Passiert das auch, wenn diese Personen mit deinem Hund alleine gehen (ohne dich)?
Ich denke, das wird sich mit der Zeit legen. Denn bei kompetenten Dogwalkern klappt das auch.
Passiert das auch, wenn diese Personen mit deinem Hund alleine gehen (ohne dich)?
Ich denke, das wird sich mit der Zeit legen. Denn bei kompetenten Dogwalkern klappt das auch.
Zitat
Mir hat der Arzt gesagt es handele sich um ein leichtes Antibiotikum. Keine Ahnung was das heißen soll. Ich wusste aber auch nicht das Vitamin K der Blutgerinnung dient. Deshalb gehe ich ja zu einem Fachmann und gehe davon aus das der weiß was er tut. Ist eigentlich so wie in einer Autowerkstatt, nur das ich an meinem Auto nicht so hänge.
Das ist nicht schlimm, wenn man das nicht weiß. Aber der Tierarzt sollte es einen erklären, was er macht und warum.
Zitat
Meine Güte, was geht denn hier ab?Ich bin echt froh, dass meine Eltern damals nicht so überreagiert haben, als ich den Familienhund geärgert habe trotz Verbot, und mich nicht gleich ausgesetzt haben! Er hat mich geschnellt, es floss ein Tropfen Blut und auf das Geheul kriegte ich noch zu hören, ich wär selber schuld, und dass ich künftig gefälligst den Hund in Ruhe lassen sollte. Lektion gelernt und gut war.
Das war aber auch euer Hund und das waren deine Eltern (übrigens bei uns ist genau das gleich passiert
)
Nicht-Hundehalter können ganz anders reagieren.
Ich würde jetzt erstmal bei einem Futter bleiben, bis sich zeigt, wie der Hund über zwei- drei Wochen darauf reagiert (und auch nichts am Wochenende füttern, auch Leckerlies sollten gleich bleiben).
Die Angaben auf den Packungen sind ja nur Richtwerte. Wenn dein Hund abnimmt, gibts du einfach mehr, wenn er ansetzt, dann weniger.
Indem man ihm vorher zur Ruhe erzogen hat (spätesten Nach so einem Vorfall sollte man das angehen).
Ruhe gibt der Hund, wenn man ihm das beigebracht hat.
Auslastung heißt nicht, den Hund tot zu laufen oder tot zu Spielen.
Wenn dein Hund jetzt schon solche Probleme zeigt, dann solltest du jegliche Werf- und Rennspiele unterlassen (gerade das Anrennen und plötzliche Stoppen und Springen nach Gegenständen belastet den Körper sehr).
Laufen und Schwimmen ist gut (in Grenzen).
Grüße von einer Labbi Besitzerin.
ZitatDamit bestrafst Du aber auch deine eigenen Kinder, denn es sind ja ihre Freunde, die Du verbannst.
Solche Regeln kann ich für Erwachsene anwenden, aber nicht für Kinder.
Bekamen meine Kinder ihre Freunde zu Besuch, hatten meine Hunde eine Auszeit. So kam es gar nicht zu Gelegenheiten die Hunde zu trietzen, zu bedrängen oder was auch immer.
Gaby und ihre schweren Jungs
Halb und halb.
Ab einem bestimmten Alter haben sich Kinder einfach mal an Regeln zu halten, wenn nicht, dann gibt es Konsequenzen (und das kann ich auch meinen eigenen Kindern erklären, warum dieses Kind nicht mehr zu uns darf), wie Hausverbot, Zimmerverbot.
Ich kann ja auch nicht den Kindern erlauben die Wohnung zu demolieren, bloß weil sie jetzt Lust dazu haben. Und weils die Freunde meiner Kinder sind, die trotzdem machen zu lassen.
Bis zu einem bestimmten Alter und in Situationen die schwer zu kontrollieren sind oder wo ich einfach auch keine Lust dazu habe (was vollkommen okay ist), dann ist eine Auszeit am besten. Ich bringe meine Hunde z.B. zu meinem Exfreund, wenn meine Nichte zu Besuch kommt.
Nach vier Stunden Spaziergang (auch angeleint), bräuchte der Hund eigentlich nicht noch ne Extra Runde Frisbee spielen (bei solchen Sportarten treten übrigens die meisten Verletzungen auf).
Mhh also wenn meine nicht hören würden, würde ich sie mir holen und dann anleinen (da gehe ich ganz leise hin und schnapp mir den Übeltäter)- fertig!
Belohnung gibts nur, wenn ich rufe und sie auch recht gleich kommen.
Wenn nicht sofort gekommen wird, laufe ich weiter und es gibt gar nichts (wenn das mehrmals passieren sollte wird kommentarlos angeleint).
ZitatDavon könnte ich auch ganze Bände schreiben. Erst heute hab ich gedacht mich trifft der schlag. Bei uns gibt's nen älteren Mann der hat einen recht jungen, lieben und verspielten Schäferhund. Cora kann ja eh nicht so mit anderen Hunden bzw hat Angst, aber diesen Schäferhund kann sie auf den Tod nicht ausstehen. Beim ersten treffen erzählte ich dem Mann warum cora so reagiert, sie ist eben unsicher und wehrt ab bevor der andere Hund angreift. Mittlerweile zeigt cora dem Schäferhund allerdings keine Angst mehr sondern wenn sie den sieht prescht sie selbstsicher und aufgebaut nach vorne und würde ihn wenn sie könnte zerreißen. Oft habe ich den Mann gebeten seinen Schäferhund anzuleinen, ihm ist aber alles egal, das einzigste was man zu hören bekommt "Der Rex der macht nichts der will nur mal schnüffeln." Bin ihm seit dem immer aus dem weg gegangen, da ich keine Lust hatte mir irgendwelche Sachen anzuhören. Heute konnte ich ihm aber nicht aus dem weg gehen, ich mit cora einen großen Halbkreis um ihn gemacht. Er rief dann folgendes "Meinen Sie nicht es ist an der Zeit, dass sich ihre Hündin an andere Hunde gewöhnt?" Ich hab gedacht ich Hör nicht richtig. Cora würde dem direkt an die Kehle springen und er will gerade das sich cora an SEINEN Hund gewöhnt. Der ist ja witzig. Ich dann: "Merken sie nicht, dass cora ihre Gesten total ernst meint? Sie kann ihren Rex einfach nicht ausstehen" Er: "das liegt daran, dass sie sie immer an der Leine haben wenn wir uns mal begegnen" Ich: "Ja ne is klar" und bin weiter gegangen.
Manche Leute.... Der nimmt auch seinen Hund nie an die Leine. Egal ob man sagt der eigene Hund wurde operiert, hat ne ansteckende Krankheit oder ist im Training. Dem ist alles schnuppe. Da könnte ich mich Grün und Blau ärgern.
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Anstrengend! Wahrscheinlich hört sein Hund nicht, da will er erst gar nicht den Versuch starten ihn ranzurufen und sich dann blamieren.....
Zu deinen Fragen:
Natürlich merkt sich ein Hund, wenn er von einer Person unangenehm behandelt wird und wird beim nächsten Mal auch entsprechend reagieren (wenn ihm keine Fluchtmöglichkeit gegeben ist oder er gelernt hat, dass Flüchten, Erstarren und Beschwichtigen nichts hilft, dann bleibt ihm nur noch der Kampf. Und so kann aus einem reaktiven Hund, ein Hund werden der nach Vorne geht, auch wenn direkt vor dem Angriff nichts passiert ist).
Wenn du den Hund nicht wegsperren willst, kannst du ihm an einem guten Maulkorb gewöhnen (http://www.sofahund.at).
Allerdings setzt das vorraus, dass der Hund nicht wehrlos bedrängt, belästigt und gepiesakt wird.
Wenn das nicht gewährleistet ist, dass der Hund seine Ruhe bekommt, dann ist Wegsperren die beste Lösung (der Hund wird sich wahrscheinlich Dankbar mit einem Knochen in das Zimmer zurück ziehen).