Zitat
Also....
Überlegen WARUM der Hund das tut, würd ich nicht, denn das hilft keinem. Wichtig ist doch, dass er dieses Fehlverhalten nicht mehr zeigt.
Doch das hilft, du sollst ja an der Urasche abreiten und nicht an den Symptomen rumdoktern. Aber man kann sich das Leben ja auch leicht machen, in dem ich gar nicht nachdenke...... 
Beispiel Leinenführigkeit:
Ursache: Dein Hund hat nicht gelernt, wie er sich an der Leine zu verhalten hat, weil du es ihm nicht begebracht hast.
Symptom: Dein Hund zieht.
Anstatt an dem Symptomen rumzudoktern z.B. mit einem Leinenruck, solltest du ihr beibrigen, wie sie sich an der Leine zu verhalten hat (siehe Link von Eddis).
Außerdem ist die Verknüpfung des Kommandos "Hier" mit dem Leinenruck vollkommen falsch, was lernt denn dein Hund daraus?
Immer wenn das Kommando "Hier" erfolgt muss sie Angst haben ggf. versucht sie sogar wegzulaufen, weil du an der Leine ruckst.
Das sie dem Ruck entgeht, wenn sie zu dir kommt oder die Leine nicht straff macht, kann sie dadruch nicht verstehen....
Kommentarloses Stehenbleiben oder ein Richtungswechsel bringen mehr Erfolg.
P.S. Ich möchte nicht die Boxer Clubs verteufeln, aber als ich eine Stunde bei einem verbracht habe, war der Trainer absolut inkompetent (veraltete Erziehungsmethoden, keine Ahnung von neune Sportarten oder Ausbildungsmethoden) und hatte kaum Ahnung von Hunden (die Hunde die dort seid der Welpenzeit waren, waren alle Unverträglich, von Sozialisation keine Spur....) 
Für das Anspringen von Leute kann ich drei Tipps gebe, probier aus, welcher klappt:
Dem Hund ein Verhalten antrainieren, welches sich nicht mit dem Springen vereinbaren lässt z.B. Platz.
Auf die Leine treten, so das der Hund noch bequem stehen kann, aber nicht hochspringen kann.
Den Hund mittels Blocken signalisieren, dass er gar nicht an die Person herantreten darf.