Hallo Heike,
nein, habe ich mich noch nicht drüber informiert. Werde ich aber sofort machen.
Vielen Dank für den Tip.
LG
Trixi
Hallo Heike,
nein, habe ich mich noch nicht drüber informiert. Werde ich aber sofort machen.
Vielen Dank für den Tip.
LG
Trixi
Hallo Roland,
vielen Dank für deine Antwort. Stimmt, das mit dem Reinheben hatte ich auch schon ausprobiert. Leider klappt das nicht immer so gut, bei einem Schäferhund, hab ich wohl nicht die nötige Kraft.
Werde es auf jeden Fall ausprobieren mit dem Expander. Hab schon viel Gutes davon gehört. Das mit den Scheuerstellen kann ja auch davon kommen, das er nicht richtig angepasst wurde.
Nächste Woche Dienstag hab ich dafür einen Termin bei meiner Tierärztin plus Akupunktur.
Viele Grüße
Trixy
Hallo,
ich bin neu hier beim Dogforum und durch Zufall auf euch gestoßen, da mir meine Schäferhündin allmählich wirklich Sorgen macht.
Sie ist mittlerweile ca. 9 - 10 Jahre und hat so ziemlich alle Schäferhundkrankheiten , die man sich vorstellen kann: HD, Arthrose vorne und Cauda Equina.
Bis jetzt war es kein Problem, sie bekam Rymadil und auch schon Phen Pred.
Allerdings zeigen sich jetzt bei ihr die ersten ataktischen Ausfallerscheinungen. Meine TA meint, eine OP sei bei ihr unrealistisch, da sie zuviele Probleme hat.
Im Moment läuft sie auch nicht sehr viel und geht sehr nach unten.
Gestern war ich bei meiner TA und sie riet mir zunächst mal diesen Biko-Expander plus Akupunktur auszuprobieren.
Später, sollte sich keine Besserung einstellen, wäre unter einer Beruhigung Spritzen in die Ausläufe der Wirbel möglich.
Wer hat schon Erfahrungen mit diesen Krankheiten gemacht? Habe auch schon von Luposan gelesen, aber ist es bei ihr dafür nicht schon zu spät?
Schwimmen geht sie nicht so gerne und wenn nur im See oder Teich, im Pool bei der Therapeutin erst recht nicht.
Ich habe auch schon in Erwägung gezogen eine Physiotherapie mit ihr zu machen, allerdings ist diese 25 km von hier entfernt und meine Hündin geht bis jetzt noch nicht über die Rampe ins Auto und springen will ich ihr nicht mehr zumuten, macht sie auch nur noch , wenn sie unbedingt muß.
Bin über jede Hilfe oder Tipps dankbar.
Viele Grüße
Trixi mit Cat
Hallo Freddypudel,
sorry, aber dann hat deine Tierärztin nicht wirklich viel Ahnung und Erfahrung mit dem Expander.
Es wurden damit schon sehr gute Erfolge bei Hunden mit Bewegungsproblemen unter anderem mit Cauda Equina , erzielt.
Ich bin zur Zeit mit meiner Schäferhündin auch an dem Punkt angekommen, an dem ich den Expander ausprobieren werde.
Sie leidet auch an Cauda Equina, zudem noch an HD und Arthrose.
Seit kurzem zeigt sie ataktische Ausfallerscheinungen. Da sie soviele "Baustellen" hat, ist eine OP unrealistisch.
Und bevor ich einen Hund aufgeben, probiere ich auch den Expander aus.
Viele haben auch Angst davor, weil es vielleicht gefährlich aussieht und sie beim Gassigehen darauf angesprochen werden könnte.
Deshalb kann ich die Reaktion der Tierärztin nicht verstehen.
Liebe Grüße
Trixi mit Cat, Lucy,und Lilly