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Und ich würde mich wundern wenn das in Österreich so wäre, da ja dort noch nicht mal, soviel ich weiß eine Kampfhundeverordnung existiert.
Genau, bei uns gibt´s das nicht. Wir diskriminieren alles, aber nicht die Hunde ![]()
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Und ich würde mich wundern wenn das in Österreich so wäre, da ja dort noch nicht mal, soviel ich weiß eine Kampfhundeverordnung existiert.
Genau, bei uns gibt´s das nicht. Wir diskriminieren alles, aber nicht die Hunde ![]()
ZitatSie haben 20 von 30 Punkten
Die UnkompliziertenZu Ihnen würde z. B. ein Golden Retriever gut passen, ein Berner Sennenhund oder, wenn es eine Nummer kleiner sein soll, ein Beagle, Border Terrier, Pudel, Drahthaarfox oder Jack Russell. Kurz: Ein unkomplizierter, verträglicher, geselliger Vierbeiner, der zwar nicht ständig trainiert und bespaßt werden muss, aber doch genügend Auslauf, Beschäftigung und Beschmusung braucht, um sich wohl zu fühlen. Ein richtiger Familienhund eben, mit dem auch jemand ohne große Erfahrung gut zurechtkommen kann, wenn er etwas guten Willen mitbringt.
Das einzige was da für mich noch in Frage käme wär der Pudel. Aberd der Rest geht ja gar nicht ![]()
Hm, ich versuche mit meinen Hunden leise zu sprechen.
Aber was soll ich sagen, ich bin auch nur ein Primat, und die werden halt mal laut wenn sie genervt sind ![]()
Ich denke nicht, dass die Leute deshalb rückschließen können, dass ich meine Hunde schlecht behandel.
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Aber müsste das nicht bei einen gut sozialisierten Hund bei einer Maßregelung bleiben? Ich meinte jetzt wirklich Beißvorfälle.
Das hängt davon ab wie der Labbi dann reagiert.
Ich habe des öfteren gesehen, dass der Labbi (auch Glodie übrigens) das nicht versteht, weil er sich aus seiner Sicht ja normal benimmt. Und dann ist irgendwann Schluß mit zurechtweisen.
Da sind echt die Besitzer gefragt. Auch die von dem anderen Hund.
ZitatDenn die distanzlose Art von Labbis mit viel Körpereinsatz wird von vielen Hunden als bedrohlich empfunden- oder auch als frech, was es auch ist.
Es gibt da einige Kanditaten (bei weitem nicht alle, versteh mich nicht falsch) die dieses frech-submissive Verhalten ausnutzen. Da wird immer wieder auf sehr freche Art genervt, und sich dann auf den Rücken gelegt "Du darfst mir nix tun, ich geb eh auf".
Kaum wendet sich der andere Hund ab, geht das Spiel von vorne los. Irgendwann akzeptiert der andere Hund dann die Submissionsgesten nicht mehr und jeder wundert sich, warum der Hund beißt obwohl sich der "brave" eh unterworfen hat.
Alles schon gesehen :|
ZitatLiegt es wirklich so in der Natur des Labis da einfach hinzulaufen, oder ist das nur eine "Unart" weil der Labi ja ein ach so freundlicher Hund ist?
Es ist beides ![]()
Zum einen werden sie ja auf den "Familienhund" hingezüchtet, zum anderen haben sie ihr eigenes Erbe als Apportierhund für Niederwild in sich.
Nachdem sich das sooo toll verbinden lässt, haben wir da oft superfeundliche Hunde, die oft stark submissiv reagieren aber trotzdem schnurstracks auf andere Hunde in gerader Linie mit Blickkontakt zulaufen.
Natürlich bestärken viele Besitzer die Hunde auch noch in diesem Verhalten.
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Habt ihr eine Idee, wie ich das ändern kann?
Ja, Schleppleine dran und erst nach Absprache mit dem anderen HH hinlassen.
Und wenn einer das nicht will, umso besser. Dann wird sie lernen ruhig neben dir zu bleiben, und den Frust zu ertragen. Das ist ausgesprochen wichtig für einen Hund.
Am Rückruf unter so großer Ablenkung mußt du natürlich noch arbeiten, aber es ist ganz normal dass ein Hund mit 7 Monaten das noch nicht perfekt beherrscht.
Übrigens muß der andere Hund in keinem Fall schlecht sozialisiert sein um der Hündin wirklich gefährlich zu werden. Die "straighte" und distanzlose Art mit der die Meisten Labbis auf einen zukommen bzw. spielen wird von vielen nicht toleriert.
Zitatwahrscheinlich hat er das aus dominanzgründen gemacht. aber schau einfach mal auf die genannten symptome.
Kann schon sein, dass sie langsam gut riecht.
Oder der Rüde hat es als als Übersprungshandlung zum Stressabbau getan.
Warum ist eigentlich das erste worauf die Leute kommen immer diese höchst umstrittene Dominanztheorie?
Zitates ist nur so, dass irgendwann alle welpen brav bei frauchen und herrchen sind, nur die kleine cleo nicht. dann muss ich sie holen gehen und anleinen.
und letztendlich muss ich doch meist auf sie zugehen und sie dann anleinen.
Das wollte ich wissen, Danke ![]()
Ich meine, eben das ist die Ursache. Gute Tips dazu hast du ja schon bekommen.
Und mach dich nicht verrückt, es war nicht dein Fehler. Erstens reagiert nicht jeder Hund so, zweitens hätte dich der Trainer darauf hinweisen sollen.
Ihr macht das schon und werdet sicher ein tolles team ![]()
Viel Erfolg weiterhin ![]()
ZitatIch nehms an, sonst hätte die TS das doch reingeschrieben, wenn da was vorgefallen wäre?!
Genau genommen, hat die TS gar nichts geschrieben was gemacht wurde. Deshalb meinte ich ja das wegen den abholen. Das ist eigentlich nix schlimmes, wenn dem Hund aber einiges an Prägung fehlt, kann das ganz schnell mal nach hinten losgehen.
Das einzige was bis jetzt ausdrücklich gesagt wurde war, dass die Hündin Angst hat wenn man auf sie zugeht.
Wobei man das mit dem Geschirr zB durchaus auf wachsende Selbstsicherheit zurückführen könnte.
Es sind einfach noch zu wenige Informationen, liebe TS ![]()
ZitatIn der HuSchu hat sie doch auch keiner angefasst? Von wegen Panik das sie jemand hochhebt.
Das wissen wir noch nicht. Oder hab ich was überlesen?
Das war auch nicht böse gemeint, ich frage mich nur warum Selbstsicherheit, wenn sie angeblich Panik hat.