Zitathttps://www.dogforum.de/post9883280.ht…0hunde#p9883280
Wieso schreibst du nicht dort weiter?
Vielen Dank. Ich schliesse hier dann mal. :closed:
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Wieso schreibst du nicht dort weiter?
Vielen Dank. Ich schliesse hier dann mal. :closed:
Durch das Spielen davor puschst du ihn erst richtig auf. Klar, dass er dann nicht zur Ruhe kommt.
ZitatVielleicht hilft es, wenn Du so eine Art "Danke fürs Aufpassen, ich habe es gehört, und jetzt ist es gut" daraus machst? Bzw., ja ich finde, "ist alles okay" ist auch gut!
Du sollst ja nicht beruhigend auf sie einreden, sondern eher nur ruhig sagen können, "okay, aber jetzt ist es gut".
So ist das zu verstehen. Und besser sie wufft einmal, du sagst ihr: "danke, ich kümmere mich", als dass sie sich in Rage kläfft. Das können die kleinen Stinker nämlich auch sehr gut. Und sie dann wieder herunterzuholen ist deutlich schwieriger.
Ich verstehe das Problem vermutlich wirklich nicht. Meine Hunde würden für Fressen alles tun, und trotzdem müssen die damit leben, dass sie es nicht bekommen. Ich empfinde dein Denken diesbezüglich als zu menschlich gedacht.
ZitatSo unterschiedlich sind die Hunde Meine Hündin würde bei einer solchen Mischfütterung keine 10 Minuten später brechen, versuchen alles Langfaserige zu verschlingen und ich könnte die Nacht auf der Straße verbringen, weil sie Durchfall hat.
Also nicht das das falsch angekommen ist. Es gibt dann zwei Mahlzeiten am Tag, morgens Trofu, Abends frisch. Nicht alles zusammen in einem Napf.
Zitat
Für Züchter ist HD doch vorgeschrieben. Insofern muss ich mir als Käufer nur die Verpaarungen ansehen. Ob ich meinen Hund dann selbst röntgen lasse, ist wieder eine andere Sache. Ich habs ehrlich gesagt noch nicht gemacht, da ich vor der Narkose zurückschrecke. Jules ist zwar MDR1 +/+, dennoch ist das eben wegen der Kleinen ein sensibles Thema bei uns.
ZitatEinen COI von unter 3 finde ich toll, aber das ist doch bei Collies wie auch Shepherds eher selten. Aus medizinischer Sicht gilt eine deutlich höhere Zahl als unbedenklich und für bestimmte Risiken reicht ein Ahn aus. Da halte ich eine Betrachtung der Linien im Ped für sinnvoller, als nur auf einem niedrigen COI und AVK zu bestehen. Man kann sich den COI auch schön rechnen, wenn man weniger Generationen angibt. Bei meiner Hündin stand z.B. ein COI von 0,0% auf der HP und das stimmt auch, wenn man einen kleineren Ausschnitt des Peds betrachtet. Die gemeinsamen Ahnen treten nämlich in der 5. Generation auf.
Sehe ich auch so. Für Züchter ist das wichtig, für mich als einfacher Hundebesitzer, dessen Hund nicht in die Zucht geht, eher zweitrangig. Ob nun 3% oder 4%, das macht für mich keinen Unterschied. Anders sähe das für mich aus, wenn ich mir einen Rüden kaufen würde, der evtl. mal als Deckrüde eingesetzt werden soll, sofern alles andere passt. Da würde ich beim Kauf schon deutlich genauer auf diese Werte schauen.
ZitatEdit: bei MDR 1 stehe ich auf dem Standpunkt, dass ich das nicht im Haus haben will. Es mag kein Todesurteil sein, aber bei bestimmten Erkrankungen oder bei bestimmten Medikamenten kann es gefährlich werden. Ich treibe mich mit meinen Hunden viel im Wald rum und in der Nähe von Pferden. Eine Wurmkur im anknabberten Pferdeapfel kann da eine zu viel sein. Nichts für mich.
Kann ich ja verstehen. Lilly hat zum Glück null Interesse an Pferdeäpfeln. Allerdings bin ich nicht sicher, in welchen Mengen die verspeist werden müssen, damit sie wirklich Auswirkungen haben. Aber klar, Vorsicht ist besser als Nachsehen. Wenn ich die Wahl habe, nehme ich auch lieber +/+, Lilly kam allerdings als Second-Hand-Hund zu uns. Da gabs nur die Frage, Hund nehmen...ja oder nein.
ZitatSelbst ein Futterneider kann Pfui, Aus und tauschen lernen, Hauptsache, es gibt was bessere. Alles eine Frage der Übung.
Ich glaube wir reden aneinander vorbei...ich rede von Hunden untereinander, nicht Menschen gegenüber. Das finde ich, sind zwei paar Schuhe.
ZitatIm Übrigen war mein Hund sehr anständig und hat nicht wirklich groß verteidigt, sich halt nur nichts wegnehmen lassen, obwohl es ihm sehr wichtig war.
Ja das soll er doch auch nicht. Meine verteidigen ihr Futter egal was es ist. Da ist auch schnödes Trofu eine wichtige Ressource. Nur die haben gelernt, an ihrem Napf zu bleiben. Und Futter wegnehmen gibts bei uns nicht.
ZitatAber was meinst Du wohl, wieviel Stress es für ihn war, wenn andere Leckerkram mampfen konnten oder er auf ner Grillparty war (Fleisch ging keines, habe auch die exotischsten Sorten probiert), wie will man das kompensieren?
Auf ner Grillparty bekommen meine Hunde auch nichts, warum auch? ![]()
ZitatErhöhte Schwierigkeit sehe ich da z.B. bei nem Hund, der nur ein schnödes TroFu fressen darf aus gesundheitlichen Gründen. Das ist einfach mies, wenn man immer nur "Pappe" fressen darf, während es sooo leckeres Zeug gibt.
Ähm wieso? gerade das ist doch einfach, weil es den Hunden eben nicht so wichtig ist? Deutlich schwieriger finde ich Kausachen, an denen sie länger kauen. Die schmecken meist besser, sind also eine hochwertigere Ressource und man muss bei futterneidischen Hunden als Mensch auch dann auch deutlich länger trennen, kontrollieren und aufpassen. Die 2 Minuten, in denen sie ihr tägliches Futter fressen, finde ich da deutlich einfacher in den Griff zu bekommen.
Ich kann mich den Ausführungen von Meike nur anschließen. Meine Hündin neigt auch dazu, einzelne Personen, die ihr komisch vorkommen, anzuwuffen. Besonders da sie sich durch meine Colliehündin stark fühlt. Ich unterbinde das auch und sage ihr, sie ist alles ok und dass sie es lassen soll. Reicht in der Regel aus. Shelties sind oft recht sensibel, gerade bei Maßreglungen ist es nicht einfach, dass richtige Maß zu finden.
Ich denke, ihr solltet weiter dran arbeiten, diese Phase wird auch wieder besser werden. Sie jetzt vor allem fernzuhalten halte ich für den falschen Weg. Einfach weitergehen, dann wufft sie halt mal und gut ist. Wenn du entspannt bist, wird sie das auch wieder werden.
ZitatIch denke mitlerweile, dass die Diagnose nicht stimmt. Als wir den Tierarzt wechselten, hörte er sich ihre Beschwerden an und sagte damals schon, dass das für Collieartige typisch sei. Auch unser Hundeschultrainer, der auf Grund seiner Spezialisierung viele Collies, Border Collies und Shepherds sieht, meinte das sofort und kennt es auch von seinen Hunden. Ich will das gar nicht dramatisieren - wenn man erst mal weiß, was der Hund verträgt und was er schlechter verträgt, gestaltet sich die Fütterung einfach.
Dass Collieartige etwas sensibler reagieren, da stimme ich dir zu. Aber das KH (wenn sie ordentlich aufgeschlossen sind) schlechter vertragen werden, als Fett, nun da gehe ich nicht konform. Meine Hunde vertragen abwechslungsreiche frische Kost auch schlechter. Füttere ich nur halbe Portionen frisch und den Rest als hochwertiges Trockenfutter gibts aber kaum Probleme. Ich muss den Energiebedarf allerdings fast ausschließlich über KH decken. Bei zu viel Fett, egal ob im Fleisch, oder als Zugabe gibts sehr schnell Durchmarsch.
Meine Tä ist bei meiner Hündin auch immer sehr vorsichtig was sie wie behandelt. Nicht weil der Hund allerhand Zeugs hat, sondern weil Collieartige eben sensibler auf jegliche Medikamente reagieren.
ZitatBei DM, wie auch MDR 1 will ich über den Genstatus Gewissheit haben.
MDR1 haben wir von der Züchterin bekommen und den Sheltie habe ich testen lassen. DM ehrlich gesagt nicht. Das will ich bei meinen jetzigen Hunden auch gar nicht wissen, ändert jetzt eh nichts mehr.
ZitatIch möchte auch keinen MDR 1 Träger und halte die neuere Unterscheidung in sensitive und highly sensitive für sinnvoll.
Da stimme ich dir zu. Mein Sheltie ist ja +/- und da muss ich schon aufpassen. Bei Narkosen fällt es besonders auf. Selbst von geeigneten Medikamenten für -/- Hunde braucht sie deutlich weniger in der Menge. Die normalen Dosen sind auch einfach zu hoch für sie. Wir wissen das und behandeln dementsprechend. Dass ein Träger völlig frei ist, wie früher gern behauptet wurde, stimmt definitiv nicht. Aber auch hier muss ich sagen, ein Hund kann damit sehr gut leben. Es ist wie geschrieben wurde kein Todesurteil und andere Sachen müssen einfach auch berücksichtigt werden.
Zitat
Soweit ich weiß, ist das zumindest in den Clubs des VDH Pflicht, bzw. MDR1 wird freiwillig bestimmt. PRA und Katarakt gehören auch noch dazu. Bei uns wurden auch die Welpen schon auf MDR1 gestestet und uns das Ergebnis mit den Papieren ausgehändigt.
Man muss auch bedenken, das sich das Verhalten durch eine Kastra verstärken kann. Dadurch, dass die weiblichen Hormone wegfallen, können solche Hündinnen deutlich rüdenhafter werden. Das kann auch nach hinten losgehen.