Keine Ahnung ob das jetzt auf meinen Beitrag bezogen ist - aber wenn, dann bin ich wohl missverstanden worden oder habe mich nicht deutlich genug ausgedrückt.
Deshalb noch mal ganz deutlich: Es geht nicht darum, dass der Hund lernen soll oder gar muss, ein Anfassen von allen Menschen gut zu finden.
Es geht darum, den Hund einerseits resilient zu machen gegen solche Übergriffe, und dazu gehört für mich zwingend die Erfahrung für den Hund, dass solche Übergriffe nicht böse gemeint sind.
Unabdingbar ist für mich aber auch die Gewissheit des Hundes, solche Übergriffe nicht einfach erdulden zu müssen, sondern eine Lösung parat zu haben, wie er da rauskommt.
Hier liegt der Fokus darauf, dem Hund1. die Gewissheit zu geben, dass er sich da auf die Unterstützung seines Menschen verlassen kann
2. glaubhaft eine bessere Alternative anzubieten.Zugegebenermaßen hat sich bei mir der Gedanke festgesetzt, der Hund der TE hat die Fehlverknüpfung, zu jedem Menschen hingehen zu MÜSSEN.
Die Lösung wäre doch das hier ![]()
Ich würde dem Hund beibringen sich von Fremden fernzuhalten.