Sie muss dir auf jeden Fall eine Rechnung über Futter, Unterbringung, Tierarztkosten etc bezahlen.
So ähnlich lief das mal bei uns auf dem Platz ab, da ist ständig nen Typ mit einem Hund gekommen, der hat sich den Hund als Therapie gekauft um von seiner Alkoholsucht wegzukommen 
Dadrunter musste der Hund dann leiden, der Typ war ein Quartalsäufer, hat sich alle paar Wochen so betrunken, dass er tagelang nicht ansprechbar in der Wohnung rum lag -Hund war bei ihm eingesperrt.
Eine Nachbarin hat dann Leute auf unserem Platz informiert, als der Typ ins Krankenhaus gekommen ist, die haben dann den Hund genommen.
Beim zweiten Mal, hat sich der Typ ewig nicht gemeldet. Er wurde dann vor die Wahl gestellt: Hund abholen und Rechnung bezahlen oder den Hund aufgeben. (Die Rechnungssaceh wurde nur als Druckmittel eingesetzte, dass er den Hund abgibt, rechtlich wäre das aber legal gewesen).
Die haben dann noch eine Zeugenaussage der Nachbarin eingeholt, wo er gesagt hat, dass er den Hund nicht mehr haben möchte.
Und dann wurde der Hund eingezogen, das lief alles mit über das Vet-Amt.
Der Hund wurde dann an einen anderen Platz vermittelt 