Beiträge von LasPatitas

    Achso Antwort auf deine Frage: wenn es nicht dein Hund ist, dann würde ich den Hund so sichern lassen, dass ich nicht in eine Situation komme, dass ich ihn massregeln muss und wo er dann nach mir schnappt und ich würde mich auch nicht mehr mit dem Hund beschäftigen.

    Wenn es dein Hund wäre, würde ich dir dringend anraten, den Hund zu erziehen.
    Denn man muss an der Ursache arbeiten und nicht an dem Symptomen.

    Zitat

    Ich hätt mich weder mit so einem unerzogenen Hund beschäftigt, noch mein Kind auf den Boden gelassen !

    Genau so würde ich es auch handhaben.

    Ich würde den Hund komplett ignorieren.

    Ich würde mein Kind dort auch nicht schlafen lassen, wenn dort kein Verständniss für die Situation aufkommt.

    Ansonsten würde ich die SM bitten, wenn ich zu Besuch komme den Hund entweder in ein Zimmer einzusperren oder den Hund an seinen Platz anzubinden.

    Wenn dort keine Vorkehrungen getroffen werden, würde ich mein Kind nicht mehr mit hin nehmen und mich auch so hinsetzten,dass der Hund mich nicht bedrängen kann (z.B. auf einen Stuhl setzten, anstatt aufs Sofa), bzw. kommentarlos aufstehen, wenn er es schafft auf den Schoss zu hüpfen (was ich aber schon generell im Ansatz abblocken würde).

    Ich finde es immer wieder schade, dass die Hunde so versaut werden.

    Auch wenn du wütend auf den Hund bist, im Grunde kann er nichts für seine fehlende Erziehung, da ist der Halter dran Schuld und der Hund würde sich woanders bestimmt auch anders benehmen ;)

    P.S: Ich würde übrigns nie mit Bedohung (Fixieren, drohend drüberstehen, direkt auf ihn zu gehen) bei dem Hund arbeiten, dass würde ihn herausfordern und die Herausforderung wird er dann wahscheinlich annehmen.
    Wenn mann mit dem Hund in so eine Situation geht, dann nur mit Sicherung (MK).

    Gewalt gegen den Hund anzuwenden, sollte unterlassen werden.

    Ja, ich würde sie von solchen Wachpositionen wegscheuchen ;)

    Der Hund von einer Freundin ist ihr auch immer hinterhergetrappelt, der hatte auch Probleme mit den alleine bleiben (hat geheult und gebellt in der Wohnung, im Auto hat er seinen Frust an den Kopfstützen ausgelassen, sobald sie den Motor ausgestellt hat).

    Irgendwann hat es ihr gereicht, der Hund hat Terror gemacht, als er nicht mit ins Bad dürfte, sie ist rausgeschossen gekommen und hat meckernd den Hund weggescheucht, der ist in seinen Korb geflitzt und hat es von da an sein lassen :hust:

    So eine Rückmeldung ist gekommen.
    Jetzt weiß ich trotzdem nicht welche Größe ich nehmen soll :???:

    Ich finde es sehr verwirrend, dass die Länge bei manchen MK nur 9-10 cm ist.
    Sara hat aber schon eine Schnauzenlänge von 10 cm und Ulexa von 9 cm und der Korb sollte etwas länger sein als die Schnauze.

    Da der MK auf der nase aufliegt und nicht den ganzen Fang umschließt, wie so ein Gittermaulkorb, spielt die Länge nicht so eine große Rolle. Man kann anscheinend den Riemen im Nacken verstellen und je nachdem sitzt das tiefer auf der Schnauze drauf oder weniger tief.

    Ich hab mich jetzt für das Modell Rocky II entschieden.

    Ich nehme die Größe small (für Ulexa, Dalmatiner) und standart (für Sara, Labrador)

    @ zwocki

    Danke für den Hinweis ;)

    Zurück ziehen würde ich nicht, denn sonst wartet der Hund immer darauf, dass du ihn zurückziehst, wenn du gerufen hast.

    Ich würde stehen bleiben und warten bis er sich mal fragend umdreht, dann rückwärts weggehen oder hinhocken und loben, wenn er folgt.

    Den Rückruf würde ich auch erstmal drinnen üben.

    Wie schon ähnlich beschrieben eine Person in der einen Zimmerecke, die andere Person in der anderen, schön nett den Hund rufen und eine Hand mit einem Leckerlie nach unten zur Seite ausstrecken (so tief, dass der Hund nicht springen muss), Hund kommt ran, holt sich das Leckerlie, die Person dreht sich einfach mit verschrönbkten Armen weg, dann ruft die andere Person den Hund usw.

    Die Distanz drinnen vergrößern.

    Draußen mit wenig Ablenkung und wenig Distanz üben.


    Habt ihr das Lobwort konditioniert?

    Die Schleppi soll ja nur dazu da sein, um ihn abzusichern, den Rückruf würde ich damit nicht aufbauen.

    Alleine bleiben in kleinen Schritten zu Hause üben und dann langsam ausbauen.

    Bei vielen neuen Orten muss der Hund sich erstmal einleben und dort muss die Übung auch oft wieder neu durchgeführt werden (ich könnte z.B. meine Hunde nicht in ein Wohnwagen stecken, den sie gar nicht richtig kennen und weggehen ;) )

    Wie hat denn der Hund in der Nothilfe gelebt?

    Oft können die Hunde dort alleine bleiben, weil sie noch anderen Hunde um sich herum haben.

    P.S. Bevor man einen Hund überhaupt bestraft, sollte man überlegen ob der Hund

    1. begriffen hat warum es geht (z.B. Verknüpfung Kommando mit Handlung)

    2. überhaupt in der Lage ist das Kommando in der Situation umzusetzten (vielleicht ist es gestresst, zu stark abgelenkt, über- oder untermotiviert, es ist ihm unangenehm usw.)


    Und was viel eher zum Erfolg führt, ist als Betsrafung ist, dass die Belohnung ausfällt, wenn das Kommando nicht ausgeführt wird ;)