So ein bisschen habe ich hier ja das Gefühl, man will mit Absicht alles falsch verstehen. Ich bin auch kritisch, was die Betreuung meiner Hunde angeht, sehr sogar, im Moment würde ich z.B. Jules niemandem anvertrauen, nur mein Freund darf mit ihr gehen und das ist schon für mich nicht immer ganz einfach. Lilly könnte theoretisch mit jedem mitlaufen, da weiß ich, dass es klappt. Ich möchte es nur nicht.
Wenn ich Hunde bei mir aufnehmen würde, mit ihnen Gassi gehen würde, ja dann müssen die sich auch an meine Regeln halten. Die sind nicht schlimm, tun keinem weh, sind aber notwendig. Dazu gehören u.a. es wird hier keine Katze gejagt, wir klauen kein Futter, wir laufen ordentlich an der Leine usw. Genau das verlangt Björn auch und sagt es den Besitzern auch. Ist ja nicht so, dass er nicht mitteilt, welche Voraussetzungen ein Hund mitbringen muss, um dauerhaft in der Gruppe mitlaufen zu können. Ich kann verstehen, dass viele hier nicht möchten, dass jemand ihre Hunde erzieht, aber mal ehrlich, die meisten Leute hier im Forum sind wesentlich engagierter als der Otto-Normal-HH. Dieser ist wahrscheinlich oft froh, wenn er Unterstützung bekommt, so wie Björn sie anbietet.
Auch wenn Björn für den Dienst bezahlt wird, es gibt Grenzen. Machen muss er nämlich erst mal nur das, was der Kunde bezahlt und was bei Abgabe vereinbart war. Auch ein Dienstleister hat nämlich Rechte. Im übrigen würde ich auch nicht freiwillig um 5 aufstehen, um Gassi zu gehen, es sei denn natürlich, es liegt ein medizinisches Problem vor.