Beiträge von LasPatitas

    Mhh den Hund Futter zu entziehen, finde ich unter einem Jahr viel zu früh. Der Hund ist grad in einer Wachstumsphase :???:

    Wenn ihr das so machen wollt, würde ich dafür keine Leckerlies geben, sondern die normalen Portionen zur Hälfte (oder weniger) füttern und den Rest zum trainieren benutzen.

    Ich hab bei Sara (sie war damals 2 Jahre), das Futter für den ganzen Tag in einen Futterbeutel gesteckt, davon hat sie morgens etwas bekommen (damit sie nicht mit ganz leerne Magen rumrennt), sonst gab es etwas für gutes Benehmen und wenn Abends etwas übrig blieb, dann hat sie das für ein paar Übungen bekommen.

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    doch mein ex hat ihn misshandelt und geschlagen und das ende vom lied ist, dass kaelthas nicht mehr meine fröhliche furzende, immerzuw***sende fellkugel ist, sondern ein ziemlich verschrecktes kerlchen, das nur noch angst hat und sich einpinkelt.
    was kann ich tun, um ihm das auszutreiben? ich hab ihn jetzt seit zwei monaten wieder, hab mich postwendend von meinem freund getrennt- ich lag im kh, also bitte keine vorwürfe, warum ich nicht früher eingeschritten bin- und weiß nicht mehr weiter....


    "austreiben" kann man die Angst bei einem Hund gar nicht!
    Ich finde schon dieses Wort in Zusammenhang mit der Hundeerziehung grauenhaft.... :headbash:

    Dieses Buch wird dir bestimmt helfen:


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    das andre problem hab ich mit lina, die jetzt 3 monate alt ist. ich hab sie damals zu mir geholt, damit kaelthas nicht mehr so allein ist und weil ich immer schon zwei hunde haben wollte =)
    auf jeden fall tanzt sie mir ziemlich auf der nase herum. sie hat kael untergebuttert, und sozusagen seinen rang eingenommen und versucht das jetzt mit mir. .


    Das ist ein Welpe!!! Ich glaube nicht, dass die versucht dir den Rang abzulaufen :hust:

    Und das dein erster Hund sich das gefallen lässt, liegt bestimmt an seiner Verfassung bzw. daran, dass er sich vielleicht gar nicht traut, der Kleinen die Meinung zu sagen.

    Im übrigen ist es deine Aufgabe, deinen Ersthund Ruhe vor so einem Quirl zu geben.

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    sie wäre eigentlich stubenrein, wenn sie nicht ab und an aus bequemlichkeit einfach alles laufen lässt. .


    Sorry, da platz mir gleich der Kragen!
    Der Hund ist drei Monate alt, der lässt das nicht so "bequemlichkeit einfach alles laufen"

    DU bist dafür zuständig regelmäßig runter zu gehen, auch/gerade wenn sich dein Hund nicht meldet!
    Ich finde es überhaupt schon mal nen Ding, dass du anscheinend so lange wartest bis sich der Hund meldet, anstatt für das Alter angemessen regelmäßig runter zu gehen......

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    sie meldet sich wenn sie raus muss, es sei denn draußen ist es ihr zu kalt oder zu nass, dann rennt sie in die wohnung und er erldigt dort ihr geschäft..


    Dann ist es auch deine Aufgabe, sofort wieder rauszugehen und es noch eiunmal zu probieren, so lange, bis das klappt.

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    wenn wir spielen, dann blüht sie auf, wenn wir schmusen beißt und kratzt sie mich und knurrt mich an.
    hören tut sie nicht, auf gar nichts. auf kein nein, aus, komm her- auf nichts.

    Hast du ihr das (Nein, Aus, Komm) überhaupt beigebracht?

    Der Hund muss auch erzogen werden, d.h. er muss lernen was er darf und was nicht.
    Woher soll der Hund das wissen, wenn du ihm das nicht beibringst?

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    ich weiß nicht, was ich tun könnte, um sie dazu zu bringen etwas mehr auf mich zu hören und damit sie aufhört aus bequemlichkeit in die wohnung zu machen.

    Bücher lesen, Hintern hoch bewegen oder den Hund abgeben....

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    zu einer hundeschule kann ich gesundheitlich noch nicht...deswegen bin ich auf euch angewiesen...

    Wenn du die Erziehung nicht gesundheitlich packst, dann gib den Hund ab.

    Wir können hier nur Tipps und Ratschläge geben, das konsequent umsetzten musst du selber machen.


    Wo war der Hund vorher und was war der Abgabegrund?

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    Das ist auch meine Erfahrung. Wenn beide Rüden lose sind, geht man einfach weiter und ruft ihn. Die imponieren wie Muskelprotze umeinander, pinkeln an einen Hügel, knurren noch mal und folgen dann Herrchen. Wenn ein Halter seinen Hund anfasst, beißt der andere Hund zu. Wenn, dann nur gleichzeitig festhalten, wie beschrieben.

    Man darf auch nicht lange zusehen wie beide Rüden pinkeln. Weiter gehen und rufen. Sonst macht vielleicht doch einer ne falsche Bewegung und sie beißen sich.

    Ja, das stimmt. Weiter gehen und Tschüüüüs rufen.

    Außerdem sucht sich dein Hund bestimmt Opfer aus, bei denen er denkt, dass er das machen kann, alle anderen lässt er in Ruhe....

    Somit lernt er immer, dass er sich druchsetzten kann und es wird richtig abgehen, wenn das mal nicht der Fall ist.

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    Also die Wunden sind hinten links am Schenkel (10 Stiche! plus Ausgang für die Drainage) und oben rechts/Flanke der "Gegen-Biss" mit Drainageöffnung. Daher spannt's beim Bein-anwinkeln (Hinsetzen/Legen).

    Sie bekommt Metacam als Schmerzmittel, bei ihrem Gewicht von 5,5 kg eine halbe Tablette am Tag...

    Gestern hatten wir handwarmes Wasser beim abduschen, aber die richtig dicke Kruste geht halt so nicht ab, ich müsste reiben bzw mit den fingernägeln "kratzen" und da hat sie ganz entschieden was dagegen... :???:

    So lange noch Wundwasser etc. aus der Drainage rausfließen kann ist alles okay, alles andere würde ich vom TA machen lassen.