Beiträge von Maxzimmer

    Da hatte ich mich 2mal doof ausgedrückt.

    1)War mir nicht sicher, ob wir beide bei EOS-Werten über dasselbe reden.
    Aber bei meinem Hund liegen Beide im Normbereich. Sogar sehr schön mittig.

    2) So sahen die Zähne bei dem alten Hund (10Jahre) auch aus.
    Der hat aber eben immer Knochen bekommen und auch begeistert geknabbert.
    Daher Zähne gut und Calzium sicher auch.

    Wenn der Neue nun keine Knochen verträgt, muss ich mir was einfallen lassen.
    Getrocknetes Brot ist schon mal eine schöne Idee - kriegt sonst nur das Pferd.
    Und Calzium werde ich wohl synthetisch kaufen müssen.

    Mein Gekochtes sieht selten so schön aus.
    Aber inhaltlich schon ähnlich.

    Und oft essen wir auch tatsächlich fast gleich.
    Also z. B. wenn ich Reis, Huhn, Gemüse.... koche dann für Mensch und Hund.
    Nur die übrigen Zutaten und die Würzung sind unterschiedlich.
    Zum Hundefutter werden normale Lebensmittel m. E. nach erst, wenn Sie im Napf sind:)
    Das ist weder zusätzliche Mühe noch Energieverbrauch und Kosten glaube ich auch geringer als bei gleichwertigem Fertigfutter.

    EOS Wert= Eosinophile ??? in Prozent und absoluten Zahlen im je angegebenen Normbereich.

    Ja, Knochen lasse ich nun komplett weg und extra Öl auch und auch Eierschalen.

    Aber was mache ich dann mit Calzium und den Zähnen?

    Wahrscheinlich ist das in dem Alter (ja - offiziell 9) und der Vorgeschichte auch alles Schwachsinn und ich hänge da irgendwelchen Idealvorstellungen nach.

    Heute früh gab es Babygläschen Nudeln Schweinefleisch und Gemüse.
    Ich glaube der Hund ist glücklich - nur ich spinne.

    Ach so Blutbild habe ich auch gleich am Anfang machen lassen, bis auf zu niedrige Eisenwerte alles ok.

    Hatte extra drauf geachtet, dass Ernährungs- und Entzündungswerte geprüft werden.
    Weil er ja als "kranker" Hund hier ankam und ich zumindest zur Hälfte selbst zusammengestellt füttern wollte.

    Das war aber 14 Tage nach der Ankunft und vor dem Durchfall.

    Vielen Dank erstmal.

    Er hatte in der Ankomm-Nacht alles - also buchstäblich aus allen Löchern :fear:

    Dann war sofort gut und ich habe morgens und unterwegs Trockenfutter - das neue Rinti und abends Gekochtes - abwechslungsreich querbeet auf 2 Malzeiten - gegeben.
    Er muss ja zunehmen.
    Das ging die ersten 3 Wochen auch super. Dann ging der Durchfall los.

    Das war rückwirkend natürlich dämlich, denn nun weiß ich nicht, was evtl. nicht geht.
    Gekochte Haferflocken, Kartoffeln und K-brei und Apfel waren leider auch schon dabei.

    Ich vermute Knochen und zu fett können nicht verdaut werden.
    Ich war zwar echt vorsichtig im Vergleich zum alten Hund, aber das war vielleicht schon zu viel.
    Wahrscheinlich regeneriert er nicht von alleine, wenn das System erstmal gestört ist.

    Oder aber es liegt wirklich an den Herz- und Wassertabletten, die gab es dann nämlich so nach 14 Tagen das erste Mal.

    Seit gestern abend bekommt er nun wieder Tabletten, die wie beim ersten Mal zum Glück vom Fleck weg wirken.
    Habe eben nur Sorgen, das es nach dem Absetzen dann wieder kommt.

    Ich füttere dann ab jetzt Fisch, griechische Nudeln und Spinat/ Zucchini.
    Weil ich das wirklich noch nicht gegeben habe und dadurch, das Fisch ja in den verschiedensten Formen einfach zu beschaffen ist auch realisierbar ist.

    Wie lange nach den Tabletten muss ich denn wegen der Kotuntersuchung warten
    oder ist das egal, wenn ich die Info zu den Tabletten mit weitergebe?
    Oder lieber gleich machen und gar nicht auf die nächste Attacke warten?

    Was ich schon lange beobachte :winken: und nun aktuell ist - liebe Audrey - Du hast doch eine Zeit lang viel Fischkonserven gefüttert.
    Bist Du davon ab? und wenn ja wieso?

    @Katrin
    mal noch ganz anders

    Der Hund leidet offensichtlich nicht. Obwohl das sicher nicht angenehm ist, leide wohl nur ich.

    Wie lange hat das denn bei Euch gedauert? Bis zur Lösung?
    Mache mir ja auch Sorgen um die Nährstoff-Versorgung.

    Er ist schon sehr dünn - fand ich aber für "Notfall" aus dem Auslandstierschutz erwartungsgemäß.

    Nur so wird der natürlich auch nicht "dick" :ugly:

    Ja, der alte Hund war eben auch auf Huhn und Konservierungsmittel allergisch.
    Da fallen mal sofort 99% aller Ideen weg und so bin ich auf roh + kochen gekommen.

    Aber hier ist nun alles neu und ich verstehe einfach nicht, wie er bei einer Allergie die letzten 9 Jahre hingekriegt hat.
    Denn da gab es sehr wahrscheinlich nur, was gerade da war.

    Aber vielleicht hat einfach nur keiner drauf geachtet, ob er "Durchfall" hat.

    Ich habe auch überhaupt nix gegen Tests - hat bei dem alten Hund auch geklappt.
    Aber da hatte ich ihn schon länger und konnte die Plausibilität zum Gefütterten nachvollziehen.

    Auch Ausschlussdiät wäre ok.
    Aber was, wenn er nun ggf. ausgerechnet auf Reis und Kartoffeln reagiert?
    Oder/und
    Rind und Huhn
    Ganz exotische Sachen wären echt schwierig wegen Beschaffung und nur kleinem Tiefkühlfach.

    Zumindest für den Übergang würde ich auch irgendein Tierarzt - Diät - Industriefutter geben, wenn es hilft.
    Aber da bin ICH zugegebener Weise allergisch und dann wüßte ich auch nicht was da Sinn macht.

    Mein Max hatte eine tolle Lebensqualität und auch viel Spaß.

    Aber es war eben an seine "Macken" angepasst".
    Baden am Ostsee-Strand eben nur wenn keiner da war. Also morgens um halb 5 und solche Arrangements:)
    Spielen nur mit sorgfältig ausgewählten Kumpels....

    Doofes mußte er nur soweit ertragen, wie es sich wirklich nicht anders organisieren ließ.
    Das hat er dann aber eben auch mitgemacht.

    Sicher hätte man da noch irgendwo was rausholen können, aber das wäre dann in so eine "wer hat den längeren Atem" Nummer ausgeartet.
    Auch wenn sich Durchhalten hier und da vielleicht gelohnt hätte.

    Aber wenn Ihr jetzt schon 1 Jahr zusammen seid, siehst Du doch bestimmt auch schon große Veränderungen.
    Oder sprich mal mit wem, der Euch von Anfang an kennt und vergleichen kann.

    Man selber sieht irgendwann nur noch, was immer noch nicht geht/ klappt und nicht die riesige Verbesserung, die dazwischen passiert ist.

    Ich habe hier lange Zeit nur noch still mitgelesen.
    Für den alten Hund hatte ich einen Mix aus roh und kochen entwickelt, der für ihn auch super funktioniert hat, so dass ich hier nur noch Ideen aufgenommen habe.
    Nun ist er seit 1. Mai tod - darüber kann ich weder sprechen noch schreiben - und ein neuer Hund ist da.

    Und nun habe ich ein klassisches Durchfallproblem - dachte auch nicht, das ich das mal schreibe.

    Felix ist ein 9jähriger Boxer aus Ungarn. Er hat alters- und wohl auch rassebedingt Herzprobleme, das wird jetzt aber behandelt.

    Nach 3 Wochen hier hatte er dann das erste Mal Durchfall - also wirklich Wasser.
    Mit Reis Möhren Huhn war nix zu machen - also hat er vom TA Tabletten und Saft bekommen.
    Das hat auch super angeschlagen - für 8 Tage - nun seit 2 Tagen aber wieder flüssig.
    An dem was ich gefüttert habe, kann ich es nicht wirklich nachvollziehen.
    Er ist ja auch erst 5 Wochen bei mir.

    Heue Nachmittag fahre ich wieder zum TA.
    Dem Hund geht es dabei aber gut so weit man das vom Verhalten her beurteilen kann - nur eben wirklich flüssiger Output
    Aber mit immer wieder Medikamenten ist das Problem ja auch nicht gelöst und ich habe "Angst", das die mir nun ein Diätfutter empfehlen.

    Hier haben ja doch leider viele das Verdauungs- Problem.

    Also
    Was kann ich sinnvoll füttern? - Huhn, Reis, Möhren sind leider durchgefallen.

    Was kann ich ggf. noch untersuchen lassen?
    Wurmfrei sollte er sein und ich habe auch hier in D nochmal auf die gängigen Krankheiten testen lassen.


    Kennt jemand einen Zusammenhang zwischen Durchfall und Herzmedikamenten/ Wassertabletten?
    Das ist das Einzige, was sich hier nach 14 Tagen/3 Wochen geändert hat.

    Ich glaube ja fast, dass er irgendwas nicht verträgt, dann Durchfall hat und sich das System dann nicht von alleine regeneriert.
    Aber wie soll ich da rauskriegen woran es liegt, wenn die klassische Durchfallkost und damit eben eine Ausschlussdiät ja keine Wirkung zeigt?

    Vielen Dank vorab. Schon alleine der Text ist eigentlich eine Zumutung.

    Ich hatte über 8 Jahre einen deutschen "Nothund".

    Die ersten Tage (da war er ca. 2 und völlig krank und verwahrlost) hat er sich buchstäblich um meine Beine gewickelt, wenn irgendwas war - tote Blätter, die über den Weg raschelten.

    Worum es mir geht, viele Sachen sind durch Gewöhnung, Erfahrung, Geduld und Arbeit über die Jahre viel besser geworden.
    Aber viele Vorstellungen habe ich auch einfach komplett aufgegeben.

    Trotz üben mit verschiedensten Ansätzen hatte ich bis zum Schluss keinen jederzeit angstfreien und "gut erzogenen" Hund.

    Für mich war einfach irgendwann nur noch die Lebensqualität wichtig. Für den Hund und auch für mich.
    In dem Sinne habe ich viel um den Hund rumorganisiert oder auch ausfallen lassen.

    Dazu stehe ich auch jetzt bei dem neuen Tierschutzhund aus Ungarn.

    Natürlich versuche ich was geht, aber es gibt eben die Vorgeschichte, er ist traumatisiert und krank und einziges Ziel ist Lebensqualität.

    So darf ich z. B. zum TA vor oder nach der Sprechstunde.
    Alles möglich, wenn man auch einfach mal sagt:
    "Mein Hund kann das nicht und muss auch nicht. Und ich ändere das auch nicht."

    Oberstes Ziel ist "nur noch" das wir niemanden belästigen und ich und Hund weitestgehend entspannt sind.
    Dazu gehören dann aber auch mal sch...- Tage

    Solche Sachen wie Treppen im Haus müssen natürlich, aber da finden sich dann individuelle Lösungen, wie ggf. stundenlang auf einer Stufe sitzen.

    Aber dann eben nur bei den Sachen, die absolut sein müssen und nicht was "normal" für einen Hund sein sollte.

    Ich glaube wir haben - wieso auch immer- heute zu viele Idealvorstellungen.
    Das ist für einen "gezüchteten Familienhund" echt schwer und selbst die tun mir manchmal leid, was sie denn nun noch alles machen sollen.

    Für einen Hund mit Vorgeschichte ist es oft einfach unmöglich und das Ziel ist doch eigentlich, gerade so einem Hund ein angenehmes Leben zu bereiten.

    Wenn also z. B. Fahrradfahrer doof sind, na dann sind sie es eben. An Wegen und Straßen angeleint und nur im Wald freilaufen.
    Wenn Jagdtrieb, dann der Spaziergang durch Wald und Feld eben an der Leine und Freilauf nur in eingezäunten Bereichen.
    Das nimmt eine Menge Stress.

    Das ist aber nur meine Erfahrung und Meinung.
    Und dabei braucht man auch Nerven, denn Leute, die denken und sagen!
    "Da braucht der Hund doch keine Angst zu haben oder das müsste er doch inzwischen mal gelernt haben." gibt es genug.

    Guten Morgen,

    ich habe mal für das Pferd teures Schampoo gekauft. Da Hund und Pferd nur im Notfall richtig eingeschäumt werden, reicht es seit Jahren für beide. Also Top Preis Leistungsverhältnis.

    Vielleicht eine naive Idee;
    Aber viele schmieren den Hund und ja mit Kokosfett ein wegen Zeckenabwehr. Hat das dann nicht vielleicht auch den Doppeleffekt, dass die Haut Fett abbekommt - rein biologisch usw. natürlich?