining oft zum Einsatz. Ganz unregelmäßig machen wir Suchspiele. Das kommt drauf an, ob wir grad irgendwo spazieren sind, wo sich sowas anbietet. Wenn es wieder länger hell und wärmer wird, geht es wieder wöchentlich einmal ans Longieren.

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    Denkt ihr euer Hund ist relativ optimal ausgelastet.


    Eher nicht. Bokey könnte und wöllte bestimmt mehr machen. Er hätte an einem "Mehr" sicherlich Spaß. Er fordert es aber nicht ein. Beim Training ist er immer 100% bei der Sache, macht aber sofort sein "eigenes Ding" nach dem Schlusssignal. Da Bokey ein Sensibelchen ist, muss ich stark drauf achten, dass er beim Training überhaupt keinen Stress erfährt, sonst sind starke Unsicherheiten und Dichtmachen die Folge. Deshalb halte ich es im moment noch mit "Weniger ist manchmal mehr".

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    Oder ist das Thema Auslastung kein Thema bei euch!?


    Jein. Ich lese n Haufen Bücher was man alles mit seinem Hund machen kann, aber anwenden tue ich zur Zeit nichts davon. Wichtig ist mir erstmal zu wissen, was gehen könnte, auch wenn keine Notwendigkeit besteht.

    LG