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Dass Shelties gesundheitliche Probleme haben ist mir nicht bekannt. Alle Shelties die ich kenne sind zwischen 12 und 16 Jahre alt geworden und waren nicht krank.
Ich freue mich schon total auf meine Sheltie, ich kann es gar nicht mehr erwarten.
Viele Shelties werden recht alt, dennoch gibt es einige Krankheiten, auf die man achten sollte. Unter den Tisch kehren sollte man das nicht, sondern offen mit dem Thema umgehen.
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Schade.
Ich naivchen hoffe immer, dass aussehen und größe den besitzern unwichtiger sind als gesundheit und charakter!!!
Ach wie ich solche Aussagen immer liebe. Wer mir erzählen will, dass Aussehen komplett unwichtig ist, ist meiner Meinung nach nicht ganz ehrlich.
Ich selbst würde freilich nach größeren und kräftigeren Shelties schauen. Erstens weil mir die ganz kleinen Zwerge schlichtweg nicht so gefallen und weil ein etwas größerer Sheltie besser zu meiner großen Colliehündin passt (spieltechnisch). Wenn er dann doch eher klein bleiben würde, nun das wäre dann so, und der Hund würde genauso geliebt.
Sich aber vorher bestimmte Linien zu suchen, die einem besser gefallen ist ja nicht verwerflich und schliesst Gesundheit aus.
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Ich denke nicht dass man bei einem kurzen treffen sagen kann, das die sich für immer toll verstehen werden... ich muss sagen dass die so "rassischtisch" sind, schießt die rasse für mich grad ziemlich ins aus
meine sunny muss auch nicht mit jedem können oder spielen, bei gott nicht. aber gemeinsame spaziergänge mit andern hunden sollten möglich sein da wir einfach oft gemeinsam unterwegs sind, mit z.b. waldiii oder aber auch freunden von uns.
Keine Sorge, ein normal erzogener und sozialisierter Sheltie kann ohne Problem überall mitlaufen. Ob er dann mit anderen Hunden spielt, steht auf einem anderen Blatt. Bei meiner Lilly merkt man zwar eindeutig Vorlieben zu Border Collies, aber sie mag generell auch kleine Hunde. Und sie spielt auch mit fremden Hunden, wenn die ihr sympathisch sind. Wir sind oft in größeren Hundegruppen unterwegs und das klappt super.
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Also mein Sheltie ist weder bockig noch hinterlistig. Das ist doch arg vermenschlicht und zeugt eher von einem unfähigen Trainer. Fakt ist jedoch, das viele Shelties sensibel sind und bei zu viel Druck einfach dicht machen. Die machen dann gar nichts mehr. Das könnte dann vielleicht als bockig ausgelegt werden, ist jedoch komplett falsch.
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Ich kann dem vorangegangenen Beitrag (Höllenhund) nicht wirklich zustimmen. Was ich aber sagen kann, das Shelties untereinander sehr unterschiedlich sein können. Das betrifft die Größe und das Fell genauso wie den Charakter. Nachdem was ich so gesehen und gehört habe, kann ich nicht behaupten, es gibt DEN Sheltie und so und so sind sie.
Meine Hündin ist groß (39cm) und hat einen groben Knochenbau. Sie ist extrem anhänglich und sehr offen auch fremden Menschen gegenüber. Natürlich weiß sie genau wohin sie gehört und würde auch nie freiwillig bei jemand anderen bleiben ausser bei mir oder meinem Freund, aber Kuscheleinheiten holt sie sich schon gern überall ab. Sie ist verträglich mit Hund und Katz (sie hat aber, vermutlich aus Langeweile, auch schon einiges an Geflügel auf dem Gewissen, ja auch ein Sheltie kann Kleinvieh töten), wobei sie eindeutig eine Vorliebe für Border Collie-Hündinnen hat. Überhaupt liebt sie andere Hündinnen. Auf die meisten Rüden kann sie gut verzichten. Sie ist extrem verfressen und alles andere als mäklig. Sie ist am liebsten überall dabei, genießt aber auch morgens lange im Bett lümmeln und ausschlafen. Auch Sonntags im Bett zu verbringen und fernsehen schauen macht sie ohne Probleme mit. Ansonsten ist sie recht umweltsicher, sie kann quasi überall hin mit und kann sich benehmen. Allerdings ist sie in der Wohnung sehr wachsam und schlägt schnell an. Auch das ist für viele Shelties typisch.
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Darf ich fragen, wie du da gegensteuerst?
Ich meine,ob ich meine Klamotten liegen lasse und sie vollpieseln lasse ist das eine, aber das Hundekörbchen ist einfach nur ärgerlich.
Gar nicht. Wir wissen ja noch nicht mal den Auslöser. Aber die Hundekörbchen sind aus Kunstleder (Kudde) und Einlagen gibt es nicht. Zum Glück bevorzugen mein Hunde auch den nackten Boden und wollen eher keine Decken. Ansonsten wegputzen wenn er sich mal wieder ausgelassen hat.
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Was ich - und das ist nur meine persönliche Meinung - absolut gar nicht verstehen kann ist sich eine Katze anzuschaffen mit der Gewissheit ihr keinen Freigang gewähren zu können bzw. Züchter, die Katzen gar nicht erst dahingeben wo die Katzen Freigang haben können...
s gibt Leute, die haben innerhalb eines Jahres drei junge Katzen verloren. Es gab auch reichlich Tränen, die nächste Katze wird aber auch wieder Freigänger. So was wiederum kann ich nicht verstehen.
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Danke für den Tip. Kommt auf meine Liste. Den Kefir haben sie übrigens super vertragen. Mal sehen, ob er auch die gewünschte Wirkung zeigt.
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Och meine Erfahrungen sind der von Night gar nicht so unähnlich. Meine zwei Kater sind recht problemlos, haaren aber alles voll, bzw. der Perser läßt sich nicht bürsten. Männes Katzen haaren auch und pinkeln teilweise. Das ist echt nicht schön und damit muss man aber rechnen.
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Der Thread entwickelt sich super: Jeder darf jetzt mal eine Hütehundrasse nennen, die ihm einfällt... 
Tschuldigung, aber den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. 
Das dachte ich mir auch gerade. Wie ich schon schrieb, ich habe wenig Ahnung von der Materie, aber selbst ich hätte wohl die Variante gewählt, die du vorgeschlagen hast....nen fähigen AH und einen Koppelgebrauchshund.
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Was ist eigentlich mit den echten Collies, da gibt's ja mittlerweile auch wieder einige Hüteexemplare (http://www.friesen-Collies-nrw.de oder so hatten auch schon Hütetests usw)...?
Was genau bitte ist denn bei dir ein echter Collie? Und bei aller Liebe, so gern ich diese Rasse mag, aber die wenigsten Collies bringen heute noch geeignete Anlagen mit. Es mag ein paar wenige geben, aber die muss man erst mal finden. Da tut man sich mit anderen Rassen deutlich leichter.
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Der grosse Kater wird alle 2 Tage gekämmt. Er mag es nicht aber sauer wird er nur zwischen den Hinterbeinen und dann nagt er an meinem Arm. Beissen ist das nicht und Spuren sieht man davon auch nicht. Der kleine Kater ist erst 5 Monate. Der hat noch nicht so viel Fell. Er liebt das bürsten alle paar Tage. Die Katze hat extrem weiches Fell und bei ihr reicht es wenn sie alle 2 Wochen gebürstet wird. Sie mag es und schurrt wie verrückt.
Es liegt also durchaus auch an der Gewöhnung 
Ne, um Perser geht es nicht. Aber die TS hatte halt geschrieben das sie generell Erfahrungen hören möchte.
Wenn man die Katze mit 10 Jahren aus dem Tierheim mitgenommen hat ist nicht mehr viel mit Gewöhnung. Ich wollte nur sagen, Perser sind ganze Katzen, auch wenn sie etwas ruhiger sind als andere Rassen.