Beiträge von LasPatitas

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    die Aussage finde ich aber etwas "gemein" den ich würde sofort einen Sitter nehmen wenn es den hier einen gäbe, aber ich lebe nun mal in einem "Strukturschwachem" Raum und es es gibt hies so was nicht! Klar im Notfall geht mal kurz einer der Nachbarn für mich Gassi (hab ich bisher aber nur 1x in anspruch genommen!) ABER es liegt NICHT immer nur am lieben Geld wen jemand KEINEN Sitter nimmt!

    Sorry, daran hab ich gar nicht gedacht ;)

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    Diese möchte meine Versicherung haben, da die Situation ja nicht aus dem Spiel heraus entstanden ist.

    Ne, sondern weil ihr Hund ohne Grund angegriffen hat....... :???:

    Naja, wenn nich würd ich meiner Versicherung mal die Sache vorher schlildern und dann sollen die bestimmen ob und wieviel sie zahlt ;)

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    Wer der beiden Hunde sollte von diesem "Austragen" was haben?

    1. Dein Hund dominiert, der andere unterliegt......

    1.1. dann hat Dein Hund gelernt, dass er andere aggressiv unterwerfen kann, was sonst gar nicht seine Art ist, was Du auch nicht willst.

    1.2.Der andere Hund hat vielleicht kapiert, dass er nicht der "Alleinherrscher" vom Platz ist.

    Und wird auch weiterhin andere Rüden angehen......also was soll das bringen?

    Das denn in der Gruppe Ruhe herrscht? Und woanders?

    Da muss zuerst an dem Problem gearbeitet werden, dann kann der Hund in den Gruppenunterricht gehen und auch hier würde ich ihn angeleint lassen, wenn er keine anderen Rüden mag ;)

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    2. Dein Hund unterliegt, der andere dominiert.....

    2.1. Obwohl er klein beigibt, macht er die Rasse vielleicht zu seinem "Feindbild"

    2.2. Der andere Hund wurde nochmals bestätigt, dass er der Obermacker ist.

    Merkwürdiger Denkansatz einer Trainerin: Du sollst Deinen Hund verheizen, damit der gewünschte Effekt 1.2. eintritt.?????? :???:

    Übrigens schöne Schlussfolgerungen.

    Tut mir übrigens für deinen Hund Leid, dass er sich da wehren musste :sad2:

    Wer berufstätig ist und sich einen Hund zu legen will, sollte sich vorher schon mal überlegen, ob er das Geld für eine Betreuung hat oder nicht!

    Ich kann es jetzt schon hören:

    - Hund wird nicht stubenrein
    - Hund jault und bellt
    - Hund zerstört alles
    - Hund ist nicht ausgelastet
    - Hund bekommt Trennungsangst

    Gerade ein Labbi ist bis zu zwei Jahren ein unmögliches Energiepaket und nicht der liebe nette Familien Hund.

    Hier mal zwei Beispiele zum frühen und langen alleine lassen:

    1. Familie holt sich einen 8 Wochen alten Mischling, nach 2 Wochen Eingewöhnungszeit, muss der Hund 8-10 Std. alleine bleiben, weil er das nicht kann und Terror macht, bekommt er ein Sprühhalsband umgeschnallt und das trägt er jetzt mit 4 Jahren immer noch.

    Nebenbei gesagt haart und schuppt der Hund extrem, niemand weiß woher das kommt..... :roll:

    Der Hund attackiert draußen Menschen und Hunde.....

    Und wer ist mal wieder der böse - natürlich der Hund :headbash:


    2. Eine Frau holt sich einen Labbi, dieser muss auch jeden Tag 8-10 Std. alleine bleiben.
    Seid seiner Junghundphase dekoriert er in der Zeit die Wohnung um.

    Bis es zum Supergau kommt und der Hund einen Schrank umschmeißt, Frauchen kommt nach Hause, sieht was der Hund gemacht hat, packt ihn am Nacken und dreht ihn auf den Rücken - daraufhin beißt sie der mittlerweile ausgewachsene 30 kg Labbi in die Hand!

    Und wer ist mal wieder der böse - natürlich der Hund :headbash:

    Ich wurde von unserem alten Hund dreimal gebissen, jedesmal war ich zwar selber dran schuld, aber toll war das nicht.

    Beim ersten Mal war ich 5 Jahre alt und ich trage heute noch die Narben, davon 2 im Gesicht......

    Du kannst ja gerne mal deinen Partner fragen, ob er das bei seinem Nachwuchs möchte :sad2:

    P.S. Der Hund war ein Rauhaardackel

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    hallo ihr,

    danke für eure antworten. ich bin bin auch der meinung dass leinenruck nichts für luna und mich ist... wir üben fleißig und es klappt auch schon sehr gut. allerdings ist es manchmal auch ziemlich anstrengend konsequent stehen zu bleiben bzw. die richtung zu wechseln, besonders wenn wir in der stadt, im zoo oder woanders mit viel ablenkung sind...

    das ist echt schwierig...

    aber wir machen jetzt bald einen grundkurs in der hundeschule und ich habe die hoffnung dass es sich dann noch mal deutlich bessert :???:

    Manchmal ist es auch gar nicht möglich konsequent stehen zu bleiben, wenn die Leine straff ist, z.B. wenn man über die Straße geht.

    Deswegen finde ich die Methode mit den zwei Führsystemen von Michael Bolte total genial. Außerdem gibt es zusaätzlich noch die Übung mit dem Napf, schau doch mal rein ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=dTdWjqJnXOE

    http://www.youtube.com/watch?v=Vq0Pu4TTF5o

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    Bei einem Hund, der sich regelmäßig in die Leine schmeißt, immer wieder zieht wie ein Berserker (z.B. die leinenaggressiven Hunde), sehe ich für mich kein Problem mit Leinenruck zu arbeiten, wie gesagt, es kommt da auch darauf an, dass vernünftige Vorarbeit geleistet wird.

    Schon mal überlegt, dass durch den Ruck alles nur noch schlimmer wird und ggf. Leinenagression dadurch erst ensteht....... :roll: