Opa feiert da 75.
Beiträge von swetchy
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Das habt ihr sehr schön in unsere Köpfchen getrichtert also ich werd mich jetzt dran halten
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so unterschiedlich sind die Geschmäcker!
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Ich habe meinen Welpen in der Zeit als das Halten halt noch nicht drin war auch dahin getragen wo er machen soll. Man merkt ja oft die Anzeichen in der Wohnung schon - also rauf auf den Arm und dort abgesetzt wo er machen soll.
Und da bleib ich dann so lange stehn bis er gemacht hat, komme was wolle. Ich hätte es unter allen Umständen versucht zu vermeiden dass sie sich auf einen Spielplatz oder Spielwiese setzt wo Kinder spielen!
Habt ihr ein Kommando für´s "machen" eingeübt? Also immer während sie macht das gleiche Wort wie "mach" oder "los" oder sonstwas? Das klappt bei uns heute auch noch gut wenn ich will dass sie an einem bestimmten Ort macht.
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Bei uns gibt´s Futter nur noch draußen weil sie mich vorher (so März diesen Jahres) nicht mehr mit dem A*** angeschaut hat. In 4 Monaten Handfütterung hat sich viel verbessert, wir sind draußen "ein Team" geworden. Und das nicht nur wenn ich als Futterautomat fungiere. Das ist ein Prozess der 6-12 Monate braucht damit ich auch ohne Futter interessant bin.
Ich gehe nach Anleitung meiner Trainerin und der Anleitung von Thomas Baumann vor. Ich bin eher wie ein Glücksspielautomat - mal gibts 1 Fresschen, mal garkeins, mal nen Jackpot, mal 2x nichts, mal 3 mal viel usw.
Die Ignoranzprobleme haben wir nur noch bei den Mäusen und Kontakt zu anderen Hunden unangeleint. Den Rest haben wir gut in den Griff gekriegt.
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*Augen aufreiß* den Weg nicht verlassen? Das dauert Monate oder? Soll ich immer ein NEIN pfeffern wenn sie einen Schritt nebenhin wagt?
Also ich beschreibe mal kurz unser draußen-sein: Wir machen Handfütterung was heißt dass sie für den Blickkontakt an der Leine und ohne Leine belohnt wird. So bekommt sie am Tag ihre 300 Gramm Futter zugesteckt (also sie holt es sich nach meinem FEIN bei mir ab). Wir verstecken draußen viel Leckerlis, sind bei den Anfängen des Dummyapport, werfen Bälle, jagen uns gegenseitig... eigentlich alles ganz harmonisch - aber wenn ein Acker in die Nähe kommt schießt sie davon und ist nicht mehr runterzukriegen selbst wenn es schon Mittag ist und sie noch garkein Futter hatte.
Draußen habe ich mir gerade überlegt was ich mir selbst auf meinen Beitrag geantwortet hätte und hab das umgesetzt - Schleppleine genommen und an den gleichen Acker gegangen. Immer wenn sie drauf wollte habe ich HIER gerufen und sie mit ihrem Superleckerli - Mettwurstdose - belohnt. Ist das vielleicht der richtige Weg um das Abrufen vom Mäuseloch hinzukriegen?
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Ich lass den alten thread mal wiederaufleben.
Ich sag´s wie es ist, ich HASSE Mäuselöcher! Es ist ein normales Gassigehen am Feldweg mehr möglich weil Amy kopflos auf die Äcker rennt und dann nicht mehr abrufbar ist. Sie ist in einem regelrechten Wahn. Wenn ich weiterlaufe - kommt sie nicht hinterher. Heute habe ich 10 Minuten außer Sicht gewartet, nichts.
Ich kann mich zum Affen machen, Lieblingsspielis durch die Gegend werfen oder Pansen mitnehmen - ganz egal. Am Anfang haben wir´s immer unterbunden indem wir auf sie zugelaufen und NEIN gesagt haben. Dann guggte sie hoch und man konnte sie aus 3 Meter Entfernung abrufen. Oder einfach wortlos anleinen und gehen.
Heute aber waren die Äcker z. B. total vermatscht und ich wollte einfach nicht durch die Matsche laufen. Hilft da wirklich nur noch monatelanges an die Schleppleine nehmen? Gut ists nämlich nur wenn das Getreide drauf steht oder Schnee liegt. Sobald es abgedroschen ist geht´s wieder los.
:zensur: einfach nur gefrustet
Julia -
Also bei mir passt die Auswahl :)
Elo (93.75%)
Wolfsspitz (93.75%)
Eurasier (87.5%)
Bearded Collie (81.25%)
Golden Retriever (81.25%) -
Super Thread! Bei Olewa hauts bei mir auch nicht hin. Gibt keine Möglichkeit Probeversand auszuwählen.
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Werd ich machen, danke