@ fengler
Wenn dein Hund sonst am normalen Leben teilnimmt und wieder "klar" wird nach den Anfällen, warum dann einschläfern?
Aber guckt erstmal ob die Medis anschlagen.
@ fengler
Wenn dein Hund sonst am normalen Leben teilnimmt und wieder "klar" wird nach den Anfällen, warum dann einschläfern?
Aber guckt erstmal ob die Medis anschlagen.
Zitat
Hüstel.......nun gut, wir nehmen die Variante aus dem Video und ich merke immer mehr, dass Bruno sich selbst korrigiert, das reicht mir schon, ich will damit kein "Fuß" lernen
Nee, das mach ich auch ganz anders mit dem Bei Fuss.
Da sollen meine Damen ja auch bitte Blickontakt halten.
Die Napfgeschichte ist eine tolle Übung damit Mensch sieht worum es geht und damit Hund lernt Frust zu ertragen und ein alternatives Verhalten zu zeigen (welches ja dann auch belohnt wird).
Ich rate Rüdenbesitzer immer bei expliziet Pinkelstellen zum üben aufzusuchen ![]()
Egal bei welcher Variante, die Napfgeschichte geht bei beidem, ist aber meiner Meinung nach kein Muss.
Zitat
hm was meinst du mit befestigungsmöglichkeit?
Leine, Halsband.
Wie nennt man das denn? ![]()
Der Vorteil bei dem Napf, du kannst ihn sichern, indem du z.B. Kanickeldraht drüber spannst, für Halter wo die Hunde sie hinterher ziehen können. ich stell mir das grad vor wie die Leute gucken, wenn du mit nem Napf druch die Gegend rennst :irre2:
Ziel hinarbeiten: mit Hilfe des Napfes oder an einer "Befestigungsmöglichkeit" leinenführig werden oder beides?
Die Übung mit dem Napf, ist auch in dem Buch Spiele für die Hundestunde zu finden.
Die Übung heißt: "auf zum Napf" und kann in verschiedenen "Schwierigkeitsstufen" gemacht werden.
Wie sieht es denn mit der Läufigkeit aus?
Süss, die Ohren! ![]()
Ja, ich bin durch eure Aussagen auch etwas verwirrt ![]()
Also was ich meine ist, dass es ja über die gleiche Lernart beigebracht wird: neg. Bestrafung (stehen bleiben bei Zug) und pos. Verstärkung (weitergehen bei lockerer Leine).
Der Unterschied bei den beiden Varianten ist ja nur, dass ich bei dem einen immer konsequent sein muss, damit das funktioniert. Was aber im Alltag schwer durchzusetzten ist. Und bei dem anderen muss ich nur in einer gewissen Situation konseqent sein.
Welche Methode man wählt, ist ja egal, denn Lerntechnisch ist es beides das gleiche.
ZitatDie Kritik ist natürlich angebracht. Wir haben bis vor kurzem Deutsche Schäferhunde gezüchtet, abgerichtet und verkauft. Deshalb weiß ich natürlich, dass die Erziehung nicht so nebenbei geht und sehr aufwändig ist und viel Konsequenz braucht und auch von Charakter zu Charakter unterschiedlich ist. Was ich mit meiner Aussage gemeint habe ist, dass auch unsere Schäfis bei einem Waldspaziergang ab und zu mal auf und davon sind. Jedoch kamen sie nach kurzer Zeit und einigen Zurufen wieder zurück. Auch die Brandl-Bracke von meinem Onkel ist am Weg zu den Feldern ständig oberhalb und unterhalb der Straße im Wald unterwegs. Aber auch sie ist nie außer Sichtweite. Ich möchte nur nicht, dass ich den Hund dann den ganzen Tag im Wald suchen muss.
Grüße
Das ist aber bei einem Beagle genau der Fall ![]()
Mhhh ich würde da mit pos. Verknüpfung arbeiten.
Gibt es denn ein Radius wo sie guckt aber noch nicht reagiert?