Ich konnte nicht herauslesen, dass der Hund ein Problem mit Kindern hat. Und meine Hunde reagieren auf quietschende Kinder auch, dennoch haben sie kein Problem mit diesen.
Klar war der Zeitpunkt für die Anschaffung ungünstig, aber nun ist er eben da und man muss schauen, wie man alles in die richtigen Bahnen lenkt. Den erst Schritt hat die Te doch getan, sie fragt um Rat. Sinnvolle Tipps, wie Kindergitter und im den Raum interessant machen (drinnen Füttern und Spielen) wurden auch schon gegeben.
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Wenn ich einen Hund in eine Betreuungseinrichtung welcher Art auch immer einbinden möchte, so sollte dieser den Umgang mit Kindern gelernt haben.
Soweit ich es verstanden habe soll der Hund nicht als Therapiehund arbeiten, sondern einfach Familienhund sein. An der räumlichen Trennung arbeitet die Te bereits. Aber das scheint einigen ja auch nicht zu gefallen. Natürlich ist das gerade alles nicht ideal, aber ein Weltuntergang isses nun auch nicht.
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Ist natürlich einfach sich für 250.- von irgendeiner Orga einen TS-Hund zu holen, wo bleibt die Verantwortung gegenüber den Kindern?
Was genau ist daran eigentlich falsch? Darf die Te sich privat keinen Hund anschaffen, nur weil sie sich keinen ausgebildeten Hund leisten kann? Der Hund soll offensichtlich auch nicht für die Kinder sein und in der Regel auch keinen Kontakt zu diesen haben. Warum auch nicht, wenn man die Räumlichkeiten dazu hat.