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Beiträge von sophie (:

    Hey.
    Wir haben seit 2 Monaten eine nun 16 Wochen alte Golden Retriever Hündin. Und naja, sie entspricht nicht wirklich der Rassebeschreibung. Sie hat Angst vor Wasser wobei sie mittlerweile schon recht gern ins Wasser geht, weil wir fast täglich zu einem Badesee oder Fluss fahren um sie zu gewöhnen. Und das mit dem sogenannten "will to please" ist auch nur bedingt ausgeprägt. Sie ist auch nicht so leicht zu erziehen, weil sie sehr selbstbewusst ist. Anfangs hat sie meinen Vater mal ziemlich heftig gebissen, als er ihr ihr Futter wegnahm. Das macht sie aber nicht mehr! Was aber auch daran liegt, dass wir in der Hundeschule und beim Trainer sind! Aus beidem haben wir gelernt in gefährlichen Situationen richtig zu reagieren, wobei das anfangs nur unsere Eltern gemacht haben, weil es einfach für uns Kinder zu gefährlich war. Mittlerweile ist sie unterwürfig.
    Was ich damit sagen will: Lies die Beschreibung der Rasse wie ein Zeugnis oder eine Personenbeschreibung, wenn du jemanden anstellen würdest. Kritisch. Jedes noch so kleine Wort kann einen ganzen Satz verändern. Und auch bei Goldies ist absolute Konsequenz und gute Erziehung nötig. Man muss auch bei ihnen gut durchgreifen können.
    Wenn das gut gemacht wird, ist der Goldie ein toller Hund. Die Erfolge sieht man bei uns jetzt schon!
    Zu den Kindern: Du solltest einen Welpen aus einem Haus mit Kindern nehmen und ihn auch während seiner Zeit bei euch mit Kindern zusammenbringen. Solange er keine schlechten Erfahrungen mit Kindern und Menschen gemacht hat, besteht im Prinzip bei keiner Rasse ein Problem!


    Liebe Grüße!

    also ich würde auf jeden fall in die hundeschule gehen ..
    die leute dort haben erfahrung und wissen was in solchen situationen zu tun ist.


    das problem liegt wahrscheinlich darin, dass ihr die sache mit der erziehung einfach habt schleifen lassen, oder dass ihr einfach nicht konsequent wart. vielleicht hat er irgendwann mal sowas gemacht, und einer von euch hatte n schlechten tag und hatte dann keine lust, jetzt so auf den hund aufzupassen, bzw ihn zu schimpfen, zu trainieren, zurückzurufen etc (das meine ich allgemein.nicht genau auf diese sachen bezogen) bei freunden von uns ist das auch so. die haben von anfang an nur das allernötigste gemacht.
    tschuldige, ich will nichts unterstellen, aber ich würde erstmal nach den ursachen der probleme suchen, dann kann man sie am wirkungsvollsten wieder richtig hinkriegen .. ach ja und das mit der schleppleine ist einfach genial. das solltet ihr wirklich machen. hat bei unseren freunden nach einiger zeit mit dem besuch der huschu auch echte wunder bewirkt.
    und ich hab noch einen tipp, von dem ich schon öfter gelesen hab - wenn er wie verrückt zieht, bleib stehen, oder wenn das nichts hilft geh in die entgegengesetzte richtung. dann merkt er nämlich, dass das ziehen gar nichts bringt, und dass es dann nicht weiter geht.


    viel glück und spaß mit eurem lucky. und auch ein schlecht erzogener hund ist ein wundervoller hund. der labrador unserer freunde ist im umgang ein traum - bis man in die freie natur geht. aber das hat sich eh schon gebessert. :smile:

    Wir wollen uns ya im Sommer einen Labrador holen und freuen uns schon alle total :smile: Aber wir fragen uns was genau man jeden Tag an Auslastung tun muss :???: Obedience Agility Fährtensuche Dummytraining - okay. Aber was kann ich außer Dummytraining und Fährtensuche tun um ihn geistig und körperlich auszulasten. Nur um das im Vorraus zu sagen - wir scheuen keine Kosten und Mühe und Zeit stehen und insgesamt mit allem drum und dran an die 7 Stunden zur Verfügung ..

    okay yez bin ich froh (:
    findet ihr dass das ganze obergeschoss als rüchzugsmöglichkeit reicht ;DD
    ich hoff dass alles klappt ..
    wen soll man da dann eigentlich bevorzugen?
    weil ich mein wenn man die katze nich bevorzugt is sie ya warscheinlich verletzt, aber wenn man den hund nich 'beschützt' fühlt der sich doch voll alleingelassen und als außenseiter und unwillkommen oder so oder?

    Hallo.
    Wie ich bereits woanders geschrieben habe werden wir uns yez (ganz sicher) einen Labradorwelpen kaufen. Wir sind alle schon total aufgeregt und freuen uns wahnsinnig.
    Nur haben wir ein Problem - wir haben schon seit 9 oder 10 Jahren eine Katze und wir machen uns alle Sorgen, dass sie wegläuft wenn der Hund kommt ..
    Begründung? Meine Freundin war mal mit ihrem Malteser da und er stand nur im Flur, weil wir gleich weiter wollten und da kam meine Katze und hat gefaucht und ihm eine runtergehauen .. Später war mal 'ne andere Freundin mit ihrem Deutsches Kurzhaar-Border Collie - Mix da aber wir waren nur draußen auf der Terasse. Da war sie eben auch da, ist dem Hund aber aus dem Weg gegangen und hat ihn nur aus der Ferne ganz kritisch beobachtet ..
    Ich weiß nicht, ich hab Angst, dass sich die beiden nicht verstehen oder dass sie dem Welpen dann gleich voll eine runterhaut oder so ..Sollte man bei sowas dazwischen gehen? Oder wie sollte man es allgemein machen? Kann man irgendwie verhindern, dass sie ihm eine runterhaut?
    Wir wollen ya auch nicht, dass der Kleine gleich am Ersten Tag total verängstigt ist ..
    Hoffe auf viele Antworten, weil mir das wirklich am Herzen liegt, weil ich nunmal mit Jule aufgewachsen bin und nich wüsste wie es ohne sie weitergehen sollte ..
    :hilfe::sad2: :aspirin:

    für einen älteren hund wäre das sicher kein problem aber wenn ihr einen welpen wollt müsst ihr euch wirklich vorher zeit nehmen um ihn stubenrein zu kriegen und ans alleinsein zu gewöhnen .. so einfach ist das mit 'nem welpen nicht.auch wenn wir uns vllt auch einen holen, bei uns in der nachbarschaft haben die mit ihrer dogge teilweise richtige probleme, weil von anfang an oft 4-5 stunden allein war .. :schockiert: .. aber so 'n süßes ding =)=) bei der mache ich teilweise hundesitting und das mit dem arbeitstier stimmt, sie ist eher ruhig und auf jeden fall schon mit einer halben stunde zufrieden.zumindest meinerseits.danach schläft sie meistens gleich :headbash:=) doggen sind wundervoll, ich kann eure wahl gut verstehen

    das wichtigste ist einfach, dass du ihn nicht überforderst und immer wieder das gleiche machst .. ich hab mich bei sowas auch schon oft gefragt, ob man dann auch nur begrenzte zeit mit dem welpen toben darf (was mich immer noch intressiert) weil das die gelenke ya auch sehr beansprucht, was natürlich von der art und weise abhängt .. aber i.wann wirst du lernen, deinen welpen einzuschätzen auch wenn es ein zeitchen dauert ;D dann wirst du merken, was das beste für ihn ist. verlass dich auf dein gefühl. vorerst würde ich mich aber an die 5 minuten mehr - regel halten. mir persönlich würde es ein sicheres gefühl geben .. viel spaß mit dem kleinen ;)

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