Beiträge von brush
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Das heißt der Hund kann längerfristige Krankheiten davon tragen, in besonders schweren (und sehr seltenen) Fällen auch sterben.
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Bei uns war das bis jetzt immer so, wenn diese Symptome aufgetreten sind:
Hund abgetastet, Schleimhäute kontrolliert, Frage nach ungewollter Aufnahme von Dingen vom Boden, Fiebermessen, die Augen wurden angesehen, Brust und Rücken wurde abgehört und DANN kamen die Spritzen und Diät.
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Zitat
Wisst ihr was ich überhaupt nicht verstehen kann? Solche Aussagen!
Wenn ihr doch so geschockt seit, dann sagt dem Hundehalter/in doch wie sie es richtig macht! Erklärt das Verhalten des Hundes.
Ist halt meine Meinung dazu. Ich glaube, dass das ein Fake ist. Unter anderem aus dem genannten Grund.
Und ich bin wohl der Meinung, ich versuche in diesem Forum sehr viel und sehr eingehend zu erklären.
Und ich behalte mir das Recht vor, auch mal eine gereiztere Meinung zu äussern und meinen Eindruck zu schildern. -
Nun, ich will damit sagen, dass man in der heutigen Gesellschaft eigentlich kein Tier artgerecht halten kann. Jedes unserer Tiere muß bestimmte Verbote bzw. Regeln befolgen um reibungslosen Umgang gewährleisten zu können.
außer vielleicht man wohnt irgendwo in der Pampa

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Diese Geschichte kann doch nur ein Fake sein
Diese Dinge kann doch ein durchschnittlich intelligenter Mensch in dem Alter nicht wirklich tun.
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Ja, ich gebe dir da schon recht, ich seh das im Prinzip auch so.
Klar "übe" ich nicht mit meinem Hund in brenzligen Situationen sondern teste das gelernte. Aber was, wenn es da nicht klappt?
Ja sicher, weiter am Gehorsam arbeiten, mit noch unterschiedlicheren Übungssituationen. Aber schlußendlich ist der "Praxistest" auch nur eine Übrung bei der was schiefgehen kann.
Ich mein, ich weiß generell was du meinst. Mein Hund kommt gar nicht in eine solche Situation, weil ich echt akribisch auf die Umgebung achte und das meiste (zumindest das "brenzlige") vor meinem Hund sehe.
Es ist mir aber (vor allem früher) doch schon das ein oder andere mal passiert, dass ich unaufmerksam war, und dann hatte ich den Salat
Weit und breit nichts zu sehen, mir kurz eine Zigarette angeraucht und in meinen Gedanken gehangen, stürmt aus der Dunkelheit ein Hund daher. Diese Dinge passieren eben, und ich glaube man kann sie nicht zu 100% vermeiden. -
Ich habe für´s Gassigehen bzw. Alltagssituationen statt dem "Fuß" ein "bei mir".
Das sagt dem Hund nur, er soll sich nicht mehr als zB 1m von mir entfernen, kann aber sonst tun was er will (also woanders hinsehen, oder sonstwas) -
Eine zweite Leine mitnehmen und Benny am nächsten Baum/Laternenmast festbinden. Und mal Klartext mit der Besitzerin sprechen.
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Hi, ich stimme da inkanova zu. Ich glaube hier auch nicht an ein Autoritätsproblem.
Was ich allerdings glaube ist, dass der Hund keine Frustrationstoleranz hat. Wenn ihr keinen Trainer zu euch kommen lassen wollt, dann frag mal in deiner HuSchu nach wie man daran arbeitet.
Aufgrund der Vorgeschichte (vorallem des vermutlichen Alters, dass er da hatte) denke ich, dass da der Wurm drin ist. Hunde die so früh von ihrer Mutter getrennt wurden, haben nie gelernt mit Frustration umzugehen.
Das ist aber auch jetzt noch lernbar.