Beiträge von TanNoz

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    Hach, was kenn ich doch fuer nette Hovis :smile: Vielleicht sind das ja alles Ausnahmen oder sie haben zu viel Kontakt zu Collies gehabt ;)

    Nunja, an meiner Jules traut sich keiner vorbei. Wenn ich unserem Besuch nicht sage, sie sollen sie erst mal ignorieren, und ich ein wenig aufpasse...ihr Knurren hat schon dafür gesorgt, dass sich die Leute nicht ins Zimmer getraut haben. Und da stand Jules nicht mal direkt vor ihnen. Aber die ist auch nur ne olle Schissbüchse.

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    Ich kenne eine Handvoll Hovawarte und die sind teils doch etwas unterschiedlich. Da gibt es die, die grundsaetzlich Menschen gegenueber durchaus freundlich und aufgeschlossen sind und eine recht hohe Reizschwelle haben, was natuerlich am Schutzverhalten an sich nichts aendert. Und es gibt welche, deren Reizschwelle liegt einiges niedriger und sie sind eher "scharf" im Umgang mit fremden Menschen.
    Ich wuerde fuer die Hofsituation bei Euch so einen Hovawart mit hoher Reizschwelle und positiver Grundeinstellung Menschen gegenueber suchen. Wenn man den frueh an die Situation gewoehnt, stelle ich mir das einfacher vor, als Hoftreue z.B. mit einem freundlichen Retriever zu ueben.

    Aber in dem Fall würde ich mir noch den Berner vorziehen. Meines Erachtens ist der Menschen gegenüber noch aufgeschlossener als ein Hovi. Die Hovis, die ich kannte, nein, da konnte keiner einfach so rein und raus. Aber ich kenne auch nur eine Hand voll.

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    Nächsten Freitag ein Vortrag von Herrn Ganßloser zur Kastration und dann im Juni ein Tagesseminar mit Hund "Kommunikation Mensch/Hund".

    Vlt. findet sich noch was anderes :smile:

    Ersteres ich auch, Zweiteres überlege ich noch.

    Wenn es klappt, dann gehe ich im April noch zu Baumann zum Seminar Angst - schwacher Hund sucht starken Menschen.

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    Es war ja die Rede von einer normal verlaufenden Läufigkeit, wenn es sich ändert, ist sie nicht mehr normal verlaufend :D

    Ich bezog meine Aussage hierauf:

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    wozu lässt man eine hündin, die nie gedeckt werden soll unkastriert?
    sie wird doch ständig durch die hormonproduktion dazu aufgefordert sich zu vermehren und man lässt sie nicht
    scheinschwangerschaften, milchbildung, anschwellen des gesäuges
    ich finde das alles auch nicht optimal (um es mit deinen worten zu sagen),

    Und mit dem Hintergedanken, das es hier um einen Hund geht, der bisher noch nicht mal ansatzweise läufig war, sollte man doch immer vom Optimum ausgehen. Und bei weitem nicht jede Hündin wird scheinschwanger oder hat Probleme. Mehr wollte ich damit nicht sagen.

    Aber die TE hat sich ja nun abgemeldet, was jede Diskussion in diese Richtung erübrigt.

    Ich möchte nur kurz anmerken, da ich das vorhin als Argument gelesen habe....

    Keine Hündin leidet unter einer normal verlaufenden Läufigkeit. Lilly hatte nie Probleme, Jules hat ihre erste Läufigkeit grad völlig komplikationslos hinter sich gebracht. Natürlich kann sich das ändern, aber dann kann ich immer noch regulierend eingreifen.

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    Ich bin erstaunt über Euer Wissen. Das muss man schon studiert haben, um es zu verstehen. Züchtet Ihr alle selbst?

    Ich muss mich da erstmal reinfuchsen und freue mich über die interessanten Beiträge und Meinungen.

    Ich denke nicht, das man unbedingt selbst züchten muss, oder studiert haben muss. Man braucht nur Interesse für das Thema. ;)