Beiträge von Estandia

    Ich befürchte die lieben Dorfbewohner haben ordentlich aufgerüstet. Und feiern alle Zuhause. :dead:
    Seit ich um halbfünf von der Arbeit zurück bin ist hier Terror.
    Und bis jetzt ist auch der vorhergesagte Regen ausgeblieben. Letztes Jahr konnte mein Hund das geballer noch mit mir zusammen unter der Bettdecke aushalten.
    Jetzt sucht sie panisch einen Ort zum verstecken. Aber es ist überall gleich laut. :( :

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    Das ist doch Mist!

    :( :

    Manchmal hilft eine Höhle. Was stockdunkles. Anstelle einer Ecke in einem (großen) Raum.

    Ich fühl mit dir :streichel:

    Medical Training hab ich nie gemacht.... trotzdem lassen sich alle 5 immer und überall anfassen.

    Warum sollen sich Hunde auch nicht anfassen lassen, wenn es nicht unangenehm ist und sie bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht haben?!

    Medical Training wird (kurioserweise) immer erst dann wichtig wenn der Hund damit (schon) Probleme hat ... wenn der Hund etwas "sowieso" (und das auch gern) mitmacht ist es doch klar, dass ich daran nicht explizit trainiere :ka:

    Und sich an einen Notverein zu wenden, die sicher am meisten Erfahrung mit der Rasse haben (und nicht mit unkomplizierten Fällen) und dann eventuell ein Vertreter der Rasse auswählen, der in sein Leben passt ist der falsche Weg? Denn das ist was die TE möchte. Ich verstehe daher nicht die ganze Kritik.

    Das les ich aus dem zitierten Beitrag gar nicht raus :???:

    Ich fragte, weil Manche Hunde "nach aussen imponieren" und Konkurrenz abchecken, weil sie "Frauchen" dabei haben :D Der Wechsel von "drinnen" zu "draussen" ist halt auffällig ...

    Ich würde den Testosteronspiegel messen lassen. Sofort nach dem Aufstehen ohne Interaktion mit seiner Umwelt ...

    Ansonsten kann ich dir nur raten so kleinschrittig wie möglich im Training voranzugehen. Training beginnt also mit dem Anleinen vor dem Rausgehen. "Arbeitsmodus" und "nichts ist umsonst"-Techniken würd ich verwenden und ihn zur Belohnung schüffeln lassen. Evtl. Weggehen ankündigen oder Geschirrgriff trainieren.

    Dass sich ein Hund nicht für seinen Halter interessiert muss nicht unbedingt von schlechter Bindung kommen. So wie es klingt erfährt dich dein Hund (durch sein Verhalten) als ständigen Spielverderber, er vermeidet Kontakt mit dir und kann so natürlich auch nicht lernen, dass du eine Bereicherung sein kannst. Du siehst ja dass das drinnen wunderbar funktioniert, wo du nicht mit seiner Umwelt konkurierst.

    Geschirr und Hausleine an den Hund, immer in der Wohnung dranlassen, vorsichtig nehmen wenn es rausgehen soll, nicht über den Hund beugen, nicht versuchen einzufangen. Kurze Spaziergänge, oft die gleichen Wege. Lass den Hund machen, zwing sie zu nichts. Schuld kennen Hunde nicht, sie spürt - da sie eh "schüchtern" ist - deinen Unmut. Ein Hund versteht nicht, dass es "falsch" ist ins Haus zu pinkeln, sie tut es nicht aus Trotz. Ihr scheint vieles einfach zu gruselig. Die Trainerin soll sich euren Alltag anschauen, oft ist es das Gesamtpaket der Haltung, nicht das Problem der Stubenreinheit allein.