Unsere "Probleme":
- Der Hund steht generell im Zentrum der Aufmerksamkeit
- er fordert Futter pünktlich auf die Minute
- er kommt zu ihm genehmen Zeiten mit Spielzeug
- er fordert durch Schnauzenstubser, Pföteln zum Streicheln auf
- Der Hund drängelt, lehnt sich an seinen Menschen an
- Der Hund versucht die sozialen Kontakte anderer Gruppenmitglieder zu unterbrechen oder zu verhindern
- er liegt auf den Füßen des Menschen; so kann er "seinen" Menschen kontrollieren und trotzdem ruhig schlafen
- er drängelt sich an Türen, Toren, Fluren, Treppen und sonstigen Engpässen vor.
- Der Hund begleitet "seinen" Menschen auf Schritt und Tritt
Man hab ich dominate Hunde, da ist wohl schon alles zu spät
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