Beiträge von TanNoz

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    Naja, aber egal welchen Satz er berechnet, sollten doch die addierten Einzelpositionen das gleiche ergeben wie das, was unterm Strich steht - das hat mit dem jeweils berechneten Satz ja nun nicht wirklich was zu tun?

    Ja ist es denn so? Wenn ja, dann würde ich das natürlich auch ansprechen. Ich habe es so verstanden, das die TE sich die Summen aus der Gebührenordnung gezogen hat.

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    Hat z.B. ein Hund bei der Erziehung des anderen mitgeholfen?


    Eindeutig nein.

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    Ist der zweite (dritte, vierte…) gleich mit auf der Jagd/auf Krawall gebürstet, wenn der erste anfängt?


    Nicht wirklich. Wenn es sein muss kläffen sie zwar zusammen, aber nichts wirklich aufregendes.

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    Können sie zu zweit besser alleine bleiben?


    Ich bin nicht sicher, Lilly blieb ja immer ohne Probleme alleine. Bei ihr haben ich das Gefühl, es ist ihr mit Jules etwas angenehmer. Jules...keine Ahnung, die hatte damit nie ein Problem, weder mit Lilly noch ganz alleine.

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    Trägt die Mehrhundehaltung zur Auslastung bei?


    Ich denke Auslastung ist nicht ganz richtig. Meine zwei spielen zusammen und sind insgesamt zufriedener. Zumindest habe ich den Eindruck.

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    Orientieren sich die Hunde allgemein aneinander auf Spaziergängen? Vielleicht mehr, als am Menschen?


    Eher nicht. Jules orientiert sich an mir und nicht an Lilly. Lilly macht ihr Ding, die guckt sowohl nach Jules als auch nach uns.

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    Verhalten sie sich anders, wenn man einzeln mit ihnen geht?


    Jules nicht, Lilly ist aufmerksamer. Sind wir zusammen unterwegs habe ich das Gefühl, sie denkt wir wären mit Jules beschäftigt und sie kann machen was sie will. Das äußert sich dann in ausgiebigen Schnüffelsessions.

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    Hat ein Hund den zweiten vielleicht sicherer gemacht, ihm Ängste nehmen können?


    Definitiv nein.

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    Haben sie sich mehr (in Menschenaugen) positives oder mehr negatives voneinander abgeschaut?


    Bisher weder noch.

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    Wenn man nachfragt ist es ja oft so, dass der Zweithund nur an der Leine ist weil er jagt oder gerade "böse" war oder sonstwas ;-) Wenn Leute wirklich keinen Kontakt wollen leinen sie sonst den anderen Hund auch an.

    So schauts aus, bei uns weil Jules noch zu schnell in den Angstmodus umschaltet und dann ggf. kopflos losrennt.

    Ich bin ja auch so unterwegs. Jules an der Leine, Lilly frei. Davon ausgegangen, dass die Leute ähnlich wie ich denken...signalisiere ich, dass ich keinen Kontakt will, dann ists ja klar. Andernfalls ist mir das wurscht. Meine Hunde dürfen auch an der Leine Kontakt haben. Natürlich geht da kein Spiel, aber mal schnüffeln und gucken ist drin.

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    Wenn unser Wohnzimmer diese Woche renoviert ist und genügend vom Weihnachtsgeld überbleibt werde ich mir auch ein neues Objektiv gönnen. Welches weiß ich schon. Was mich allerdings mal interessieren würde:

    Wir fotografiert ihr in der Wohnung eure Hunde? Ich bekomms einfach nicht hin. Die Bilder sind im besten Falle einfach nur orange, was ich ja noch korrigieren kann. Im schlimmsten Falle aber zusätzlich verrauscht und/oder unscharf. Was benutzt ihr als Lichtquelle, welches Objektiv und welche Einstellungen?

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    Nein, Yane, da der VDH/FCI sozusagen "Marktführer" ist und war, hat er den Markt bestimmt.

    Du weiß aber schon, das die FCI nur einer von mehreren Vereinigungen ist, und auch der VDH nur einer unter vielen? Unter einem Marktführer verstehe ich was ganz anderes. Was ist z.B. mit de britischen Kennel Club? Der hat keinen Einfluss, was die Hundezucht angeht? Von den USA mal ganz zu schweigen.

    Ich konnte nicht herauslesen, dass der Hund ein Problem mit Kindern hat. Und meine Hunde reagieren auf quietschende Kinder auch, dennoch haben sie kein Problem mit diesen.

    Klar war der Zeitpunkt für die Anschaffung ungünstig, aber nun ist er eben da und man muss schauen, wie man alles in die richtigen Bahnen lenkt. Den erst Schritt hat die Te doch getan, sie fragt um Rat. Sinnvolle Tipps, wie Kindergitter und im den Raum interessant machen (drinnen Füttern und Spielen) wurden auch schon gegeben.

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    Wenn ich einen Hund in eine Betreuungseinrichtung welcher Art auch immer einbinden möchte, so sollte dieser den Umgang mit Kindern gelernt haben.

    Soweit ich es verstanden habe soll der Hund nicht als Therapiehund arbeiten, sondern einfach Familienhund sein. An der räumlichen Trennung arbeitet die Te bereits. Aber das scheint einigen ja auch nicht zu gefallen. Natürlich ist das gerade alles nicht ideal, aber ein Weltuntergang isses nun auch nicht.

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    Ist natürlich einfach sich für 250.- von irgendeiner Orga einen TS-Hund zu holen, wo bleibt die Verantwortung gegenüber den Kindern?

    Was genau ist daran eigentlich falsch? Darf die Te sich privat keinen Hund anschaffen, nur weil sie sich keinen ausgebildeten Hund leisten kann? Der Hund soll offensichtlich auch nicht für die Kinder sein und in der Regel auch keinen Kontakt zu diesen haben. Warum auch nicht, wenn man die Räumlichkeiten dazu hat.