Familienhund ist keine Charaktereigenschaft. Jede Rasse kann ein Familienhund sein, wenn sie in den richtigen Händen ist. Und wer sich mit dem Elo beschäftigt, der lächelt nur darüber.
Das ist richtig...aber der Elo wurde gerade aus diesem Grund gezüchtet...das heißt noch lange nicht das er in SEINER Charaktereigenschaft so ist oder Charakterlich gefestigt scheint...dafür ist diese "Rasse" noch zu jung.
Die wichtigsten Zuchtziele sind eine erbgesunde, instinktsichere, kindergeeignete und wachsame Rasse zu züchten mit guten Eigenschaften als Begleit-, Familien- und Gesellschaftshund, daneben aber auch bestimmte Linien mit besonderen Eigenschaften für die Ausbildung aufzubauen, wie z. B. als Behindertenbegleithund. Quelle: http://www.ezfg.de/index.php?article_id=27
Sagt doch schon alles oder? Der Hund mag nicht schlecht sein, oder sagen wir einzelne Exemplare der Kreuzung, denn einheitlich ist dieser Typ noch lange nicht. Bei den Ausgangsrassen ist das sicher kein Hund für jedermann, weder leichtführig, noch mit viel Will-to-please. Aus nichts kann ich auch keinen Kuchen backen.
Stimmt...und ich finde das größte Risiko besteht bei einem Neuanfang immer das sich schnell eine Inzucht "breitmacht"...das ist auch beim Elo nicht von der Hand zu weisen.
Der Fortschritt sollte aber nicht darin bestehen, den Hunden ihre wichtigsten Eigenschaften weg zu züchten. Ich habe die Diskussion nicht so verstanden, das es hier um die Gesundheit der Hunde geht, sondern darum, dass man versucht, den perfekten Familienhund zu kreieren. Und das wird nicht funktionieren.
Ich hab im meinem letzten Beitrag nichts von Gesundheit geschrieben obwohl das genausogut eine wichtige Begleiterscheinung sein kann, denn ich denke nicht, das NUR aufgrund DESSEN(also der Gesundheit) eine neue Rasse das Licht der Welt erblicken wird...die meisten Rassen enstehen durch das äußere Erscheinungsbild und denCharakter (Instinkt) Eigenschaften und nicht zum Vorteil der Gesundheit der Tiere.