Beiträge von sinaline

    Ja Falbala...aber was hat das mit dem Bewußtsein von Tieren zu tun.
    Die Ouantentheorie ist sehr interessant, weil wir sie eben mit unserer Wahrnehmung und letzendlich die damit verbundene Technik, die entwickelt wurde , nicht messen können...deshalb nimmt man an, das es Kräfte oder Kausalitäten in unserem Universum gibt, die wir nicht wahrnehmen KÖNNEN.
    Das sagen sehr viele Wissenschaftler
    Allerdings Einstein zb. wollte das nicht glauben, er ging immer von Naturgesetzen aus, die immer und überall gelten(natürlich immer der gegebenen Ortsvoraussetung aus, also zb. unterschiedliche Gravikationen und dergleichen)...heute wissen wir schon ein bischen mehr...er konnte sich nicht vorstellen das Elektronen eines Atoms sich ohne "Gesetz" bewegen können...das Problem ist für uns die Energie , die benötigt wird um sehen zu können wie ein Elektron seine Position verändert.
    Man kann nie gleichzeitig Position zu einer dazugehörigen Geschwindigkeit messen...sprich man kann nicht beobachten, das sich ein Elektron von einer Stelle zu anderen bewegt...sondern es taucht einfach auf irgeneiner anderen Bahn wieder auf, ohne das es vorhersehbar ist...man kann ENTWEDER WO sagen ODER WANN, aber NIE gleichzeitig Beides...und das stellt unsere Vorstellung von einem Gesetz von Raum und Zeit in Frage (weil diese immer im Zusammenhang gesehen werden)

    Das Problem ist, wir werden immer auf eine Technik angewiesen sein, die unserer Wahrnehmung entgegenkommt, dh wir werden immer Energie dazu benötigen (also materiel) um es zu beobachten können (in Form von Lichtquanten)...deshalb ist eine andere Zeitdimension schwer zu beweisen.

    ...aber was hat das mit dem Bewußtsein von Tieren zu tun...das Tiere in einer anderen Dimension ein anderes Bewußtsein haben?

    Zitat

    Hmm, Dir ist bewußt, dass Deine Hündin durch die Katsra inkontinent werden könnte, das Fell wieder zum Babyfell mutieren kann, Verhaltensänderungen auftreten können,Fettleibigkeit und Vulvapyodermien plötzlich Thema sein können?

    Birgit


    Ja die Gefräsigkeit muß ich auch nochmal hevorheben...das begann genau am 4. Tag nach der Operation...vorher war sie für Leckerchen kaum zu haben und der Napf wurde selten leer gefressen...das hat sich ab diesem Zeitpunkt 100 % ig verändert

    Jetzt nach einen halben Jahr nach der Op beginnt sie aber wieder zu mäkeln.
    Außerdem sollte man wirklich auf Bewegung und Nahrungsmenge achten, von Anfang an...bis jetzt hat meine Hündin nicht an Gewicht zugelegt...aber auch nur weil sie teilweise Diätnahrung bekommt (nicht ausschließlich) oder die Nahrungsmenge um ein viertel gesenkt wurde.
    Babyfell konnte ich noch nicht beobachten...Vaginalentzündungen auch nicht...Verhaltensveränderungen keine,jedenfalls nicht zum Negativen...sie ist etwas ruhiger und gelassener, aber sie wird ja jetzt auch bald 2 Jahre alt.
    Vaginalentzündungen hatten wir bis jetzt gar nicht...Inkontinent ist sie bis jetzt auch nicht...vorher hatte sie öfters bei Freude einen See hinterlaßen, aber das hat glaube ich auch mit dem Alter zu tun.
    Das Verhalten hat sich auch zu Hause null verändert.
    Mein TA meinte , wenn sich was verändert, dann würde es sich innerhalb eines halben bis dreiviertel Jahr ändern ( außer Inkontinenz)...das alles jetzt nur im Groben...alle weiteren Veränderungen könnte man nicht mehr im direkten Zusammenhang mit der Kastra sehen KÖNNEN, ob es nicht dann doch so ist, ist selbst für Tiermediziner schwer zu beurteilen.

    Mehr weiß ich auch nicht ;)

    Zitat

    430 € :schockiert:

    Das ist ja wansinn, warum so viel?
    Bei uns kostet das 290 € :???:


    Meinst Du mich ?

    Nun, Du weißt ja, TÄ wollen daran verdienen :D
    Die OP selber hat ja auch so um die 300 Euro gekostet...aber insgesamt mit Vor und Nachsorge (Unteruchung, Vorgespräch, Beobachtung des Charakters...ich hatte ja auch meine Bedenken bezüglich einer Wesensveränderung...Medikamente und Fäden ziehen + einer zusätzlichen Behandlung der entzündeten Narbe)

    Da hab ich alles zusammen gerechnet und kam nach drei Wochen nach der Op auf diesen Betrag...das sollte man vorher wissen =)

    Mh...ich habe meine Hündin auch nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen.
    Und zwar genau 3 Monate nach Beendigung der Läufigkeit...sie sollte zwar 2 Monate danach operiert werden, aber da war sie noch Scheinschwanger.

    Das Ganze hat also 4 Montae gedauert.

    Ich weiß nicht genau, ob sich Hunde, die nicht kastriert sind sich besser entwickeln...ich kenne Hunde die nicht kastriert sind und sich wunderbar "mental" entwickelt sind und völlig die Ruhe schon mit 2 Jahren weg haben...aber auch nicht kastrierte Hunde, die weder ruhiger noch gelassener sind und im Gegenteil in dieser Zeit noch agressiver gegenüber anderen Hunden sind.
    ...aber ich denke es kommt auf den Charakter des Hundes an.

    Ich finde schon das sich meine Hündin auch mental entwickelt hat...aber ich habe ja nun nicht den Vergleich mit dem, wenn sie nicht kastriert wäre.

    Allerdings kostet so eine OP auch ne Menge Geld...bei uns waren es 430 Euro...

    Zitat

    Oh je! Ich finde es aber toll, dass du da so ehrlich mit umgehst! Leinenaggression ist ein sehr nerviges Thema, weil es so viele Ursachen haben kann und einen ja quasi täglich betrifft. Hier in Gegend laufen allerdings ein paar Hunde rum, bei denen ich dann immer bemerke, dass Jeppes Leinenaggression nie sooo extrem gewesen ist.

    Siehste...Du hast gar keinen Leinenagressiven Hund...seh das endlich ein :D ;)

    Zitat

    Und wie gesagt, um es wirklich Profi-mässig zu machen, musst Du viel üben, meditieren (meine Ansicht!), um Dein Bewusstsein zu schärfen.


    LG Falbala

    Ja meditieren find ich eine ausgezeichnete Methode zu lernen seinen Focus zu verschieben...das alleine hilft Menschen schon innerlich ruhig zu werden und Kraft zu schöpfen...eine sehr gesunde Methode...als "Nebenwirkung" kann es zu solchen "Symptomen" kommen, über die wir hier die ganze Zeit diskutieren.
    Aber NICHT bei einem Hund (oder einem anderen Tier)...das glaube ich immer noch nicht ;)

    Zitat

    brush: So habe ich das allerdings noch nicht gesehen und finde es auch überhaupt nicht schlimm. Ich finde eher Dinge schlimm, wie ich sie gerade heute erleben durfte:
    Bei uns in der Gegend wurden viele Studenten, die Forst-oder Agrarwirtschaft studieren und die haben häufig einen Hund. Meist handelt es sich dabei um Bracken, Jagdterrier oder Dackel, aber vor allem Bracken, einige werden jagdlich geführt. Heute traf ich auf gleich vier dieser Studenten mit ihren Hunden, einer von ihnen hatte einen Stock in der Hand. Ich dachte mir nichts dabei, aber als wir unsere Hunde wieder zu uns riefen und einer der Hunde sich nicht setzte, gab es erstmal einen mit dem Stock auf den Hintern. Und nicht gerade sanft. Sowas empfinde ich einfach als völlig überflüssig und kann es nicht nachvollziehen.


    Die lieben Studenten sollten lieber in Ihrer Freizeit eine vernünftige Hundeschule besuchen.
    Ich dachte immer Studenten seien ein friedvolles Volk :/
    Was lernen die denn in Ihrem Studium für einen Quatsch...die würde ich mal fragen, woher sie die Weisheit besitzen, das Hunde besser hören, wenn man ihnen mit den Stock auf den Ar... haut.
    Aber wahrscheinlich ist es wie in allen anderen Studiengängen auch, das das Wesentliche ,nämlich der soziale Umgang, gar nicht im Rahmenplan großartig mit eingeplant ist. :sad2:

    Ich werde das jetzt mal genauer beobachten...ich denke wenn die Ferienzeit vorbei ist, werden wir wieder ihre Hundekumpels treffen...dann werd ich ja merken, wenn es sich wieder verschlimmert.

    Wenn sie in Freilaufgebieten angeleint wird, hab ich damit allerdings gar kein Problem.
    ...Ja, natürlich kann es Frust sein...aber es ist anscheinend auch Ängstlichkeit. Denn sie hat über den ganzen Rücken hinüber verteilt das Fell gesträubt, nicht immer aber meistens(also während der Leinenagression, oder halt das was noch übrig ist)...und dann sagt man doch eigentlich von der Körpersprache her das es Ängstlichkeit ist.

    Das dumme ist auch, das sie nur 62 cm groß ist und die meisten Hunde, mit denen sie spielt größer und kräftiger sind...da ist sie meistens unterlegen...sie verhält sich zwar nicht total unterwürfig aber sie schafft es meistens nicht den anderen Hund zu "überbieten"...also auf spielerisch hundische Art, wenn Ihr versteht was ich meine...

    Ich passe eigentlich schon auf, das es nicht zu viel wird ,aber Wissen tut man es nie genau...