Zitat
ja das stimmt..habe mich wahrscheinlich wieder mal falsch ausgedrückt.....natürlich gibt es auch negative handlungen meinerseits.....wie ignorieren oder wenn er was anknabbert sage ich NEIN und dann biete ich im gegenzuge zb sein spielzeug an........zieht er an der leine,was er sehr gerne macht,bleibe ich stehen oder richtungswechsel........halt das was man so macht.......lg
Naja, die meißten Trainer sagen ja, dass sie ausschlißelich über pos. Bestätigung arbeiten (obwohl das nicht machbar ist), deswegen übernehmen das die meißten halt auch so.
Aber ich glaub, das was ich sagen wollte ist noch nicht so rüber gekommen 
Hier mal ein kleiner Auszug über die Instrumentelle Konditionierung:
Verhalten ist durch seine Konsequenz bestimmt!
Konsequenzen:
- Verstärkende Konsequenzen sorgen dafür, dass Häufigkeit, Dauer und Intensität eines Verhaltens gesteigert werden.
- Bestrafende Konsequenzen mindern ein Verhalten.
Positive und negative Konsequenzen:
Die Konsequenzen werden in positiv und negativ eingeteilt.
Positiv und negativ werden nicht als angenehm und unangenehm angesehen,
sondern es wird etwas hinzugefügt oder weggenommen.
Positive Verstärkung:
Hund kommt zufällig und wird belohnt.
Der Hund lernt immer öfter zu kommen.
Negative Verstärkung:
Beim Stehen wird die Leine unangenehm straff gehalten, beim Sitzen nicht. Der Hund lernt sich hinzusetzten.
Positive Bestrafung:
Der Hund bellt, die Leine wird nach ihm geworfen.
Der Hund lernt mit dem Bellen aufzuhören.
Negative Bestrafung:
Der Hund bellt und springt eine Person an, dadurch wird ihm jede Zuwendung und Aufmerksamkeit entzogen.
Der Hund lernt mit dem aufdringlichen Verhalten aufzuhören.
Aber: Hunde lernen Kontext bezogen!
Alles was der Hund in dem Moment riecht, sieht, hört ect. in dem er eine Konsequenz auf sein Verhalten erfährt, wird vom Hund in die Situation mit einbezogen und kann sein Verhalten beeinflussen.