Beiträge von LasPatitas

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    Am besten ist es natürlich wenn der eigene Hunde auch beigebracht bekommt, dass er nicht zu pöbeln hat, ansonsten wenn ein fremder Hund meint, er muss unbedingt zu meinen ... den vertreib ich nicht, der darf sich das lieber von meinen Kötern erzählen lassen.

    Wie will man das mit einem Leinenpöbler im Training machen?
    Oder einen Hund der mal ein Leinenpöbler war und durch so etwas wieder dazu wird?
    Oder ein Hund der durch solche Erfahrung zu einem wird?

    Du weißt schon, dass deine Hunde lernen, dass du die Situation nicht im Griff hast und sie das selber regeln müssen?

    Ich glaube darum ging es:

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    Der Hund sieht den anderen Hund an, Click, Belohnung. Ich möchte nach dem Click eine Umorientierung zu mir – wenn der Hund das anfangs nicht kann, reiche ich die (hochwertige) Futterbelohnung dem Hund direkt vor die Nase und ziehe es dann ein winziges bisschen zur Seite, sodass die Nase ein wenig mitschwenkt. Wenn der Hund sofort nach Nehmen des Leckerchens wieder zum anderen Hund guckt, prima, kann man gleich wieder clicken. Leckerchen wieder anreichen, leicht seitlich versetzt.
    Bei manchen Hunden kann man das Leckerchen auch durch das Blickfeld plumpsen lassen. Ziel ist in jedem Fall, dass der Hund nach und nach lernt, nach dem Click den Blickkontakt vom anderen Hund löse zu können und mich ansieht – Jackpot.

    Bleiben beide die eine Stunde in der Woche ruhig alleine (du schreibst ja, sie schlafen dann)?

    Gibt es einen bestimmten Grund warum einmal die Woche für eine Stunde? Hast du ein Ritual beim Weggehen für diese Stunde? Mit dem bellen/rumhuelen, wann wird das gemacht (wenn es länger als eine Stunde ist)?

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    Es wäre sicherlich eine Überlegung wert das auszuprobieren hört sich im Prinzip schlüssig an, da gibt es nur ein Problem und zwar reagiert mein Hund auf nichts sobald er den Hund entdeckt hat. Also ihm irgendwelche Leckerlis vor die Nase halten und zu mir ranführen klappt nicht, denn er nimmt nichts an sobald er den Hund angeschaut hat. Es ist als würde er um sich rum nichts mehr wahrnehmen, nur noch den nahenden Hund wie in einer Art Rausch ist er dann, so kommt's mir zumindest vor. Ich werde es aber auf jeden Fall mal ausprobieren, ich nehme jeden Ratschlag an den ich bekommen kann, sofern er mir einleuchtend erscheint.

    Danke für den Tipp! :)


    LG

    Wenn dein Hund nicht mehr reagiert, dann ist der Abstand zu gering. Die Distanz muss dann vergrößert werden.

    Außerdem ist die Wahl des Leckerlies auch eine wichtige Sache: getrocknete Fleischsnacks (Hühnermägen, Lammwürfel) sind besser als ein trockner Hundekeks (die schmecken echt ein bisschen fad :sleep: )

    Mh erstmal würde ich klären, ob der Hund überhaupt Kontakt zu Besuch haben will. In dem Fall: im Raum mit dem Besuch bleiben möchte.

    Zweitens ist es für den Hund oft schwer im Korb liegen bleiben zu müssen, wenn der Besuch dann in den Raum hineingeht (meistens ist es besser den Hund hinterher erst hieinzuführen).

    Drittes ist die Gewöhnung an einem Maulkorb zwar gut, aber oft etstehen die Probleme wenn Hund-Besuch Kontakt entsteht. Ein Hund mit Maulkorb kann zwar nicht beißen ist aber trotzdem unangenhem für den Besuch wenn dieder nicht im Korb bleibt. Anbinden ist manchmal die bessere Methode.

    Und mit einer Hausleine kann man auf-den-Platz-gehen und "auflösen" auch trainieren. Angeleint auf dem Platz sein, kann bleiben heißen, unangeleint ich kann mich jederzeit wieder wegbewegen.