Beiträge von LasPatitas

    Wieder sehr schwammige Aussagen beim Beispiel Nutztierhaltung Kaninchen:

    "Wichtig ist, dass nur derjenige Kaninchen schlachten darf, der über die dazu erforderlichen
    Kenntnisse und Fähigkeiten sowie die geeigneten Gerätschaften verfügt."

    Quelle: http://www.tierschutz-tvt.de

    Dort sind Merkblätter für die jeweiligen Nutztiere.

    Nach meinem Wissen heißt das soviel wie, dass du Schriftstücke darlegen musst, die beweisen, dass dir das einer Beigebracht hat (Ausbildung, Kurs). Ich glaub das muss beim vet-Amt eingereicht und beurteilt werden, dann bekommst du eine Erlaubniss.

    Aber, wie Brush das schon sagt, wenn das keiner mitbekommt....... :|

    Mhh ich hab das Gefühl, dass du an zu vielen rumdrehst.
    Weißt du noch wo oben und unten ist? :lol:
    Was würde dir denn am besten passen?

    Wenn der Kong alle ist, kann es sein, dass der Hund rumrandaliert (muss aber nicht), wenn das der Fall ist, dann würde ich etwas Futter verteilen, dass dann nach dem Kong aufgesammelt werden kann.

    Zitat

    Was ich nicht verstehe, warum muss man denn ZOS in Einzelstunden machen? Ich würde gerade Gruppenstunden, wo ich bei anderen zusehen kann (so stell ich mir das zumindest vor) interessant finden. :???:

    Ich warte ja auch noch drauf, dass die Straßen wieder schneefrei werden, dann will ich mir die Gruppenstunde auf jeden Fall mal anschauen.

    Für den Hund ist es am Anfang sehr anstrengend, deswegen für den Anfang Einzelstunden. Außerdem ist das bei mir ein spezieller Fall, da wollte Henry uns gerne vorher kennen lernen.
    Und jeder Trainer hat nun mal so seine Vorlieben ;)

    Zitat

    Vergasen, bestrahlen oder totspritzen hinterlässt doch sicher jede Menge Giftstoffe, oder? Schädigt das nicht das Tier, an das die Maus verfüttert wird?
    Köpfen halte ich noch irgendwie für das .. am wenigsten leidvolle.

    Gilt ein Zoo oder ein Versuchslabor nicht auch als Privateinrichtung?

    Vergast wird mit CO2, das ist nicht giftig.

    Wie das mit dem Verstrahlen ist, weiß ich nicht.

    Und ein Tier wo ich Barbiburate reingespritzt hab, das wird keinem Tier mehr gegeben.

    Für Futterzwecke werden die Tiere vergast oder dekapitiert.

    Die Dekapitation soll angeblich das am wenigsten leidvolle sein, schnell und ohne großen Stress. Es muss aber wirklich beherrscht werden, sonst ist es genau das Gegenteil.

    Auch Öffentliche Einrichtungen haben Tierversuchsanstalten.

    Aber mit privat meinte ich jetzt jemanden, der dass nicht in seinem Beruf macht.
    Auch jemand der die Erlaubniss dazu hat, darf im Privatleben keine Tiere töten.....

    Ob das nun eine öffentliche Einrichtung ist oder nicht, die Leute müssen eine Sachkunde und eine Erlaubniss darüber haben.

    Außerdem muss über die getöteten Tiere Buch geführt werden.

    Nur lesen, wer einen starken Magen hat:

    Etwas genauer:

    "1. Maus1

    - Luxation der Halswirbelsaeule durch schnelles, kraeftiges Strecken des Tieres

    - Dekapitation mit Guillotine (siehe auch bei Ratte)

    - Inhalation von CO2

    - i.p. Injektion von Barbituraten2.

    - Toetung durch zentrierte Gehirnbestrahlung mit Mikrowellen einer Frequenz von 2450 MHz
    erfordert eine Mindestleistung des Spezialgeraetes von 1.25 kW


    ---------------------------------------------------------------
    1 Feten und Neugeborene kleiner Labornager und Kaninchen werden zur Toetung in fluessigen
    Stickstoff gebracht oder (z.B. mit einer geeigneten Schere) dekapitiert Inhalationsverfahren -
    auch mit C02 sind in dieser Altersstufe unzuverlaessig und damit un- geeignet

    2 der Bezug von Barbituraten ist genehmigungs- und meldepflichtigpflichtig (gem. õ 18
    BtMG), der Bezug erfolgt ueber eine tieraerztliche Hausapotheke
    ---------------------------------------------------------------


    2. Ratte1

    - Ruckartige Dislokation der Halswirbelsaeule; erfordert spezielle Erfahrung und ist nur bei
    Tieren bis 250 g KGW zu empfehlen (vorherige Sedierung der Tiere empfehlenswert)

    - Dekapitation mittels Guillotine. Zur leichteren Durchfuehrung koennen die Tiere in eine leichte
    Narkose (z.B. mit CO2) ver setzt werden; nicht narkotisierte Tiere sollten nur von besonders
    geuebten Personen dekapitiert werden.

    - Bei Tieren > 250 g: Bolzenschuss (federgetrieben, ohne Patrone), auf korrekte Positionierung
    ist zu achten. Unmittelbar anschliessend Toetung durch Thoraxeroeffnung und Entbluten

    - Inhalation von CO2

    - i.p. Injektion von Barbituraten2

    - Toetung durch zentrierte Gehirnbestrahlung mit Mikrowellen einer Frequenz von 2450 MHz
    erfordert bei Tieren bis zu 700 g KGW eine Mindestleistung des Spezialgeraetes von 6 kW
    (vorherige Sedierung der Tiere erforderlich)

    ---------------------------------------------------------------
    1 Feten und Neugeborene kleiner Labornager und Kaninchen werden zur Toetung in fluessigen
    Stickstoff gebracht oder (z.B. mit einer geeigneten Schere) dekapitiert Inhalationsverfahren -
    auch mit C02 sind in dieser Altersstufe unzuverlaessig und damit un- geeignet

    2 der Bezug von Barbituraten ist genehmigungs- und meldepflichtigpflichtig (gem. õ 18
    BtMG), der Bezug erfolgt ueber eine tieraerztliche Hausapotheke"

    Quelle: http://www.uni-giessen.de/tierschutz/4125.htm

    Klar, ich würde ja auch meine Nichte nicht tätscheln, wenn sie mich bei der Begrüßung anzickt :lol:

    Aufmerksamkeit (ansprechen, angucken, anfassen) ist für den Hund eine Bestätigung, zeigt er ein Fehlverhalten und ihr bestätigt das, wird das öfters, länger oder intensiver gezeigt - dann habt ihr viel Spass :lol: