Zitat
Könntest du mir das bitte näher erklären?
albern sein 
Ich spiele z.B. viel auf Bokey's "Augenhöhe", ich begebe mich absichtlich in eine "schlechtere" (tiefere) Position, damit Bokey besser mit mir spielen kann. Ich sage so, dass ich gerne spielen möchte und bereit bin mich ihm anzupassen. Mal wird schnell oder langsam gezergelt, ich höre zwischendurch kurz auf, lächele den Hund mal an, hab ein nettes aufmunterndes Wort für ihn 
Dynamik spielt bei uns eine große Rolle, es wird hin und her gerannt - manchmal im Watschelgang 
Mal rennt der Hund mit mir, mal ich mit ihm, immer etwas "zu albern", immer nur mit "halber Kraft", Spiel sollte nie ernst sein, nie so, dass sich der Hund völlig verausgaben muss aber gerade mit soviel Bums dahinter, dass das Gezerre nicht langweilig wird. Wenn ich mal die Wurst habe, spiele ich auch mal kurz allein damit, werfe einen interessierten Blick zum Hund, ob der immernoch gerne mitmachen würde aber nicht aufdringlich wird. Dann lade ich ihn gern wieder zum gemeisnamen Spiel ein. Ich halte eben Variation für sehr wichtig, aber ich hab auch nen Hund der sich beim kleinsten "bösen" Wort nicht mehr ans Spieli traut.
Edit: Knurren tut Bokey gar nicht, jedenfalls nicht bei mir. Spielknurren zeigt der eh nicht soooo
Rempeln beim Zergeln ist okay, aber anfassen und somit behindern findet er nicht so knorke 