Beiträge von LasPatitas

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    Ganz pragmatisch: Ich würde sie so oft wie möglich mitnehmen, damit sie Abwechslung hat. Also auch mit auf die Fahrt ins Krankenhaus, wenn sie in der Zeit im Auto warten kann. Während der Fahrt ist sie nicht allein, hat Abwechslung, vor Ort ne Runde oder auch zwischendurch mal halten für ne Runde. Abwechslung strengt ja auch an.

    Gute Idee :gut:

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    die zweite impfung ist eher eine erinnerung an das immunsystem, genau wie die damals jährlich und heute dreijährig folgenden impfungen...
    mittlerweile hat man viele tollwuttitertests gemacht und da festgestellt das es immer wieder hunde gibt die trotz jährlicher t-impfung keinen ausreichenden schutz haben(z.B. für schweden reisen)...ich denke das solche sachen in der empfehlung berücksichtigt wurden...
    beim menschen ist die tollwutimpfung auch recht umfangreich...die genauen daten weiß ich allerdings nicht ;)

    Dark Angel: schau mal hier http://www.intervet.de/Binaries/61_109286.pdf

    Die zweite Impfung wird nicht gemacht, um den Körper noch mal daran zu erinnern (das machen die Folgeimpfungen), sondern um einen Titer erstmal aufzubauen (bei der Erstimpfung kann es sein, dass die Antikörper die der Welpe von der Mutter noch hat mit reinspielen).

    Wenn der Hund ein bestimmtes Alter erreicht hat müsste er nicht zweimal geimpft werden, für eine Grundimmunisierung.

    Bei Menschen ist Tollwut eine andere Sache, dort werden Antikörper gespritzt um den Körper zu unterstützen, bei einer Infektion.

    Bei den meißten Impfstoffen bei Hunden werden Antigene gespritzt (steht im Beipackzettel).

    So, das dauert zu lange, bis ich die Anleitung rausgesucht hab.

    Einen guten Tipp hast du ja schon bekommen: geh nicht an den Korb ran und nimm es ihn weg, rufe ihn zu dir, lass ihn absitzen/abliegen (notfalls wegsperren), belohne ihn und geh dann an den Korb und nimm es raus (wenn er nicht in Reichtweite ist).

    Das eigentliche Training läuft dann so ab:

    Er bekommt einen eher uninteressanten Artikel (Büffelhautknochen, ein Becher der schon bald leer ist), du gehst an ihn vorbei in einem Abstand wo er noch nicht knurrt (ganz wichti, du willst ja nicht das Knurren belohnen!) und wirfst ihn ohne angucken, ohne dass du dich zu ihm umdrehst (das könnte er sonst als Drohnung warnehmen) ein super tolles Leckerlie in den Korb (Käse- Wurstwürfel, recht groß damit er auch merkt, dass dort was reinfliegt).

    Das Leckerlie muss interessanter sien, als den Artikel welchen er hat.

    Dann gehst du wieder zurück und wirfst wieder etwas rein.

    Du wirst merken, dass dein Erscheinen nicht mehr ein ohh-da-kommt-die-und-ich-muss-aufpassen-und-knurren-Haltung :fies: einnimmt, sondern es irgendwann mit ohh-toll-sie-kommt-und-gleich-fliegt-ein-Leckerlie :jg:

    Wenn du nicht mehr trainieren willst, dann rufe ihn in ein anderes Zimmer, mach die Tür zu, geh alleine zum Korb und nimm den Artikel weg.

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    Auch auf die Gefahr hin das ich jetzt gesteinigt werde......Wenn mein Hund mich oder meinen Mann jemals anknurren würde,würde er von mir so eine auf den Sack bekommen.Das macht der kein zweites mal.Wenn der Hund in der Situation knurrt und ich mache ihm nicht deutlich klar das es nicht sein darf weil ICH es nicht dulde.Was kommt dann danach?Knurren beim streicheln oder nur beim vorbei gehen?Weils dem Herrn nicht paßt??Natürlich soll dem Hund nicht das knurren komplett verboten werden aber in solchen Situationen würde ich es nicht dulden.Nix mit Taschgeschäft und so.Ich verlange von meinem Hund das er sich von mir fast alles gefallen läßt.Ich bin der Chef und will das so.Meine Meinung halt.
    So nun dürft ihr mich auseinander nehmen :stock1:

    LG Jessica

    Hast du schon mal von meinem alten Hund gehört?

    Der hat nicht mehr mit Knurren gewarnt, der hat dann gleich zugebissen, nachdem wir ihm das Knurren "austreiben" wollten.......