Beiträge von Liekedeeler

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    Schade, dass es hier im Forum wohl inzwischen nur noch um Arbeiten mit dem Schäfer geht. Hatte ja ne Frage gestellt, und Hilfe erbeten, aber scheint keinen zu interessieren ....
    BH hat meiner auch, und mehr möchte mit ihm nicht, dann bin ich hier wohl falsch in diesem Forum???

    Du meinst deine Frage wegen der Katze? Ich z.B. kann dir da nicht helfen, da ich keine Katze habe und auch nicht vorhabe mir eine anzuschaffen. :smile: Vielleicht ist sie ein wenig untergegangen, weil wir grad ein anderes Thema zu packen hatten. Hunde machen schon einen Unterschied, ob die Katze zur Familie gehört, oder fremd ist.

    Es geht doch nicht nur um Sport, auch in diesem Thread nicht. :???:

    Stell die Frage doch mal ins gesamte Forum. Vielleicht gucken viele Mitglieder in dieses Thema gar nicht rein, weil es speziell um Schäfis geht. Deine Frage können auch andere Hundebesitzer, die sich eine Katze hinzugeholt haben, bestimmt prima beantworten. :smile:

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    Ja. Da lässt Teddy sich nicht austricksen. :-) Keine Chance.... Der ist eh so heikel und frisst kaum etwas

    ..ausser Teewurst, Gelbwurst, Wienerle und Salami. :lol:

    Ich glaube, dass dürfte ordentlich Durst und wohl auch Dünnpfiff geben.

    Hast du mal versucht, Leberwurst in warmes Wasser einzurühren, das Sauerkraut und Wasser abzuspülen und dann in die Leberwurstpampe zu geben? Vielleicht nimmt er es dann. ;) Wahlweise ginge auch ein bißchen Milch. Wichtig ist nur, das Sauerkraut unter Wasser zu spülen.

    Öhm, ich weiß nicht so recht, was ich schreiben soll, weil ich den Hund nicht kenne, außer aus den kurzen Videos von dir. Ich will dir auch nicht auf die Füsse treten, aber ich frage mich, kann es sein, das Lucky total übermotiviert ist, aber kein Ventil findet? So nach dem Motto:" Wow geil....alles neu...hier gucken...nee da...boah....da ist es auch klasse. " :???: *hechelhibbel* Möchte er vielleicht mehr auf einmal machen, als grad geht? Mitunter kommt es mir aus deinen Erzählungen so vor, als geiere er auf einen "Job" und da er den nicht hat, fährt er Karussell. Kanns irgendwie nicht besser beschreiben, was ich meine. :roll:

    Gerade dann fände ich es wichtig, das er feste Strukturen hat. Wiederkehrende, regelmässige Arbeit für den Kopf. Wie ich das angehen lassen würde, habe ich ja schon geschrieben.

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    Naja ich würde auch nicht auf einen fremden Platz fahren und sagen 'also bis ich trainieren kann, dauert es ne Weile. Ich steh mit dem Hund erstmal nur blöd rum' ;D In unserem neuen Verein wissen schon einige (die Leut die ich für's Training brauche), dass ich mit einem Angsthund komme (die haben den Hund auch schon erlebt) und ich hab ja noch 2 Hunde dabei, die dann arbeiten dürfen/können ;)

    Man kann aber hinfahren und mit den Leuten dort erstmal über den Hund reden und das Problem erkären. Würd ich jedenfalls so machen. Dann wissen die auch, wenn man kommt, was Sache ist. ;) Einen guten Platz zu finden, dürfte sowieso eher das Problem werden.

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    Night ich würde den Hund anfangs dort gar nicht arbeiten. Macht eh keinen Sinn, wenn er so hochgefahren ist. Juri wird mit mir im neuen Verein auch erstmal nur rumstehen und dann irgendwann entspannen. Und dann fange ich mit leichten Sachen an, die er schon kann. Bis wir an den Sachen arbeiten, die er noch nicht kann, wird einige Zeit vergehen und dieses Recht nehme ich mir einfach raus.


    Genau das meine ich, Kathrin. Hatte ich ja auch geschrieben. :smile: :gut:

    Night schreibt allerdings, das sie selber auch Probleme hat auf Menschen zuzugehen und sich einzubringen und sich nicht traut, zu sagen was sie möchte, bzw. nicht. Da weiß ich dann auch nicht, wie ich helfen kann, weil ich da ganz anders gestrickt bin.

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    Ja, nur habe ich auf den letzten Plätzen so tolle Tipps wie Schnur um den Hals etc. bekommen, weil er in einer Tour gebellt hat- Ich will da ja hin, um was zu lernen, also muss der Ausbilder sich wenigstens ein bisschen mit Hunden auskennen, die nicht von Welpe an da drin sind.
    Ich weiß momentan einfach nicht, ob ich wirklich gut ist, dass er so hochfährt, und das tut er beim Arbeiten nunmal.

    Was du unbedingt verinnerlichen solltest ist, es ist DEIN Hund. Wenn du etwas nicht willst, bspw. wie die Schnur (gäbs bei mir auch nicht), dann mach es nicht. Wenn man das nicht akzeptiert, ist es der falsche Platz. Du kennst deinen Hund am besten. Wie Manu auch schon schrieb, Lucky braucht ganz sicher kein Deckeln. Braucht im Prinzip überhaupt kein Hund. ;) Ich bin mit Eloy angefangen zu arbeiten, da war er 7 Monate alt. Ich kannte/kenne meinen Hund und weiß, was man mit ihm machen kann und wie weit er ist, bzw. zu dem Zeitpunkt war. Darauf baut man die Ausbildung und die Arbeit mit dem Hund auf. Elementare Dinge, wie Sitz und Platz aus der Bewegung kann Lucky. Also geht es darum, dem Hund Sicherheit und Ruhe zu vermitteln, damit er die gelernten Dinge auch abrufen kann. Mit diesem Hintergrund würde ich beginnen. Und wenn du anfangs nur für ein paar Minuten auf den Platz gehst und gar nichts machst, ist es doch auch egal. Hauptsache der Hund kommt auf ein Level, wo er überhaupt arbeiten kann. Zu Anfang erstmal am besten ohne weiteren Hund zur gleichen Zeit auf dem Platz, oder auch erstmal vor dem Übungsgelände. Dein Weg ist mit Sicherheit nicht einfach und wird auch dauern, aber es ist machbar. Davon bin ich überzeugt.

    Ganz wichtig ist nur, das du dem Hund Ruhe vermittelst und coooooool bleibst. |) Eloy ist als Junghund auch zu Beginn raus aus dem Auto und losgebellt. Ich hab den zigmal kommentarlos wieder ins Auto gebracht. Mehrfach an einem Übungsnachmittag. Raus aus dem Auto - bellen- rein ins Auto und weggehen. Immer und immer wieder. Irgendwann hat er es gepeilt und war ruhig.

    Ich bin davon überzeugt, dass dein Lucky unheimlich gern arbeiten möchte und das auch bestimmt gut machen wird, wenn man sich die Ruhe und Zeit nimmt, ihm das langsam zu vermitteln. Das täte ihm mit Sicherheit gut und würde dem Hund eine ganze Menge an Stress nehmen. Dat schaffst du! :smile: