Runter setzten und ignorieren.
Beschäftigung (Kong u.ä. Sachen):
http://www.spass-mit-hund.de/seiten/aktuell…etage/index.htm
Futterball:
Runter setzten und ignorieren.
Beschäftigung (Kong u.ä. Sachen):
http://www.spass-mit-hund.de/seiten/aktuell…etage/index.htm
Futterball:
Zum Kotzen: kein Futter vorher geben.
Zur Box, gibts du ihr denn auch wirklich was interessantes zum Knabbern?
Beim schnöckern sind mir diese Bücher aufgelfallen:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_no…die+hundeschule
Verschiedene Themen, gleiches Layout, unterschiedliche Autoren.
Erinnert mich stark an die Heftchen von P. McConnell, aber auch so toll???
ZitatSuper, dass es hier mehr gibt mit dem Problem. Ich habe auch zur Zeit das Thema Knurren gegen Kinder. Habe zwei Kinder 2 und 4 jahre und unser guter steckt auch in der Pubertät, 11 Monate. Mittlerweile Knurrt er schon, wenn die Kids nur in die Nähe vom Körbchen kommen.
Er hat aber auch Phasen, wo er auch unterwegs Fremde Kinder anknurrt und bellt. Gestern hat er unseren älteren Sohn angebellt, als er im Treppenhaus war.Habe ihn kurz am Geländer feste gemacht, um den Kleinen aus dem Buggy zu holen, der Große wollte nur dran vorbei gehen, um hoch zu gehen. Da wurde er angeknurrt und angebellt, er ließ ihn nicht vorbei. Da wurde ich allerdings auch stinkig, weil dass geht absolut nicht.
Ich vermute mal, dass er sich die Kinder so fern halten will, weil unser Jüngster nicht immer so sanft mit ihm ist.
Habe eine Bekannte, die Tierpsychologin ist, und wenn sie mal endlich Zeit hat, soll sie sich dass mal ansehen, aber solange muss ich auch einen Weg finden. Möchte auf keinen Fall dass er beisst, im Moment lassen ich die Kinder ihn immer mit leckerlis Füttern, was kann man denn sonst noch so zur Positiven Bindung anwenden????
Den Hund in Ruhe lassen ![]()
ZitatHallo,
unsere Maus hat mit ca. acht Monaten auch mal gedacht, sie müsste uns anknurren- einmal...sie lag auf dem Sofa- wollte ich mich neben sie setzen- sie hebt den Kopf und knurrt....
icxh hab sie sofort vom Sofa befördert und die nächsten zwei Tage hatte sie "Sofaverbot". wir haben sie entweder kommentarlos runtergehoben oder, wenn wir sie beim "anvisieren" gesehen haben, mit einem NEIN gehindert.Sie hat uns seither nicht mehr angeknurrt....
Ich meine- auch bei eurer Hündin, sie ist in der Pubertät und testet ihre Grenzen- zeig sie ihr deutlich und mach viel Unterordnung mit ihr- damit sie wieder weiß, wer hier der Chef im Haus ist.
Hier knurrt der Hund aber die Kinder an - und deinen Ratschlag sollten Kinder auf keinen Fall durchführen!
ZitatWas sagt eigentlich Deine Versicherung zu diesem Thema? --> z. B. http://www.fair-news.de/news/Neue+Hund…ein+/46904.html
Tolle Sache, aber ich möchte 1. nicht wissen wie hoch die beiträge da sind 2. glaub ich nicht, dass das dann so einfach wird, wenn der andere Hund weg ist.......
Achso noch mal zur Box.
Setzt sie rein, geb ihr was tolles zum kauen und setzt dich in Sichtweite, les den Buch oder guck Fernsehen.
Wenn sie in deiner Anwesenheit eine Zeit in der Box ist, solltes du dich dann langsam im Raum erstmal bewegen (z.B. Putzen, aber ohne Staubsaugen). Dann mal raus und wieder rein usw.
Super, genau das wurde bei Sara auch gemacht!
Das nennt sich übrigens Kanüle ![]()
Eine Spritze ist das:
Viele HH wissen mit dem Wort Konsequenz nichts anzufangen und setzte das gleich mit Gewalt.
Bzw. denken sie, dass sie konsequent sind, wenn sie bei solchen u.ä. Vorfällen mit Gewalt (für mich ist Nackenschütteln usw nichts anderes) vorgehen.
Ich zitiere hier mal aus einen Text für Eltern in Bezug auf konsequente Erziehung ihrer Kinder:
"Was ist Konsequenz?
Berichten Eltern von Schwierigkeiten in der Kindererziehung, wird ihnen meist "Da müssen Sie konsequent sein!" geraten.
Aber was genau ist damit gemeint? Der Begriff "Konsequenz" wird häufig mit Strenge in Verbindung gebracht - Strenge im Sinne von Anschreien, Bedrohen ("Wenn du nicht sofort machst, was ich sage...") oder gar Schlagen.
Eltern, die sich so verhalten, fühlen sich selbst nicht wohl in ihrer Haut. Kann man fest in der Sache und gleichzeitig liebevoll sein?
Situative Konsequenz
Situativ konsequent sein heißt, sich in ähnlichen Situationen ähnlich verhalten.
Ein Kind muss wissen, was erlaubt ist und was nicht, und es muss davon ausgehen können, dass diese Regeln auch morgen gelten.
Wer heute eine Verhaltensweise seines Kindes nicht akzeptiert, darf sie auch morgen nicht akzeptieren. Das gleiche gilt für den umgekehrten Fall: Wer eine bestimmte Verhaltensweise am Montag toleriert oder gar lobend anerkennend, der verunsichert sein Kind, wenn er sich von demselben Verhalten am Mittwoch aus der Fassung bringen lässt.
Kinder fühlen sich sicherer, wenn sie die Reaktionen ihrer Eltern ein Stück weit vorhersehen können. Versuchen Sie, so berechenbar wie möglich zu sein."
Quelle: http://www.ads-kurse.de/konsequenz_erziehung_bedeutung.htm
Genauso ist es bei Hunden in Bezug auf deine letzte Frage.
Und um an dein Problem anzuknüpfen: jedes Individuum muss erstmal an neues gewöhnt werden.
Angst/Unsicherheit wird nicht nur von neg. Erfahrungen hervorgerfen, sondern auch, wenn gar keine Erfahrung darüber vorliegt (Angst vor dem Unbekannten).
Deswegen alles in kleinen Schritten aufbauen (wenn ein Hund noch nie gekämmt wurde, kämm ich nicht den ganzen Hund durch, sondern zeige erstmal, dass das in einer kurzen Spanne angenehm ist und höre auf, bevor es zu viel wird). Dann wird langsam gesteigert.
Hier helfen auch Rituale weiter z.B. das Hundi nach jeder geschnittenen Kralle ein Lecki bekommt (das wird ggf. so weit abgebaut, dass Hundi irgendwann mal am Ende ein Leckerlie bekommt).
Mein vorheriger Hund war übrigens so ein armes Tier, welches wir zu allem gezwungen haben (früher wurde oft die These vetreten: Da muss er durch). Das wurde so schlimm, dass wir den Hund "fesseln und knebeln" mussten um ihn eine Zecke zu ziehen!!!! ![]()